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Was machen Sozialarbeiter eigentlich auf Schulen?

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Kinderklau

Was machen eigentlich Sozialarbeiter? Metallarbeiter arbeiten mit Metall, Landwirte bestellen das Land, Banker arbeiten mit Geld und Ärzte machen Patienten gesund. Aber ist die Arbeit der Sozialarbeiter auch sozial?

Viele wissen nicht, was Sozialarbeiter sind und folgen daher einer undifferenzierten Forderung nach „Hilfe“ und „Förderung“ sozial „benachteiligter“ Kinder. Doch es ist ein Klischee, noch dazu ein gefährliches, dass Sozialarbeiter benachteiligte Kinder fördern würden.

„Sozialarbeiter fördern Sozialarbeit!“

Sozialarbeiter an den Schulen würden Benachteiligungen nicht auflösen, sondern institutionalisieren.

Gerade die undifferenzierte Forderung nach Schulsozialarbeitern macht dies überdeutlich: Es werden nicht für bestimmte Aufgabengebiete zeitlich befristet jeweils kompetente Lösungspartner gefordert.

Kann sich jemand vorstellen, dass ein Schulsozialarbeiter erklärt, die sozialen Probleme an einer Schule „gelöst“ zu haben, dann kündigt und sich arbeitssuchend meldet? Nein, weil das weder in diesem System noch mit dieser Forderung nach „Schulsozialarbeitern“ denkbar ist….

Derzeit arbeiten bereits Lehrer und Erzieher an den Schulen. Dabei kommt es zu Kompetenz- und auch Hierarchiestreitigkeiten um Aufgabengebiete und auch Besoldung. Was wäre erst an den Schulen los, wenn auch noch Schulsozialarbeiter dazu kämen? Wer sollte für Kinder dann eine „Förderprognose“ erstellen? Das viele Köche verderben den Brei, weiß ein altes Sprichwort.

„Ginge es nach der SPD, bekäme auch noch jede Schule Sozialarbeiter.“

Weshalb kommt dann diese Forderung nach „Schulsozialarbeitern“ überhaupt? Nun, man kann wohl sagen, das es sich um Klientelpolitik reinster Prägung handelt, die nun sogar als Pokerblatt gegen eine Erhöhung der Bezüge von Hartz IV-Empfängern ausgespielt werden soll. Aber es kommt ja noch dicker.

Die Folge von Schulsozialarbeitern an allen Schulen wäre eine institutionalisierte Politisierung der Schulen. Ein zusätzliches Fach „soziale Probleme“, in denen unterrichtet und gelehrt würde, wer wann alles „benachteiligt“ gewesen sei und wer es gerade aktuell sein könnte. Das ist das Kerngeschäft der ganzen Kinderhelfer- Industrie, den Opferstatus immer neu zu erfinden und aufrecht zu erhalten. Der Fokus von Sozialarbeit liegt auf Sozialarbeit. „Neue“ soziale „Fragen“ wären die Folge – die wieder die Forderung nach mehr Sozialarbeitern zur Folge hätten – ein Teufelskreis und auch eine gesicherte Erkenntnis bisheriger Felder von Sozialarbeitern:

„Sie werden mehr, statt weniger. Sie finden mehr Probleme, statt Probleme zu lösen.“

Diese Spirale wird so lange bestehen, bis es klar definierte Problembereiche mit zeitlich befristeten Ausschreibungen für Sozialarbeiter geben wird. Eine Kontrolle durch die Betroffenen selbst, eine Kundenzufriedenheit, die Sozialarbeiter bewerten und – wichtiges Kriterium – bezahlen würde. Immer mehr Menschen merken, dass Sozialarbeiter kein „Freibier“ sind und die unbewiesene Behauptung von der „Zukunftsinvestition in benachteiligte Kinder“, die ohne Sozialarbeiter später „den Staat wesentlich mehr kosten würden“, wird immer wieder gern ins Feld geführt, weil sie mangels Überprüfbarkeit unbelegbar bleiben muss und sich so schön anhört.

Sozialarbeiter fördern darüber hinaus Sozialarbeit für „alle“ Kinder. Das heißt, jeder solle ein „Problembewusstsein“ entwickeln. Sich „damit ausein­ander­setzen“, welche Probleme es gibt oder geben könnte. Für Kinder kann dies demotivierend, schädlich und leistungshemmend sein, weil es eine pessimistische Weltsicht näher bringt, in der es immer ungerecht zugeht. Die Kinder können noch nicht angemessen selbst beurteilen, was sie da lernen. Die Wiederholung, dass es ungerecht und ausgrenzend zugehe, kann für sie durchaus prägend sein.

In Berlin hat das bereits Kultstatus erreicht und fördert ein „Bewusstsein“ dafür, dass Menschen gegeneinander und ungerecht miteinander umgehen würden. Deshalb sei es so wichtig, das immer zu wiederholen, damit es niemand vergessen kann. Abgesehen davon, ob diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen, welches Kind motiviert man für eine solche Welt?

Ein letzter Punkt: Gelegentlich hört man nun, Schulsozialarbeiter sollten „individuell“ Begabungen bei Kindern fördern. Ein musikalisch begabtes Kind solle im Fall sozialer „Benachteiligung“ beispielsweise in einen Musikunterricht vermittelt werden. Das erscheint auf den ersten Blick wie eine schöne Idee.

Es wird nun klar, wo die Kompetenz der Schulsozialarbeiter liegen soll: In dem Bereich, den bislang die Eltern verantwortet haben, in der außerschulischen Freizeit. Im ganztagsbeschulten Berlin ist die fast nicht mehr vorhanden. Wer sein Kind als Elternteil fördern möchte, engagiert sich bislang in AG´s und Projekten der Schulen und in Fördervereinen. Die Schulsozialarbeiter träten hier eindeutig in Konkurrenz zu den Eltern.

Es macht keinen Sinn, Eltern aus der Verantwortung für ihre Kinder nehmen zu wollen. Auch das ist seit Jahren in Berlin eine Abwärtsspirale – die zynischerweise noch als Begründung für mehr Betreuungspflichten des Landes und Schulsozialarbeiter herhalten muss: „Die Eltern kümmern sich ja nicht“ heißt es immer wieder.

Die, die es wollen und tun, hat dieser Senat in Berlin bereits mehrfach abgestraft und versucht rauszudrängen. Erinnert sei hier an die Auflösung der freien Schülerläden als selbstorganisierte Kinderbetreuung durch Eltern und Erzieher. Viele andere werden eher abgeschreckt, sich überhaupt engagieren zu wollen oder zu sollen.

Der Staat behauptet ja, für alles verantwortlich zu sein und Schulsozialarbeiter würden ihren Kompetenzbereich abstecken und – weil es um ihre berufliche Existenz geht – auch verteidigen müssen. Sie wären „zuständig“.

Das kann niemand wollen – eine undifferenzierte und nicht befristete Zuständigkeit für soziale Fragen von Seiten eines Staates, der sich bereits heute über Gebühr in Eltern- und Familienrechte gedrängt hat.

Es würde auch den Kindern nicht helfen – weder den „Benachteiligten“ noch denen, die ohne Schulsozialarbeiter gut zu Recht kämen.

Das ist sicherlich nicht alles, was über Sozialarbeiter gesagt werden kann. Es soll auch nicht ein ganzer Berufsstand schlecht geredet werden. Aber sollte hier ein Beispiel präsentiert werden, wie Sozialarbeiter in den privaten Bereich der Familie eindringen, dabei vor allem für Beschäftigung für sich selbst sorgen und damit die Sozialausgaben des Staates aufblähen.

Anmerkung: Auch Erzieher und Pädagogen leben nicht unerheblich von der Verstaatlichung der Kinder. Ob der Ausbau des Kindergartenwesens oder die Einführung von Kinderkrippen, das schafft tausende Arbeitsplätze für die Kinderhandel- Industrie und bietet vorzugsweise Berufschancen für Frauen. Für die Familien bedeutet das wieder eine empfindliche Schwächung ihrer Kernkompetenz. Ihre Aufgabe begrenzt sich bald darauf, die Kinder abends schlafen zu legen und morgens ausgeschlafen und sauber der staatlichen Kinderbetreuungsmaschinerie wieder zur Verfügung zu stellen. Die Verantwortung dafür, was in der Entwicklung des Kindes schief läuft, wird aber weiterhin den Eltern angelastet.

Darüber werden wir im folgenden noch ausführlich berichten.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Sklaven ohne Ketten bald bittere Realität ? – REPORTER kämpfen für BÜRGER

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Ein Bericht über die Wahl zwischen Pest und Cholera, gechipt oder nicht gechipt !

Weltweit macht sich der Unmut über die politischen Verhältnisse breit und immer mehr Menschen hinterfragen das System. Die Machtelite ist sich dessen sehr wohl bewusst und ihnen ist klar, dass man die Bevölkerung nicht mehr lange mit Propaganda füttern kann.

Eine der anstehenden Agenda beim kommenden Bilderbergertreffen in Österreich Tells – im Interalpen Hotel – vom 09. Juni bis 14. Juni 2015, zeigt die Vorgehensweise wie man die Weltbevölkerung unbemerkt chipt.

Freiwillig würden sich keine 10% der Weltbevölkerung chipen lassen und eine Zwangchipung wäre so nicht durchsetzbar und würde zu gewaltigen Unruhen führen. Jedoch die Umsetzung einer weltweiten Chipung geht nur über die WHO (World Health Organisation ) und die Pläne dieser Durchführungen liegen seit Jahren in der Schublade und können auch kurzfristig umgesetzt werden.

In geheimen Laboren hat man einen Virus gezüchtet, welcher hochinfektiös über die Luft übertragen wird. Einer der weltweiten Testversuche, wie man einen Virus in Umlauf setzt, war Aids und Ebola. Diese wurden bewusst regional bzw. in gewissen Gruppen angewendet und hatten u.a. auch den Zweck die Menschen in Angst zu versetzen. Durch Angst erzeugt man eine Bereitschaft Dinge in Kauf zu nehmen, die man eigentlich ablehnen würde.

Der Plan der Bilderberger sieht vor,diesen Virus weltweit zu einer Pandemie auszusetzen um einige Millionen sterben zu lassen, überwiegend in Afrika (da diese ihrer Auffassung nach nichts produzieren und auch nichts konsumieren), aber auch in Europa, weil man dort mit dem meisten Widerstand rechnet.

Die WHO wird weltweit die Zwangsimpfung einführen, diese Gesetze wurden vor Jahren schon erlassen. Wer eine Impfung gepaart mit einer Chipung ablehnt, der wird sofort inhaftiert. In den letzten Jahren wurde die Akzeptanz einer Impfung bei unseren Kindern etabliert und wer sein Kind nicht geimpft hat, der darf sein Kind nicht in den Kindergarten schicken. Die Begründung dieser Zwangsimpfung an unseren Kindern wird untermauert, dass ungeimpfte Kinder die anderen anstecken können.

Wir fragen SIE: „was nützt denn dann eine Impfung, wenn ungeimpfte geimpfte Kinder anstecken können?“

Wenn sie sehen, dass ihre Nachbarn an einer Seuche elendig zugrunde gehen, was werden sie tun?

Menschen die diese Agenda durchschauen, werden eine Impfung ablehnen, da sie wissen das man mit diesem Chip unsere Gehirnwellen steuern kann und man uns aktiv in der Arbeitszeit lässt und nach Feierabend ruhig stellt. So produziert man Bioroboter mit den Kommandos; gehorche, arbeite und konsumiere. Auch werden sie dann nicht mehr die Kraft haben sich gegen das System aufzulehnen. Wer sich diesen Chip heraus holt, wird auch nicht sehr weit kommen, da das Bargeld abgeschafft wird und der Gegenwert für erbrachte Leistungen für das System, auf ihren Chip gespeichert ist.

Wir möchten hier nochmal den Apostel Johannes zu Wort kommen lassen und seine Prophezeiung ist immerhin2000 Jahre alt:

Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, dass sie ein Malzeichen annehmen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, der das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666“ (Offenbarung13,16-18 ).

Vor einigen Jahren wurden auch in Deutschland geheime Internierungslager errichtet und wer dorthin deportiert wird, verschwindet für immer, er ist dann halt an der Seuche gestorben.

Was werden sie tun, wenn es soweit ist ? Werden sie ihre Kinder vor der Seuche retten und dieses Übel der Knechtschaft eines Bioroboters in Kauf nehmen ? Oder werden sie die Zwangsimpfung mit einer Chipung ablehnen mit allen Konsequenzen?

Sie haben dann die Wahl zwischen Pest und Cholera!

Das Einzige was die Machtelite fürchtet in der Zeit des Übergangs, dass die Völker sie vorher noch zur Rechenschaft ziehen.

Wir wünschen ihnen allen, im Rahmen unserer Möglichkeiten eine gute Zeit, denn es gibt auch Alternativen zwischen Pest und Kollera, aber diese führen wir jetzt nicht auf, denn man sollte seine Feinde nicht schlau machen.

Peter Hammerschlag und Noha Rosenthal – Reporter kämpfen für Bürger

Kriminelle Beamte, Richter, Rechtsanwälte beteiligen sich am Kinderhandel

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Von Sanja Welsch
Staatliche Familienzerstörer – Wer und was sind diese Personen?
Kinderklau in Deutschland

Wir möchten Ihnen hier Personen vorstellen, die alle dazu beigetragen haben eine ganze Familie zu zerstören, mehr noch auszulöschen.

Diese Personen sind schuld:

dass die betroffene Familie und deren Kinder Niklas und Mila Merten vollkommen falsch dargestellt wurden und nachweisbar gewünschte Effekte zur Glaubhaftmachung einer Erziehungsunfähigkeit erstunken und erlogen wurde und die Kinder aus ihrem sozialen Umfeld und trauten Heim weggerissen wurden und in Heim und Pflegefamilie leben müssen. Die Behörde agierte erst heimlich hinter deren Rücken, bis die betroffene Familie durch eine Akteneinsicht von diesen üblen Machenschaften erfahren konnte, die ziemlich restriktiv war. Der Familie wurde zur Glaubhaftmachung ihrer Schandtaten und zur Erhaltung der Kinderhandelorganisation, das Wort im Mund umgedreht und Belege wie auch sämtliche Beweise, die sie vorlegten, einfach ignoriert.

Diese Personen oben im Bild sind schuld, das Familien den Eindruck erhalten, dass Jugend­amts­mit­arbeiterInnen, Richter, Verfahrenspfleger, Rechtsanwälte mit ihrer Amtsmacht oft nur ganz persönliche Interessen und Vorstellungen durchsetzen und sich richtig darin verbeißen, die Eltern-Kind-Beziehung zu zerstören.

Über die Motive dieser oben genannten Beamtenverbrecher und deren subjektiven Ausübung richterlicher und bürokratischer Macht kann nur spekuliert werden. Augenfällig ist allerdings, dass solche Vorgehensweisen nicht dem Wohl des Kindes dienen, mit dem diese Personen von Amts wegen zu tun haben. Allzu oft identifizieren sich auch Amtspersonen vorrangig mit sich selbst, ihren eigenen kindlichen Erfahrungen und ihrem Groll gegen die eigenen Eltern. Dieser fatale psychische Vorgang wird vielen Familien zum Verhängnis.

Familie Merten Panitz wurde Opfer dieser gewaltbereiten und zerstörerischen Beamten. Das emotionale Verhältnis zur Situation und wie die Gutmenschen jeglicher emotionaler Ausdruck von Liebe ihrem Familienmitglied gegenüber zu unterbinden versuchen.

Hier findet ihr alle Deteils zur Tragödie http://www.mittelstandcafe.de/jugendamt-burscheid-wieder-eine-familie-in-den-faengen-eines-jugendamt-groessenwahn-oder-system-855203.html/

Jeder hat schon einmal diese Situation erlebt: Kaum hat das Gegenüber einen Satz gesagt, läuft in uns ein innerer Film ab oder wir reagieren besonders betroffen und emotional, oft ohne genau zu wissen, warum. Und dann wollen wir unserem Gegenüber partout davon überzeugen, bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen, ohne die konkrete Situation des Gegenübers genau zu kennen. Doch während in solchen Situationen es immer dem Gegenüber vorbehalten bleibt, die Entscheidung für sich zu treffen, können sich Amtspersonen über den Willen ihres Gegenübers einfach hinwegsetzen. Sie müssen nicht überzeugen, sie reagieren auch nicht emotional, schon gar nicht äußerlich. Die eigenen Emotionen – die offiziell ja in der Arbeit nichts zu suchen haben und deshalb weder gezeigt noch thematisiert werden dürfen – sind tabu. Gleichwohl bestimmen sie weitgehend die Reaktions- und Handlungsweisen. Es ist auffällig, dass viele Betroffene sich darüber beklagen, wie Jugend­amts­mit­arbeiterInnen geradezu allergisch auf emotionale Reaktionen der Eltern reagieren und diese umgehend gegen die Eltern verwenden. Letztlich geht es dabei um den Selbstschutz der Amtsperson, die sich von den Emotionen betroffener Eltern bedroht fühlt. Deshalb erwarten diese Amtspersonen, dass Eltern, denen gerade das Kind entrissen wurde, sich darüber mit den Urhebern dieses Gewaltaktes genauso sachlich unterhalten können, als handelte es sich um ein gestohlenes Auto. Gerade an diesem Beispiel wird deutlich, wie wichtig es ist, die Familienhilfe, an die sich Familien hilfesuchend wenden können und das staatliche Wächteramt, das auch mit Amtsmacht Kinder zu ihrem Schutz aus Familien herausholt, institutionell zu treffen.

Es darf bezweifelt werden, dass die meisten zur Sachlichkeit fähig wären, wenn sie dem uneinsichtigen Dieb ihres Autos gegenüberstehen, der es partout nicht rausrücken will oder sogar vor ihren Augen demoliert. Umso weniger sind Eltern in der Lage, ihre Kinder emotionslos den Händen fremder Leuten zu überlassen, die ihre Kinder nicht lieben, die deren Leid und Wünsche ignorieren und ihnen damit voraussichtlich bleibende psychische Schäden zufügen. Dabei verfügt jeder Autobesitzer über umfangreiche rechtliche Mittel, mit denen er den Dieb zur Rechenschaft ziehen und sein Auto zurückerhalten kann. Eltern haben diese Möglichkeiten nicht. Autos ist es egal, in welcher Garage sie stehen. Kindern ist es nicht egal, wo sie leben und welche Menschen sie umgeben. Ein Auto ist ersetzbar, das Kind nicht. Trotzdem ist immer wieder absolutes Unverständnis gegenüber den Emotionen und der Verzweiflung der Eltern und auch der Kinder zu beobachten. Diese Kälte und Gefühllosigkeit gegenüber dem Leid von Kindern und Eltern muss wahrgenommen werden.

Alle Menschen haben in ihrer Kindheit Verletzungen erlebt, die sie mehr oder weniger konstruktiv verarbeiten konnten. Viele gehen mit einem mehr oder weniger bewussten Groll auf bestimmte Ereignisse in ihrer Kindheit und auf ihre Eltern durchs Leben. Andere, die auf eine – subjektiv empfundene – glückliche Kindheit zurückblicken, werden ihre eigenen Erfahrungen zum Maßstab für andere Familiensituationen machen. Solche persönlichen Erfahrungen werden in der Regel einen großen Einfluss auf die Einschätzungen und das Handeln der Amtsperson haben, sowohl im Hinblick auf Untätigkeit (Wegschaubehörde) als auch im Hinblick auf voreilige, vermeidbare und unbegründete Kindes­entzüge (Kinder­klau­behörde). Dieser Einfluss liegt als ein permanenter Schatten über der Arbeit der Amtsperson, der jedoch an keiner Stelle jemals zur Sprache kommt und trotzdem unbewusst sein Werk verrichtet. Es wird getan, was die Amtsperson aufgrund ihrer subjektiven Kriterien in diesem „Fall“ für richtig erachtet, ohne Rücksicht auf die subjektiven und objektiven Bedürfnisse des Kindes. Denn die Amtsperson liebt das betroffene Kind nicht, fühlt nicht mit ihm, hat keine Beziehung zu ihm, sondern denkt und handelt (ohne „verbotene“ Gefühle zuzulassen) nach ihrem eigenen inneren Muster. Beliebige Faktoren aus der eigenen Biographie der Amtsperson können so in die eine oder andere Richtung Kindern und Familien zum Verhängnis werden.

Betroffene haben kaum oder gar keine Möglichkeit, die fachliche und persönliche Kompetenz der Jugend­amts­mit­arbeiterInnen zu überprüfen. Die Kompetenz, über das Wohl und Wehe ganzer Familien zu entscheiden, wird den Amtspersonen praktisch qua Arbeitsvertrag zugeschrieben. Jugend­amts­mit­arbeiterInnen hängen – wie andere Menschen – mehr oder weniger fundierten Über­zeugungen an. Es hängt von der Person ab, wie offen sie ist, diese Über­zeugungen hinterfragen zu lassen und sie einer kritischen Prüfung zu unterziehen. In Behörden ist eine solche Bereitschaft nach allgemeiner Erfahrung deutlich unterentwickelt, auch deshalb, weil Selbstkritik der Karriere meist abträglich ist und Fehler sehr einfach durch Machtmittel vertuscht und aufrecht erhalten werden können. Dabei erfahren die MitarbeiterInnen meist umfangreiche Unterstützung aus dem Kollegenkreis (Wagenburgmentalität).

Hier geht es also um ein System von Ideen, Vorstellungen, Werturteilen und Begriffen. Wenn nun eine „Fachkraft“ glaubt, es generell besser zu wissen, als die Eltern eines Kindes, dann wird aus Fachlichkeit Ideologie. Wer sein Studium über die Kompetenz der Eltern stellt, die ihr Kind kennen, der denkt und handelt auf der Grundlage seines eigenen Denksystems. Wenn dieses dann noch mit inhaltsleeren pseudo-pädagogischen und pseudo-psychologischen Worthülsen begründet wird, täuscht er nicht nur Wissenschaftlichkeit und Fachlichkeit vor, sondern erliegt auch einer blinden Wissenschaftsgläubigkeit und einem mechanistischen Denken. Die Jugend­amts­mit­arbeiterIn konstruiert dann unreflektierte und starre Schubladen in dem Glauben zu wissen, wie das Kind an sich „funktioniert“ und deshalb auch jedes konkrete Kind, mit dem sie zu tun bekommt. Die Eltern haben in diesem Gedankengebäude nur die Rolle eines Laien ohne die Kompetenz, ihr eigenes Kind selbst einschätzen zu können.

Dieser Dünkel der Besserwisserei und Rechthaberei ist in Jugendämtern leider sehr verbreitet. Die Amtspersonen und auch MitarbeiterInnen der beauftragten Einrichtungen der Jugendhilfe (Sozial­arbeiterInnen) verstehen sich oft als eine Art Vormund der Eltern oder „Elternerzieher“, ausgestattet mit staatlichen Machtbefugnissen. Dann geht es nicht mehr darum, die eigenen im Studium erworbenen Kompetenzen auf Augenhöhe mit den Kompetenzen der Eltern bezüglich ihres eigenen Kindes zu verbinden und gemeinsam eine Lösung zu finden. Es geht vielmehr darum, den eigenen Anspruch auf „Wahrheit“ – geprägt von den persönlichen Hintergründen der Amtsperson – gegen jeden Widerspruch der Eltern und auch des Kindes durchzusetzen.

In einer solchen Sichtweise geht auch jedes Gespür für die Bedeutung von Beziehung, Liebe und Wurzeln für die Entwicklung eines Kindes und zukünftigen Erwachsenen verloren. Erziehung wird zu einem technischen Vorgang und das Kind zu einem Werkstück. Sind Eltern nach Ansicht der „Fachkraft“ nicht in der Lage, diesen technischen Vorgang nach der von der „Fachkraft“ favorisierten Bedienungsanleitung durchzuführen, dann müssen die Eltern eben entlassen und auf bezahlte Dienstleister (Heime, „Profi-Familien“, andere Pflegefamilien) für die Weiterbearbeitung der „Ware Kind“ zurückgegriffen werden.
Die oben beschriebene persönlichen Geschichte der Familie, Bedürfnisse, Interessen und Ideologien erlangen erst Bedeutung in ihrer Verknüpfung mit unkontrollierter Macht. Es kann einer Familie gleichgültig sein, was eine andere Person von ihrer Erziehung hält, so lange sie nicht die Macht hat, der Familie nach eigenem Gutdünken Vorschriften zu machen oder sogar Eltern und Kind dauerhaft zu trennen. Sobald die Behörde diese Macht geltend macht, ist nicht mehr der Konsens zum Wohl des Kindes das Zielt, sondern es wird ein Konflikt eskaliert, in dem Eltern und Kinder aufgrund der gegebenen Machtverhältnisse verlieren müssen.

In kürze werden wir die Adressen der oben genannten Personen veröffentlichen und auf unsere Black Liste setzen.

Mit vorzüglichen Grüßen
Sanja Welsch

Politiker und Verwaltungsmächte als Zerstörer der Familie

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kinderklau Jugendamt

Die Frage, wie es um die Zukunft der Familie bestellt ist, bleibt offen. Wird sie sich weiter­entwickeln, oder wird sie als eine veraltete Institution verschwinden? Wenn sie sich weiterentwickelt, wohin? Und wenn sie verschwindet, was tritt an ihre Stelle? Das sind gewichtige gesell­schaft­liche Fragen, die zu bedenken und zu diskutieren sind und auf die Antworten gefunden werden müssen. Deshalb sollen verschiedene Problemfelder näher beleuchtet werden.

Die Zerstörer der Familie sind sehr zahlreich, finanzstark und gut vernetzt. Das gesamte Land ist von Frauen­beauftragten und Frauen­beratungs­stellen überzogen. Eine weit verzweigte HelferInnen­industrie verdient an der Zerstörung von Familie und sichert zehntausende Arbeitsplätze. In der Staatspolitik fest verankerte Ideologien wie Feminismus und Genderismus bilden ein starkes Fundament für die Familien­zerstörung, aber auch die allgegen­wärtige Egomanie ist ein wichtiger Faktor.

Dagegen ist kein Ankommen, jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Die vorliegende Arbeit kann aber dabei helfen, das Thema Familie auf die Tagesordnung zu setzen und einen gesell­schaft­lichen Diskurs darüber zu führen, welche Familientragödien durch das Eingreifen des Staates entstehen. Wir werden dieses Thema so lange bearbeiten und widerholen, bis die Verantwortlichen reagieren.

Auch Politiker arbeiten nach zwei einfachen Prinzipien. Das sind

  1. der Machterwerb, und
  2. der Machterhalt.

Der Beruf des Politikers ist dem des Schauspielers sehr ähnlich, denn während der Politiker nach seinen beiden Prinzipien arbeitet, muss er doch fortwährend so tun, als wäre er des Volkes Meinung und würde für sein Wohl arbeiten. Der Partei- und Polit­funktionär arbeitet aber nur für sich und seine Partei. Die ist auch an Machterwerb und Machterhalt interessiert. Dazu muss sie ihre Parteifunktionäre überall installieren, in Staats­verwaltung, Ministerien, Staats­anwalt­schaften, Gerichten, Polizei und im Bundes­verfassungs­gericht.

Je schwächer die Familie, desto stärker der Staat und desto mächtiger die Politiker, die in ihm agieren. Auf diese Kurzformel kann man vielleicht die Familien­politik bringen und die Antwort darauf, was von Politikern in Bezug auf Familien­belange zu erwarten ist. Politiker berichten gerne von Heldentaten, die sie für Familien erbringen (Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und so weiter und so weiter), was sie wirklich bewirken und bewirkt haben, stellen wir an den heute herrschenden Fakten fest.

Da Politiker in Wahlkampf­zeiten immer wieder beim Bürger angekrochen kommen, um von ihm (wieder)gewählt zu werden und er dann besonders unter dem Druck von Machterwerb und Machterhalt steht, wäre das immer eine gute Gelegenheit für den Bürger, dem Politiker klar zu machen, dass Staat und Politik die Finger von den Familien zu lassen haben und eine entgültige Regelung zwischen Jugendämter, Familien und Kontrollbehörden zu schaffen.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Jugendamt wendet Nazimethoden an – Freischein zum Kinderklau

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Druck
Das Jugendamt betätigt sich als Handlanger für internationale Kindes­entführungen

 

Die Frage, warum Jugendämter Kinder einerseits aus halbwegs intakten Familien herausnehmen und andererseits in Familien belassen, wo ein Handeln erforderlich gewesen wäre, wurde schon beantwortet. Eine andere Frage ist, warum Jugendämter so selten Kinder in die Familie zurückführen. Angesichts der Tatsache, dass viele Kinder­heraus­nahmen Falschentscheidungen sind, oder doch zumindest überzogen erscheinen und nicht selten die Herausnahme dem Kind mehr Schaden zufügt als eine sicher nicht immer optimale Familiensituation, wäre dieser Weg der Korrektur­möglichkeit sehr wichtig. Umso bedauerlicher ist es, dass der Weg so selten beschritten wird. Dafür gibt es sehr viele Gründe. Erstens vertrauen Jugendämter sehr der von ihnen selbst geschaffenen „Aktenlage“ und weniger der tatsächlichen Familien­situation, die sie bedauerlicher Weise im Positiven wie im Negativen nur sehr unzureichend objektiv und situationsgerecht beurteilen können. Zweitens gibt es keine unabhängige Fachinstanz, die eine Rückführung des Kindes in die Familie initiieren könnte. Drittens stehen massive finanzielle Interesse der HelferInnen­industrie einer Kindes­rück­führung entgegen. Heimleitungen fürchten um die Auslastung und Rendite des Kindesheimes, Pflegeeltern möchten nicht gerne auf das recht üppige Pflegegeld verzichten, was die Rückzahlung des Hausbaukredits gefährden könnte, Therapeuten, Umgangs­pflegern, Verfahrens­pflegern und vielen anderen mehr ginge mit dem Kind ein „Kunde“, also eine Einnahme­quelle verloren. Viertens befürchten Jugendamts­mitarbeiter Vorwürfe der Eltern, denen man das Kind weggenommen hat. Solange man den Eltern das Kind vorenthält, kann man diese ruhigstellen und kontrollieren. Man lässt die Eltern lieber sich auf dem Prozesswege verausgaben, bis diese entweder klein beigeben und aufgeben oder ihnen schlicht das Geld ausgeht. Fünftens ist irgendwann der Zeitpunkt gekommen, an dem das Eltern-Kind-Verhältnis irreparabel geschädigt ist. Die ganze Situation ist bald auch insgesamt so hoffnungslos, dass selbst bei wohlwollenden Bemühen die verfahrene Situation beim besten Willen nicht mehr entwirrt werden kann. Das Eltern-Jugendamt-Verhältnis ist sowieso zerstört, wodurch der derzeit einzige Weg für eine Rückkehr des Kindes in die Familie verstellt ist.

Andererseits könnte manche Fremd­unter­bringung überflüssig werden, wenn Jugend­amts­mit­arbeiter die für jeden Fall notwendige Zeit zur Verfügung hätten. Allein mit den für ein fremd untergebrachtes Kind benötigten Finanzmitteln könnte man einen Jugend­amts­mit­arbeiter einstellen. Doch leider entledigen sich zu viele Jugendämter ihrer Verantwortung, indem sie Kinder rein vorsorglich aus den Familien genommen.

Das alles zusammen­genommen führt dazu, dass Jugendämter von betroffenen Eltern als „Kinder­klau­behörde“ wahrgenommen werden. Sicherlich kann man bei Jugendämtern „Korruption durch Macht“ feststellen. Bei der den Jugendämtern zur Verfügung stehende Machtfülle und fehlender Kontrolle ist das aber auch nicht anders zu erwarten. Dieser Machtfülle steht aber auch eine Ohnmacht gegenüber, denn laut Gesetz haben Jugendamts­mitarbeiter durch das Grundgesetz verpflichtet die Aufgabe, die Bindungen zwischen dem Kind und seiner Ursprungsfamilie auch nach der Trennung der Eltern zu schützen. Doch wie soll das praktisch gehen? Einerseits schwören unzählige betroffene Mütter und Väter, dass weder das Jugendamt noch der Familienrichter ihnen geholfen haben, die familiären Bindungen mit ihren Kindern aufrecht zu erhalten und zu pflegen. Im Gegenteil: In den meisten Fällen haben beide tatkräftig und nicht selten ziemlich skrupellos daran mitgewirkt, Kindern den Elternteil ohne Sorgerecht zu entfremden. Andererseits, was können Jugendämter bezüglich des Kindeswohles ausrichten, wenn Eltern im Ehekrieg verstrickt sind und selbst für das Kindeswohl keinen Blick haben. Einerseits gibt es Frauen, die mit Umgangsboykott den Vater ausgrenzen. Andererseits gibt es keine Garantie dafür, dass der Vater nicht auch das Jugendamt instrumentalisiert, wenn er das Sorgerecht übertragen bekommt.

Es darf auch nicht vergessen werden, dass Jugendämter nicht die „Familien­therapeuten“ der Nation sind. Ein Jugendamt ist und bleibt eine bürokratische Behörde und die Jugend­amts­mitarbeiter sind schlicht damit überfordert, dem Kindeswohl zu entsprechen. Zum einen ist das Kindeswohl kaum objektivierbar und zum anderen ist Kindeswohl ein dynamischer Prozess, der sich ständig ändert. Trotzdem sind sie gehalten, den Familiengerichten Empfehlungen zu liefern, welche Regelung dem so genannten „Kindeswohl“ am besten entspricht. Der Richter wiederum hat ebenfalls nicht die Aufgabe, schwierige Familienstrukturen zu klären, sondern durch einen Beschluss den so genannten Rechtsfrieden wieder herzustellen. Väter und Mütter, die auf die Rückführung ihrer Kinder dringen, werden von diesem System letztlich nicht anders behandelt, wie ein rechtskräftig verurteilter Straftäter, der immer wieder seine Unschuld beteuert und dem die Revision verweigert wird. Sie werden als Bedrohung des Rechtsfriedens und der Staatsräson wahrgenommen.

Kinder werden einfach zugeteilt, entweder nur der Mutter, manchmal auch allein dem Vater oder eben einer Pflegefamilie oder Kinderheim. Die damit befassten Sozial­pädagogen sind mit dieser Aufgabe zwangsläufig überfordert, wie es wohl alle wären. Sie wissen um die Tragweite ihrer „Empfehlung“, sie wissen, dass sie es sind, die die Kinder „zuteilen“. Dieses Wissen um ihre Macht hat viele Jugend­amts­mitarbeiter moralisch und charakterlich korrumpiert, ähnlich wie die Familienrichter. Ein betroffener Vater berichtet:

„Die Dame vom Jugendamt interessierte sich mehr für die Größe des Kinder­zimmers und meine Arbeits­zeiten, als für die seelische Belastung des Kindes. Meine Tochter war jahrelangem Psychoterror durch meine Exfrau und ihren neuen Lebens­gefährten ausgesetzt. Das alleinige Sorgerecht war ihr zugesprochen worden. Sie zog daraufhin einige Male um. Ich stellte bei Gericht den Antrag, das Umgangsrecht festzusetzen. Der Richter aber verbot mir den Umgang mit meinem Kind, ohne jegliche Anhörung. Jugendamt, Richter und der sogenannte Gutachter waren sich alle einig, dass es für das Kind besser sei, den Vater nicht mehr zu sehen.“

Natürlich sollte die seelische Belastung für das Kind im Vordergrund stehen. Aber die lässt sich nur schwer und kaum objektiv bewerten, im Gegensatz zur Größe des Kinderzimmers und den Arbeitszeiten. Daran zeigen sich auch die Grenzen und die Hilflosigkeit jugendamtlicher Maßnahmen. Für Eltern führt also kein Weg daran vorbei, für sich und ihre Kinder die Verantwortung gemeinsam zu übernehmen. Für den Staat bedeutet es, dass die Familie durch bürokratische Strukturen nicht ersetzbar ist.

Hier zeigt sich ein weiteres mal, wie staatliche Behörden Spitzeldienste schönreden, wie es früher die Stasi tat. Auch die Stasi hat von ihren Zuträgern „soziale Aufmerksamkeit“ verlangt. Ob nun ein Kind beim Toben gegen einen Türpfosten rennt oder sich im Spiel mit dem Geschwisterchen ein blaues Auge holt, beim Rennen oder Radfahren das Knie aufschlägt, die Eltern stehen unter ständiger Beobachtung von informellen Mitarbeitern des Jugendamtes (Nachbarn, Kinder­ärztInnen, LehrerInnen, Kinder­erzieherInnen) und damit in Gefahr, Opfer von präventiven Maßnahmen des Jugendamtes zu werden. „Geld spielt keine Rolle“, wie die Sozial­dezernentin klar macht, und „potenzielle Gefahren“ kann man überall sehen, wenn man nur paranoid genug ist oder ideologisch geschult, die Familie per se als einen Hort der Gewalt und der Kindes­miss­handlung zu sehen.

Die Stasi in der verflossenen DDR hat auch überall den Klassenfeind vermutet. Der Kampf gegen den äußeren Feind wird, wenn man sich nur genug hinein steigert, zu einem Problem der inneren Paranoia. Und so wächst auch irgendwann der Kampf gegen „Häusliche Gewalt“ und „Kindesmisshandlung“ zu einer ausgewachsenen Paranoia aus. Krankhafte Paranoia verbunden mit bürokratischer Staatsmacht ist eine gefährliche Mischung, weil die bürokratische Staatsmacht es nicht zugibt, dass es sich um eine krankhafte Paranoia handelt.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Wer schützt die Rechte der Familien aber auch die Rechte der Väter?

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väterrechte in deutschland

Die Justiz als ausführendes Instrument der Legislative in Gestalt von Staats­anwälten, Polizisten, Gerichtsvollziehern und Beamten setzt durch, dass Männer als Väter, Erzeuger, Lebenspartner im Fall von Trennung und Scheidung gnadenlos entrechtet, enteignet und in den Ruin getrieben werden. Frauen auch? Hier der Fakt dazu: Nur zirka 1 % aller unterhalts­pflichtigen Frauen bezahlt Unterhalt, 99 % drücken sich erfolgreich und bleiben von Jugendamt und Justiz nahezu unbehelligt.

Ein Vater hingegen kann mehrere tausend Euro an Anwalts- und Gerichts­kosten ausgeben, ohne sein Kind auch nur ein einziges Mal zu Gesicht zu bekommen. „Natürlich haben die Väter auch Rechte wie Pflichten, aber das steht alles nur auf dem Papier.

„Die Justiz ist in Deutschland seit Jahrhunderten die Hure der Fürsten.

Die Fürsten sind in Deutschland schon lange nicht mehr adlig und haben in einem demokratischen Staatswesen auch längst andere Bezeichnungen. Auch ohne sich festzulegen, wessen Hure die Justiz heutzutage ist, lässt sich doch konstatieren, dass die Justiz nicht dem Schutz der Familie durch die staatliche Gemeinschaft dient. Mit jedem Verfahren, das an Familien­gerichten durchgeführt wird, greift der Staat massiv in die innersten Strukturen der Familie ein. Bei jeder Scheidung in Deutschland, und das sind immerhin rund 50 %, nimmt der Staat durch seine Justiz jeden Cent Einkommen bei Unter­halts­verfahren, Vermögen und Renten­anwart­schaften bei Vermögens­ausgleichs­verfahren in die Hand und verteilt ihn neu. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass der Staat einen totalen Zugriff auf Einkommen und Vermögen seiner Bürger hat.

Würden Art. 6 Abs. 1 GG und die Gewalten­teilung ernstgenommen, dann müsste die Justiz die Familien vor der Zerstörung durch den Staat schützen. Die Justiz macht sich aber vielmehr zum Handlanger der Familien­zerstörung. Familien­gerichte werden immer nur aktiv, um in die privaten Angelegenheiten einer Familie einzugreifen, aber nie zu ihrem Schutz.

„In den konkreten Fragen ihres individuellen Lebens­schicksals von meist existentieller Bedeutung begegnen die Menschen einer von der gnadenlosen Härte abstrakter Ideologien geprägten Rechts­ordnung. So werden sie in ihrem ureigensten Privat­bereich zum Spielball und Opfer des jeweils staatlich verordneten Zeitgeistes. Seine Flüchtigkeit hüllt sich in den trügerisch tarnenden Mantel der Wahrheit mit Absolutheits­anspruch.“

„In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichts­entscheid bestätigt und sie zudem durch Unter­halts­zahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechts­wirklich­keit haben.“

Ein kritischer Geist charakterisiert die deutsche Justiz so:

„Viele Entscheidungen deutscher Gerichte sind nicht nachvollziehbar, in sich unschlüssig, untereinander widersprüchlich. Endgültige Entscheidungen treffen die Richter. Dies scheint überwiegend Konsens zu sein, und zwar unabhängig von den Folgen sowohl für den Einzelnen als auch für die Allgemeinheit. Lebensfremd sind die meisten Richter. Es spielt keine Rolle. Wie auch, im Leben gibt es ohnehin nichts Endgültiges. Eingeplant sind die Kosten: Das Ganze hat und ist System. Die Juristen – Rechts­anwälte, Richter, Staats­anwälte – besitzen Wissens-, Deutungs- und Handlungsprivileg. Solches verleitet zu elitärem Verhalten und erleichtert dieser Berufsgruppe, sich hinwegzusetzen über Meinungen, Wissen, sogar über die Handlungsweisen der anderen. Viele Interessens­konflikte sind somit vorprogrammiert.

Der Zeitungsverlag Springer kalkuliert beispielsweise viele Millionen für Rechtsstreite mit ein. Dabei geht es weniger um die Meinungs- und Presse­freiheit, als dass nach kapitalistischer Lebens­maxime ein Profit am Ende herausspringt. Fehlurteile werden genauso hingenommen wie Ausschuss in der Produktion oder eine ausfallende Lieferung in der Logistik. Dieses System verlangt von einem Vater, dass er den Verlust seiner Kinder ebenso achsel­zuckend hinnimmt. Das Leben dagegen entwickelt sich nach eigenen Gesetzen.

 Die Entmündigung des Bürgers

Der unemanzipatorische Gedanke, der Bürger könne seine Privat­angelegen­heiten nicht selbst regeln und müsse dies von einem staatlichen Gericht machen lassen, ist inzwischen weit verbreitet. Es sind staatliche Behörden, Rechts­anwälte und die HelferInnen­industrie, die Frauen und Männer vor den Familienrichter drängen. Das kommt einer Entmündigung der Bürger gleich. Man bringt Kindern ab dem Sandkistenalter bei, dass sie private Konflikte selbst lösen können. Und wenn sie dann verheiratet sind, dann sollen sie plötzlich ihre Probleme mit dem Ehepartner von Rechts­anwälten und Familien­richtern lösen lassen? Diese Entwicklung kann nicht im Sinne des mündigen Bürgers sein und dient einzig denen, die an Scheidung verdienen und denen, die Familien zerstören wollen.

Staatliche Gerichte sind also bei Familien­angelegen­heiten zu meiden. Wer trotzdem meint, familiäre Probleme vor Gericht austragen zu müssen, ist selbst schuld. Wer es dennoch tut, sollte die Eigenarten des oben skizzierten Systems verstanden und akzeptiert haben. Er sollte dann hinterher sich nicht über die erzielten Ergebnisse wundern und klagen.

Wer vor Gericht zieht, gestattet einem lebensfremden Richter über sein Leben und das seiner Familie zu entscheiden. Und er muss hinnehmen, dass die vom Richter getroffene Entscheidung endgültig ist.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Der politische Zeitgeist der Familienzerstörung

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

Der Staat zerstört die Familien

Dieser Artikel handelt von der Familie und ihren Zerstörern. Wenn man den Ursachen für die Zerstörung der Familie nachspürt, trifft man auf Dinge, die sich nicht so einfach zuordnen lassen. Schnell stellt man fest, dass es unmöglich ist, die Familien­politik losgelöst von der allgemeinen Politik und dem Zeitgeist zu betrachten. Was als Politik letztlich sichtbar und wirksam wird, ist schließlich das Ergebnis eines komplexen gesell­schaft­lichen Prozesses. Ausgehend von den Lebensbereichen der Familie sind die Politikfelder daraufhin zu untersuchen, welchen Einfluss sie auf die Institution der Familie haben.

Die Natur

Schon Jean Jacques Rousseau hat darauf hingewiesen, dass die „unbesiegbare Natur“ zurück­schlägt, wenn die Herrscher falsche Gesetze erlassen und gegen die Ordnung der Dinge verstoßen. Der katholische Münchner Philosoph Robert Spaemann fügt hinzu: „Wahrheit lässt sich auch durch eine demokratische Entscheidung nicht beugen.“

Es soll an dieser Stelle nicht darüber philosophiert werden, wann die Natur zurückschlagen wird. Die vorliegende Arbeit wurde allerdings vorgelegt, weil die Geburtenrate um 50 % zu niedrig (1,4 statt 2,1) und die Scheidungsrate bei 50 % liegt. Es gibt Stimmen, die befürchten, dass die Politik zu einem nicht wieder gutzumachenden Schaden an unserer Nation führen wird, wenn diese Tatsachen auf Dauer ignoriert werden.

Die Demokratie

Da gibt es zunächst die alte Herrschaftspolitik, die auf den Souverän einer Demokratie, den Bürger, eher verächtlich herabblickt und am liebsten von oben herab mit Gesetzen und Verordnungen die Bürger dazu veranlasst genau das zu tun, was die herrschende Klasse wünscht. Dieser Politikstil ist natürlich antifreiheitlich. Eine Zuordnung ist schwierig, da von den alten und neuen Eliten sich kaum jemand offen antidemokratisch gibt und sogar Adel und Königshäuser in Demokratien sich staatstragend geben. Spürbar wird es aber bspw. wenn Konzerne ihre Gewinne in Steuerparadiese transferieren und der Staat gescheiterten Banken groß­zügig Bürgschaften geben, während der Bürger über Mehrwertsteuer ausgepresst wird. In seltenen Fällen wird es auch sichtbar wie beim G8- Gipfel 2007 in Heiligendamm. Stärker hätte sich auch Ludwig XIV nicht von seinem Volk abschotten können wie diese Vertreter von Bürgern angeblich demokratisch verfasster Staaten.

Dagegen stehen – sich selbst als „revolutionär“ verstehende – Geister, die vorgeben, den Bürger bzw. das Individuum vor eben dieser Herrschaftspolitik zu schützen bzw. zu befreien. Unter Alt-68ern und Linksintellektuellen ist eine Geisteshaltung weit verbreitet, die besser zu wissen meint, was gut für das Volk sei und dies muss die Gesellschaft beispielsweise mit Dosenpfand und Rauchverboten ertragen. Grüne und Linksintellektuelle knechten das Individuum unter das Kollektiv der Besserwisserei und bevormunden den Souverän.

Im linken Spektrum gibt es seit jeher die Diskussion, ob eine soziale Diktatur in Form einer „Diktatur des Proletariats“ oder eine soziale Demokratie im Sinne der sozial­demokratischen Idee der Sozialen Marktwirtschaft die bessere Antwort auf gesell­schaft­liche Fragen wäre. Historisch stehen für diese Positionen die SPD und die KPD. Nach dem „Marsch durch die Institutionen“, der deutschen Wiedervereinigung, der Wahl einer FDJ-Funktionärin zur Kanzlerin und dem Eintreten Ursula von der Leyens für staatliche Krippenplätze sind diese Unterschiede obsolete geworden. Der Unterschied zur alten Herrschaftspolitik ist geringer, als die Genossen wahrhaben wollen: Die alte Herrschaftspolitik trägt das Etikett „kapitalistisch“ und „patriarchalisch“, die neue „sozial(istisch)“ und „frauenfreundlich“. Mit der Über­zeugung zu wissen, was gut für das Volk ist, wird der Staat von Linken instrumentalisiert, um den Bürger zum richtigen Verhalten anzuhalten und wenn nötig zu sanktionieren. Spätestens mit der „Sozialdemokratisierung“ der CDU setzte sich Politikstil als unhinterfragbarer Mainstream durch, der sich mit staatlicher Bevormundung des Bürgers, feministischer Gleichschaltung (auch Gender Mainstream genannt) und die staatlich alimentierter Aufblähung der Helferberufe zu einer HelferIndustrie beschreiben lässt.

Weder konservativer noch linker Politikstil steht im Ruf sehr demokratisch und freiheitsliebend zu sein. Der staatliche Zugriff des Staates auf die Privatsphäre seiner Bürger und in den autonomen Bereich der Familie ist ein veritabler Angriff auf die Freiheit. Familien­zerstörung wird noch viel zu wenig als ein grober Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip verstanden.

Das System ewiger Sanktionierungen des privaten und öffentlichen Lebens muss ein Ende finden. Freiheit ist ein Gut, dass es zu kultivieren gilt und nicht als Gefahr verstanden werden sollte. Zu einer freien Gesellschaft gehören eben auch autonome und vitale Familien und eben nicht vom Staat abhängige Individuen.

Gabrielle Kuby warnt:

Das Haus, in dem wir leben, ist einsturzgefährdet, die Kinder fehlen, das Geld fehlt, die Werte fehlen, die Demokratie erst möglich machen.“

Exkurs: Wie souverän ist Deutschland

 

Wer regiert uns denn?

Auch die Zusammensetzung des Parlaments bietet Anlass zur Sorge. Lehrer sind überproportional als Abgeordnete in Parlamenten vertreten. Lehrer und andere sind aber als Beamte Teil des Staates. Regiert sich der Staat also irgendwann selbst? Auch Juristen sind überproportional vertreten. Damit wird latent die Gewaltenteilung zwischen Gesetzgebung (Parlament) und Rechtsprechung (Gerichte) durch Seilschaften gefährdet, denn Juristen kennen sich untereinander seit dem Studium an der Universität und bleiben bei der Parteiarbeit in Verbindung. Welche Stellung hat da der Bürger, der ja per definitionem der Souverän eines demokratischen Staatswesens ist, wenn im Parlament Staatsdiener (Lehrer) und Juristen sitzen?

Politik machen in Wirklichkeit aber Interessenverbände, die die Fäden ziehen, an denen politische Hampelmänner hängen, die uns dann auf der Berliner Puppenkiste Demokratie vorspielen dürfen. Diese Politfiguren dürfen in den öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten bei den Klofrauen Christiansen und Illner ihre Sprechblasen entleeren. Und wenn sie da ihre intellektuelle Notdurft verrichtet haben und es tröpfelt nach, dann können sie sich bei Beckmann und Kerner an der emotionalen Pissrinne auch noch unter’s Volk mischen.“

Oft genug wurde betont, wie wichtig die Autonomie der Familie, für die Freiheit des Bürgers ist, es geht um die wichtige Gewaltenteilung zwischen des öffentlichen Bereich des Staates und dem privaten Bereich der Familie. Die oben angedeuteten politischen Gemengelagen erklären die allgemeine Verwirrung, die über die Bedeutung der Familie besteht. Statt die Familie zu schützen, wie im Grundgesetz gefordert, wird die Familie allerlei idiologischen Experimenten preisgegeben. Darunter leidet die Familie und das bewirkt langfristig ihre Zerstörung.

Der Mythos Macht

Es wird der Vorwurf erhoben, dass der Staat die Familienstrukturen dadurch schwächt und zerstört, in dem er den Familien die Autonomie und Handlungs­kompetenz nimmt. Doch wie sieht es mit der Handlungs­kompetenz und der Macht der Politik aus? Hat angesichts von Globalisierung und Finanzkrise das Konzept von dem Primat der Politik überhaupt noch gültigkeit? Auch was die Gesundheits- und Rentenreform angeht, so sieht es mit der Handlungs­kompetenz der Politik eher+ kritisch aus. Wenn dem aber so ist: Was bedeutet das wiederum für die Familie und ihrer Verrechtlichung bzw. „Verstaatlichung“?

Alexander-Platz schreibt in einer Kolumne über die Politik und die „Entzauberung des Machtbegriffs“:

Politik lebt von einer Machtvermutung, die sie schon lange nicht mehr einlösen kann. In der neuen Welt zählen Kompetenz und Handlungsspielraum. Unser mittelalterlicher Machtbegriff hat ausgedient und mit ihm das Parlament…

Hinter dem Schreibtisch von Frau Merkel steht keine Schatzkiste mit der Aufschrift ‚Macht‘. Es kommen auch keine bösen Räuber aus Brüssel, um das Kanzleramt zu plündern und die Truhe im Triumphzug nach Brüssel zu überführen.
Was wie Machtlosigkeit der Politik der Kanzlerin aussieht, ist in Wirklichkeit die Morgenröte der neuen Zeit. Macht bedeutet Handlungs­kompetenz. Handlungs­kompetenz haben – je nach Handlungsfeld oder Aufgabe – verschiedene Akteure.


Macht bedeutete in der alten Welt eine umfassende Zuschreibung. All-Macht: Die wurde dem Kaiser und dem Papst zugeschrieben. Letztendlich Gott. Und der gibt seinen irdischen Repräsentanten etwas davon ab. Diese beiden Gewalten brauchten keine Gestaltungs­kompetenz. Sie bestimmten, was die Wirklichkeit ist…


Das Volk hat bis heute diesen Machtbegriff behalten, auch wenn es schon lange keinen Kaiser mehr gibt. Diese alte Begriffsbedeutung ruht im Sediment unseres kulturellen Erbes…


Warum werden manche Gesetzesvorlagen in Rechts­anwaltskanzleien geschrieben? Weil die Anwälte das in dem einen oder anderen Fall besser machen als die zuständigen Fachressorts. Und das, obwohl in diesen Ministerien durchaus Hunderte fähiger Mitarbeiter sitzen…


Der Mythos einer allumfassenden Macht geht in diesen Tagen unter. Die Euro-Krise hat es gezeigt, die Diskussion um das richtige Gesundheitssystem zeigt es. Heute heißt Macht Handlungs­kompetenz – das ist der entzauberte und säkularisierte Begriff, der auf den Trümmern des abendländischen Machtbegriffs aufbaut. Diese Kompetenz haben, je nach Fragestellung, verschiedene gesell­schaft­liche Akteure oder Gruppen…


Wenn die Morgenröte vorüber sein wird und der Tag anhebt, wird es einen Wirtschaftsrat, einen Netzrat, einen Politikrat, einen Ethikrat, einen Sportrat etc. geben, deren Mitglieder ernannt werden und die gemeinsam im diskursiven Verfahren versuchen, unser Zusammenleben zu gestalten….“ Interessant ist, dass offenbar auch in Alexander Platzs Gedankenwelt der Begriff „Familienrat“ keine Rolle spielt. Wenn es mit der Handlungs­kompetenz der Politik nicht so gut bestellt ist, dann wäre das Grund genug, die Handlungs­kompetenz der Familien zu verteidigen und zu stärken.

Bürokratie und Staatsbankrott

Professor Walter Wittmann schreibt über Steuern, Sozialausgaben, Bürokratie und Staatsbankrott:

Staatsbankrotte sind nicht neu, sie sind fast so alt wie die Menschheit. Bürokratie und Wohlfahrt bildeten stets den Auftakt für den wirt­schaft­lichen Niedergang…


Die Steuerbelastung ist langfristig massiv angestiegen, sie kennt keine Grenzen und hat noch einen anderen Nebeneffekt: Negative Steuer­wirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung werden vernachlässigt und Warnungen in den Wind geschlagen. Man argumentiert stets mit dem wachsenden Staatsbedarf und mit der ‚Steuer­gerechtigkeit‘, um der Expansion einen sozialen Anstrich zu vermitteln….


In der Regel treten jene für ‚mehr Gerechtigkeit‘ ein, die selbst unter­durch­schnittlich oder gar keine Steuern bezahlen, zugleich aber am meisten von staatlichen Leistungen aller Art profitieren. Auf Dauer kann diese Rechnung für keinen Staat aufgehen…


In dem Masse, wie die wirtschaftliche Dynamik anhaltend nachlässt und in die Stagnation mündet, antwortet der Staat mit einer beschleunigten Verschuldung, denn er findet keine Wähler­mehrheit für einen Abbau von Staats­leistungen im Allgemeinen und Sozial­ausgaben im Besonderen. Operiert der Staat auch noch mit Sondersteuern zu Lasten von ‚reichen Personen‘ und Unternehmen, ist er auf dem Wege, die Volkswirtschaft zu ruinieren. Im Zuge dieser Entwicklung gerät er immer mehr in die Schuldenfalle, aus der es kein Entrinnen mehr gibt. Den krönenden Abschluss bildet der Staatsbankrott…


Die historische Erfahrung zeigt, dass jeder Staat stets den Weg des geringsten Widerstandes geht. Er verschuldet sich immer wieder, um Ausgaben – unter Umgehung des Steuer­wider­standes – finanzieren zu können. Es gelingt ihm sogar regelmäßig, mit wechselnden Argumenten Geldgeber von der Notwendigkeit und Nützlichkeit der Verschuldung zu überzeugen. In der Regel verschulden sich Staaten, unabhängig von ihrer politischen Orientierung, bis zum Ruin. Daher gilt: Die Geschichte der öffentlichen Finanzen ist jene der Bankrotte. Sie reicht vom Altertum bis in die Gegenwart.“

Kurz gefasst: Erst ruiniert der Staat die Familien und die Volkswirtschaft, und dann sich selbst.

“Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

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BRD Lüge

Vielleicht haben Sie ja das ein oder andere schon mal gehört, sich aber nie ernsthaft mit dem Thema auseinadergesetzt. Aber haben Sie sich denn nie gefragt, warum unsere Politiker in diesem Land machen können, was sie wollen und auch nach offenen Straftaten keine Konsequenzen fürchten müssen? Haben Sie sich noch nie gefragt, warum der Artikel 146 des „Grundgesetzes” noch nicht erfüllt wurde und wir noch immer keine Verfassung haben? Und haben Sie sich denn nie gefragt, ob unsere Regierung überhaupt legitimiert und souverän ist und warum sich dann der/die jeweilige neue „BundeskanzlerIn” vor der Vereidigung im Bundestag zuerst einmal bei den Alliierten (USA, UK, Frankreich u. Rußland) vorstellen muß?

Auf alle diese Fragen gibt es schlüssige Antworten, vor denen allerdings gewarnt werden muß! Denn wenn Sie diese erst einmal kennen, dann wird für Sie nichts mehr so sein wie es war und die Zusammenhänge der Welt um Sie herum fordern von Ihnen Konsequenzen.

Doch es handelt sich hier nicht um bloße Theorien oder irgendwelche Hirngespinste! Wir haben die zugrundeliegenden Sachverhalte, Gesetze und Verträge intensiv studiert und über 5 Jahre lang recherchiert. In den nachstehend als Download zur Verfügung stehenden Reporte werden Quellen angegeben, in denen Sie sämtliche Aussagen im Zweifel selbst nachlesen können.

Also, stellen Sie Fragen und suchen Sie nach Antworten! Tun Sie dies für die Zukunft unseres Volkes und der Ihrer Kinder. Denn wenn Sie es nicht tun, dann tut es niemand!

Machen Sie sich bewußt, dass nur Sie es sind, der etwas mit anderen zusammen verändern kann. Denn die Politik wird Ihnen morgen, noch nicht einmal mehr das versprechen, was sie schon heute nicht hält!

Sollte Sie ein ungutes Gefühl beschleichen und Sie sind sich nicht mehr ganz sicher was Sie nun eigentlich glauben sollen, dann konfrontieren Sie doch mal Bürgermeister, Landtags- oder Bundestagsabgeordnete mit diesen Themen. Manche haben überhaupt keine Ahnung davon und manche wissen genau Bescheid wie u.a. auch Anwälte oder Richter. 

Grundgesetz für die BRD Art 5:


Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.


Allg. Erklärung der Menschenrechte – Art. 19:
Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfaßt die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Was sagt Ihr dazu?

Auch die deutschen Printmedien erhalten nach wie vor sehr hohe Vertrauenswerte in der Bevölkerung, dabei entpuppen sie sich immer wieder als treibende Kräfte zur Desinformation der Bürger. Werden wir gezielt belogen, betrogen und für dumm verkauft?

Viele Meldungen in der etablierten Medienlandschaft sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurden. Wir werden mit Nebensächlichkeiten überflutet, während jene Artikel, die genügend Platz und Material für wirkliche Informationen bieten, oftmals nur aus leeren Worthülsen und gezieltem Verschweigen von essentiellen Fakten bestehen. Hinzu kommen offensichtliche Propagandaartikel, um die Leserinnen und Leser auf die gewünschte Linie zu bringen.

Ein wunderbares Beispiel sind die Wirtschaftsmeldungen: Immer wieder liest man in den deutschen Zeitungen davon, dass die Konjunktur stabil, die Eurokrise vorbei und der Arbeitsmarkt robust wäre.  Hurra! Wie schön. Dass gleichzeitig unzählige Menschen in Deutschland von den karitativen Suppenküchen zurückgewiesen werden müssen, weil die Kapazitäten längst nicht mehr ausreichen, wird in diesem Zusammenhang unterschlagen.

Ebenso fehlen in diesen Artikeln die Querverweise auf jene sozialen Brennpunkte, die solche Propagandameldungen als das entlarven würden, was sie sind. Die Redakteure und Journalisten wissen genau, dass die Menschen oftmals nur selektiv lesen und nicht selten einfach zu wenig Zeit für tiefere Recherchen haben.

Wo bleibt die umfassende Aufklärung der Bürger über das transatlantische Freihandels-abkommen, welches hinter verschlossenen Türen von Politikern und Lobbyisten aus-gearbeitet wird? Welche Zeitung wagt es, sämtliche negativen Auswirkungen klar zu benennen? Darf die deutsche Presse überhaupt die wahren Gewinner aufzeigen? Bis auf wenige Kommentatoren, die Kritik üben, liest man vorwiegend Lobeshymnen darüber.

Die weltweite Wohlfahrt (gemessen am realen Einkommen) würde infolge einer trans-atlantischen Handelsliberalisierung nach Angaben von Studien langfristig um 3,3 Prozent steigen. In Deutschland nähme sie um 4,7 Prozent zu, in Frankreich um 2,6 Prozent. Die größten Gewinner wären die USA mit 13,4 Prozent und Großbritannien mit 9,7 Prozent.

Langfristig heißt jedoch: mindestens 10 Jahre. In der Bertelsmann-Studie (Seite 21) zur TTIP heißt es dazu, dass die realen Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland um 0,24 Prozent steigen, wenn die Zölle zwischen der EU und den USA abgeschafft würden. Das muss man sich geben: Um ganze 0,24 Prozent mehr Einkommen – das wären bei jemandem, der 1.500 Euro im Monat verdient, satte 3,60 Euro. Grandios.

Doch nicht nur in Sachen Innenpolitik und Wirtschaft betreibt die deutsche Medien-landschaft ein falsches Spiel. Außenpolitisch setzt man auf die Propaganda der wenigen großen Nachrichtenagenturen und lässt keine Gelegenheit aus, eine gezielte Diffamierungskampagne gegen unliebsame Staaten und Politiker loszutreten.

Egal, ob es sich hierbei um Russland, Syrien oder andere Staaten handelt, die im geo-politischen Interesse der NATO und der Atlantikbrücke stehen. Wäre eine neutralere Haltung nicht vielleicht angebrachter?

Wie diese wenigen Beispiele von vielen zeigen, haben die deutschen Printmedien das von den Bürgern entgegengebrachte Vertrauen offensichtlich nicht verdient. Selbst wenn die Redaktionen und die Journalisten offiziell – weil das Grundgesetz dies vorschreibt – frei sind, ist die Einflussnahme unverkennbar. Dabei muss man nicht einmal direkt von oben auf die Redaktionsstuben einwirken – er reicht schon, wenn man politisch genehme Redakteure einstellt, die wiederum bei der Auswahl der Mitarbeiter aufpassen. Den Rest erledigen dann Ideologie und Selbstzensur.

Video: Der ehemalige, preisgekrönte Spiegel-Journalist Harald Schumann erzählt uns die Wahrheit, wie wir durch die Interessen der Wirtschaft systematisch manipuliert und dumm gehalten werden.

 

Merkblatt-BRD

Zweites_BundesbereinungsGesetz[23.11.2007]

Tribunal_Général-tillessen_urteil

Artikel_23_GG_aufgehoben

Erstes_BundesbereinungsGesetz[19.04.2006]

Expertise-Guenter_Plath[Thema_gesetzlicher_Richter]

Jugendämter, Familiengerichte, Sozial- und Helferindustrie ist die größte Jobmaschine

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

Jugendämter Kindeswohl

Wir wollen einen dringenden gesellschaftlichen Diskurs anführen, die den Bürger in Deutschland vielfältig aufklärt und über die Familienzerstörung in Europa mit Schwerpunkt in Deutschland informiert.

Die niederschmetternde Erkenntnis in der Recherche ist, dass der deutsche Staat ein mächtiger Feind der Familie ist. Er besitzt die gesetzgebende und die ausführende Gewalt. Das Familienrecht begünstigt nicht den, der an der Familie festhält. Um den Zusammenhalt und der Rettung von Familien kümmert sich niemand, aber es gibt viele Menschen in der Helferindustrie die umfassend an dem Familienbruch verdienen.

 

Diese Helferindustrie ist die größte Jobmaschine.

Sie beinhaltet die Gesamtheit  der kommerziellen und behördlichen Hilfsorganisationen (Beratungsstellen, Frauenhäuser, Gewaltschutzzentren, Kinderschutzvereine, Kriseninterventionsstellen) bzw. die darin beschäftigten Berufsgruppen, Anwälte, Psychologen, Soziologen, Erzieher, Therapeuten und die dahinterstehenden Ämter Auslandsbeauftragte, Frauenbeauftragte, Integrationsbeauftragte, Asylberater, Frauenschützer, Kinderschützer).

Eigentlich ist Helfen eine gute Sache. Das Gute und Richtige kippt aber, wenn viele Helfer die Familie als Fall sehen, und eine ideologische und “wirtschaftliche” Hilfe praktiziert wird.

Ziel muss es sein, mit Einfühlungsvermögen und Empathie die Menschen in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung zu unterstützen. Das Kind braucht Vater und Mutter o h n e  M a c h t k ä m p f e.

1. Jugendamtsmitarbeiter haben eine seltene  Allmacht.
2. Sie können Kindeswegnahme ohne Gerichtsbeschlüsse anordnen und mehr..
3. Sie können Gott spielen. (Inobhutnahme jährlich über 200. 000 Kinder)

Wir möchten die Helferlüge weiter aufdecken, denn wir selbst kennen so viele Einzelschicksale, so viele Jugendämter, wo in der Person der Vertreter sich Inkompetenz, Willkür, Naivität bis hin zur Dummheit paaren, und das Ganze eingebunden in einzige Macht“

4. Jugendämter arbeiten ohne Fachaufsicht.
5. Es gibt keine zentralen Beschwerdemöglichkeiten.
6. Es gibt keinerlei Haftung für behördliches Handeln.

Die meisten Eltern berichten uns von der Ohnmacht gegenüber der Allmacht des Jugendamtes und ziehen nach etlichen Fallbeispielen das Resümee:

Entscheidungen von schicksalhafter Tragweite werden von den Behördenmitarbeitern getroffen, die auch bei vorsätzlich verantwortungslosem Handeln nicht haftbar werden können. DAS NENNT MAN EINEN RECHTSSFREIEN RAUM. Bei den Jugendämtern gibt es natürlich auch Frauen und Männer, die wegen ihrer Menschlichkeit und ihres Verantwortungsbewusstseins alle Hochachtung verdienen. Sie sind jedoch in der Minderheit”.

Was müsste also passieren, damit Kinder und Eltern in Deutschland vor Willkürentscheidungen des Jugendamtes geschützt würden?, denn Jugendämter ergreifen Maßnahmen z.B. Inobhutnahme von Kindern, meist ohne Vorankündigung. Die Eltern erhalten keine schriftliche Bestätigung, k e i n e Begründung, und auch keine Rechtsmittelbelehrung, da es ohnehin keine Widerspruchsmöglichkeit gibt.

Eine Rechtsänderung hätte aber nur dann Sinn, wenn damit ein Gesinnungswandel angestoßen würde, wonach der Hilfegedanke wieder in den Vordergrund rückt. Die Wahrscheinlichkeit jedoch ist gering, weil man sich auf ein negatives Menschenbild eingelassen hat. Und so etwas ist kaum zu korrigieren. Der administrative Charakter dieses Systems ist auch daran zu erkennen, dass zwischen Jugendamtsmitarbeiter, Eltern und  Kindern kein Vertrauensverhältnis angestrebt wird, wie es in Medizin und Psychologie selbstverständliche Voraussetzung ist.

Bei den Spitzenverbänden der Wohlfahrtspflege hingegen ist mit einem humanitären Selbstverständnis zu rechnen, beim Deutschen Caritasverband und Diakonischen Werk als Dienst am Nächsten, und beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband und dem Deutschen Roten Kreuz als Solidarität mit den Schwachen, welcher der Hilfe bedarf.

DARUM:

Die Institution Jugendamt ist aufzulösen und deren Aufgaben auf obige Verbände zu übertragen. Die staatliche Kontrolle muss von europäischen Kontrollbehörden ausgeübt werden. So wie es sich bis zum Inkrafttreten des Kinder – und Jugendschutzhilfegesetzes bis zum 31.12.1990 mit der Heimerziehung von Kinder und Jugendlichen verhielt.

Mit der Zerstörung der Familien geht die Trennung von Staat und Familie verloren, die Gesellschaft driftet langsam zu einem sozialistischen Staat bzw. totalitären Staat.

Wir rufen zur Rettung und Schutz der Familie auf.

 

Reporter kämpfen für Bürger

Sanja Welsch

JugendamtsmitarbeiterInnen – Menschliche Willkür oder Versagen von Amtspersonen mit schlimmen Folgen

Kurzmitteilung Gepostet am

jugendamt kinderklau

 

Warum machen viele Betroffene die Erfahrung, dass JugendamtsmitarbeiterInnen die Familie vollkommen falsch darstellen und nachweisbar lügen? – Oft sogar heimlich, hinter dem Rücken der Betroffenen, die davon nur erfahren, wenn sie die Möglichkeit der Akteneinsicht haben (die ziemlich restriktiv ist)?  Warum müssen Eltern erfahren, dass sie nicht gehört werden, ihnen das Wort im Mund umgedreht wird, Belege und Beweise, die sie vorlegen, einfach ignoriert werden?  Warum haben Familien den Eindruck, dass JugendamtsmitarbeiterInnen mit ihrer Amtsmacht oft nur ganz persönliche Interessen und Vorstellungen durchsetzen und sich richtig darin verbeißen, die Eltern-Kind-Beziehung zu zerstören?

Menschen, die (noch) keine solchen Erfahrungen mit dem Jugendamt machen mussten, werden vielleicht fragen:
Warum sollte denn ein/e JugendamtsmitarbeiterIn einer Familie Schaden zufügen wollen?  Welche Gründe oder Motive sollte er/sie denn haben, einer ihm/ihr fremden Familie sowas anzutun?

Im gesamten System Jugendamt wird konsequent und komplett ausgeblendet, dass es auch dort Menschen sind, die handeln und entscheiden. Es sind Menschen, die ihre eigene Geschichte, ihre Bedürfnisse, Interessen und Ideologien mitbringen. Mit der angeblichen „Fachlichkeit“ – sofern vorhanden mit Hinweis auf ein Sozialpädagogik-Studium (FH) – wird der massive Einfluss dieser persönlichen Faktoren kaschiert und geleugnet.

Gehen wir doch mal auf die persönlichen Geschichten ein…
Alle Menschen werden geboren, haben eine mehr oder weniger glückliche Kindheit, werden erwachsen und gestalten beruflich wie privat mehr oder weniger erfolgreich ihr eigenes Leben als Erwachsene. Alle Menschen haben also eigene, ganz persönliche Erfahrungen mit Kindheit, die regelmäßig auch emotional befrachtet sind. Im Arbeitsbereich der Jugendämter sind – wie in keinem anderen – die Beschäftigten immer auch persönlich emotional beteiligt an ihrem beruflichen Tun. Denn die Familiensituationen, mit denen sie in Kontakt kommen, sprechen in ihrer eigenen Psyche auch immer eigene Erfahrungen an – gute wie schlechte.

Stellen Sie sich z.B. ein/e JugendamtsmitarbeiterIn vor, der/die unter einer überdominanten Mutter gelitten hat und vielleicht immer noch leidet, weil er/sie nie den Mut gefunden hat, sich zu wehren. Nun wendet sich eine Mutter an ihn/sie mit der Bitte um Hilfe bei pubertären Konflikten und der/die Jugendliche beschwert sich über zu wenige Freiheiten und zu enge Grenzen der Mutter. Wie objektiv kann diese/r JugendamtsbeamtIn sein? Wie selektiv wird er/sie die Familiensituation wahrnehmen? Wird seine/ihre Interpretation möglicherweise mehr seine/ihre eigene Befindlichkeit widerspiegeln als die der Betroffenen? Welchen missionarischen Eifer wird er/sie entwickeln, um andere Jugendliche vermeintlich vor dem zu bewahren, was er/sie für sich selbst nie lösen konnte?

Stellen Sie sich JugendamtsmitarbeiterInnen vor, die darunter gelitten haben, dass z.B. ihre Mutter als unzufriedene Hausfrau manchmal wenig aufbauend, dafür aber sehr umklammernd war. Oder auch andersherum, MitarbeiterInnen, die bestimmte Probleme der Tatsache zuschreiben, dass ihre Mutter immer berufstätig war. Oder solche, die Opfer von sexuellem Missbrauch waren und nun mit einem Fall befasst sind, bei dem vage Verdächtigungen diesbezüglich erhoben werden. Oder solche mit einem Elternteil, der zuviel trank und unter dem sie sehr gelitten haben. Oder solche, die den Tod eines nahen Verwandten zu beklagen haben, der drogensüchtig war und jeden Halt verlor, als seine nächste Bezugsperson sich von ihm trennte. Die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen.

Wenn die Amtsperson in ihrer eigenen Kindheit erlebte, dass sie in bestimmten Situationen hilflos war und nicht genügend wahr genommen wurde (und wer hat so etwas nicht erlebt?): Wird sie nunmehr das Kind dazu benützen, ihre eigenen Erfahrungen zu kompensieren? Die Tatsache, dass durchweg von Betroffenen beklagt wird, dass eine Sachverhaltsaufklärung nicht stattfindet, sondern die Amtsperson meist nur aufgrund subjektiver Meinungen und Einschätzungen handelt, spricht eindeutig dafür. Denn wer auf dem Hintergrund eigener Erfahrungen handelt, handelt in dem Glauben, bereits alles zu wissen und braucht deshalb nichts mehr von denen zu wissen, um die es wirklich geht. Alles, was die Eltern, Verwandte, Freunde, Ärzte dann sagen, sind in den Augen der Amtsperson nur Schutzbehauptungen, von denen sie sich nicht beeinflussen lässt, denn sie weiß es besser.

Was für JugendamtsmitarbeiterInnen gilt, gilt natürlich auch für alle anderen Menschen, die über das Schicksal von Kindern entscheiden, z.B. auch für RichterInnen. Zitat aus einem Gerichtsbeschluss: „Für einen Außenstehenden erscheint daher die Versorgung der Kinder in Ordnung, wie sie auch von Verwandten, Bekannten und dem Pfarrer wahrgenommen wird.“  Alle Menschen, die seit vielen Jahren die Familie kennen und ihr nahe stehen, werden als „Außenstehende“ bezeichnet. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen über die Familie sind unerheblich. Keine Außenstehenden sind dagegen Jugendamt und Gericht, die die Familie zwar erst kurz kennen, aber alles besser wissen. Auf diese Weise wird die jahrelange Kenntnis und Erfahrung von vielen Personen mit der Familie einfach weg gewischt und durch die fremde Sichtweise ersetzt. „Außenstehende“ sind alle, die der Meinung der Richterin widersprechen. „Nicht Außenstehende“ sind alle, die diese Meinung unterstützen. Über die Motive einer solchen subjektiven Ausübung richterlicher Macht kann nur spekuliert werden.

Jedenfalls haben solche Vorgehensweisen jedoch nicht das Wohl des Kindes im Auge, mit dem solche Personen von Amts wegen zu tun haben. Allzu oft identifizieren sich auch Amtspersonen vorrangig mit sich selbst, ihren eigenen kindlichen Erfahrungen und ihrem Groll gegen die eigenen Eltern. Dieser fatale psychische Vorgang wird vielen Familien zum Verhängnis.

Wir kennen das übrigens alle in weniger entscheidenden Situationen: Kaum hat das Gegenüber einen Satz gesagt, läuft in uns z.B. ein innerer Film ab oder wir reagieren besonders betroffen und emotional, oft ohne genau zu wissen, warum. Und wir wollen unser Gegenüber partout davon überzeugen, bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen, ohne die reale Situation des Gegenübers näher zu kennen. Doch während es in solchen Situationen immer dem Gegenüber vorbehalten bleibt, was dann tatsächlich getan wird, können sich Amtspersonen über den Willen ihres Gegenübers einfach hinweg setzen. Sie müssen nicht überzeugen, sie reagieren auch nicht emotional, schon gar nicht äußerlich. Die eigenen Emotionen – die offiziell ja in der Arbeit nichts zu suchen haben und deshalb weder gezeigt noch thematisiert werden dürfen – sind tabu. Gleichwohl bestimmen sie weitgehend die Reaktions- und Handlungsweisen. Es ist auffällig, dass viele Betroffene sich darüber beklagen, dass JugendamtsmitarbeiterInnen geradezu allergisch auf emotionale Reaktionen der Eltern reagieren und diese umgehend gegen die Eltern verwenden. Letztlich geht es dabei um den Selbstschutz der Amtsperson, die sich von den Emotionen betroffener Eltern bedroht fühlt*. Deshalb erwarten die Amtspersonen, dass Eltern, denen gerade das Kind entrissen wurde, sich darüber mit den Urhebern dieses Gewaltaktes genauso sachlich unterhalten können, als handelte es sich um ein gestohlenes Auto. Ich bezweifle, dass die meisten von Ihnen zu einer solchen Sachlichkeit fähig wären, wenn Sie dem uneinsichtigen Dieb ihres Autos gegenüber stehen, der es partout nicht rausrücken will oder sogar vor ihren Augen demoliert. Um so weniger sind Eltern in der Lage, ihre Kinder emotionslos in den Händen von fremden Leuten zu lassen, die die Kinder nicht lieben, die deren Leid und Wünsche ignorieren und ihnen damit voraussichtlich bleibenden psychischen Schaden zufügen. Dabei hat jeder Autobesitzer umfangreiche rechtliche Mittel, den Dieb zur Rechenschaft zu ziehen und das Auto zurück zu erhalten. Eltern nicht. Autos ist es egal, in welcher Garage sie stehen, Kindern ist es nicht egal, wo sie leben und welche Menschen sie umgeben. Das Auto ist ersetzbar, ein Kind nicht. Warum also dieses absolute Unverständnis gegenüber den Emotionen und der Verzweiflung der Eltern und auch der Kinder? Warum diese absolute Kälte und Gefühllosigkeit gegenüber dem Leid von Kindern und Eltern?

Wir alle haben in unserer Kindheit Verletzungen erlebt, die wir mehr oder weniger konstruktiv verarbeiten konnten. Viele gehen mit einem mehr oder weniger bewussten Groll auf bestimmte Ereignisse in ihrer Kindheit und auf ihre Eltern durchs Leben. Andere, die auf eine – subjektiv empfundene – glückliche Kindheit zurückblicken, werden ihre eigenen Erfahrungen zum Maßstab für andere Familiensituationen machen. Solche persönlichen Erfahrungen werden in der Regel einen großen Einfluss auf die Einschätzungen und das Handeln der Amtsperson haben, sowohl im Hinblick auf Untätigkeit (Wegschaubehörde) als auch im Hinblick auf voreilige, vermeidbare und unbegründete Kindesentzüge (Kinderklaubehörde). Dieser Einfluss liegt als ein permanenter Schatten über der Arbeit der Amtsperson, der jedoch niemals zur Sprache kommt und überwiegend unbewusst sein Werk verrichtet. Es wird getan, was die Amtsperson aufgrund ihrer subjektiven Kriterien in diesem „Fall“ für richtig erachtet, ohne Rücksicht auf die subjektiven und objektiven Bedürfnisse des Kindes. Denn die Amtsperson liebt das betroffene Kind nicht, fühlt nicht mit ihm, hat keine Beziehung zu ihm, sondern denkt und handelt (ohne „verbotene“ Gefühle zuzulassen) nach ihrem eigenen inneren Muster.

Schauen wir auch mal auf die Bedürfnisse und Interessen
Menschen haben verschiedene Charaktereigenschaften, psychische Befindlichkeiten, Bedürfnisse und Wahrnehmungen. Es gibt Menschen, die Lust dabei empfinden, andere zu quälen. Es gibt Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen, die diese durch Machtausübung und Geltungssucht kompensieren. Es gibt unsichere und angstbesetzte Menschen, die einfache und sichere „Lösungen“ brauchen. Es gibt Menschen, die in ihrer geistigen und emotionalen Intelligenz minderbemittelt sind. Es gibt Menschen, die ihre Arbeit lieben und andere, die sie nur als Last empfinden. Und selbstverständlich gibt es auch all diese in den Jugendämtern.

Hinzu kommt, dass die Berufswünsche von Menschen sehr stark von diesen eigenen Bedürfnissen geprägt sind. Was sind die Motivationen, Sozialpädagogik (FH) zu studieren und im Jugendamt zu arbeiten? Wie sehr beeinflussen hier eigene traumatische Erfahrungen aus der Kindheit, die im Studium und im Beruf aufgearbeitet werden sollen? Wie groß wird dann der missionarische Eifer, andere Kinder auf der Grundlage der eigenen Vorstellungen zu „retten“. Und wie groß wird der Dünkel, aufgrund des Studiums generell alles besser zu wissen, als die Eltern, die mit dieser Amtsperson in Kontakt kommen?

Daneben spielt oft auch Selbstschutz eine große Rolle. Der/die JugendamtsmitarbeiterIn ist überfordert und will dies kaschieren, selbstverständlich auch, um die eigene Position und die mögliche Karriere nicht zu gefährden. Deshalb ignoriert er/sie z.B. Fakten und Realitäten, handelt nach einfachen Schemen und wehrt alles ab, was ihm/ihr zusätzlichen gedanklichen und Arbeitsaufwand bescheren könnte. Und er/sie weiß, dass der Kindesentzug – neben der Untätigkeit – die einfachste, arbeitssparendste und sicherste Methode ist, einen Fall zu „erledigen“. Dass Kindesentzug auch die schädlichste und teuerste Maßnahme ist, ist dabei unerheblich.

Dem missionarischen Typ geht es um die selbstdefinierte „Rettung“, für die er/sie sich mit voller Überzeugung auch gegen massiven Widerstand von Eltern und Kindern einsetzt (Gesetze hin oder her). Dem überforderten und unlustigen Typ geht es darum, den Arbeitsaufwand niedrig zu halten und den Fall vom Tisch zu kriegen. Dem karriere-orientierten Typ geht es darum, sich bei möglichst geringem Aufwand zu profilieren. Daneben spielt das Bedürfnis nach persönlicher Absicherung eine große Rolle. Schließlich kann man sich ja bei keiner Familie sicher sein, ob dem Kind dort nicht doch mal was zustößt. Die „potentielle Gefahr Eltern“ wird durch eine Heimunterbringung ein für alle mal ausgeschaltet. Eine Gefährdung durch Heim oder andere Fremdunterbringung existiert in dieser Sichtweise nicht. Und die Amtsperson muss sich niemals vorwerfen lassen, vielleicht etwas übersehen zu haben. Und sie muss sich auch keine Gedanken mehr über geeignete und effektive Hilfen machen. Solchen „Lösungen“ wird das Schicksal und die Zukunft des Kindes dann untergeordnet.

Ideologien
Die jeweils zuständigen MitarbeiterInnen des Jugendamtes haben in der Regel studiert – Sozialpädagogik (FH) oder ähnliche Fachrichtungen. Zumindest ist das anzunehmen. Vorgeschrieben ist ein solches Studium für diese Tätigkeit nicht (vgl. § 72 KJHG). Entscheidende Grundlage dafür, dass sich diese Personen als „Fachkräfte“ verstehen, ist jedoch nicht das Studium, sondern der Arbeitsvertrag. „Fachkräfte“ zu sein ist die ihnen vom Amt, der Politik und der Gesellschaft zugeschriebene Funktion. Betroffene haben kaum oder gar keine Möglichkeit, die fachliche und persönliche Kompetenz der JugendamtsmitarbeiterInnen wirksam überprüfen zu lassen. Diese Kompetenz wird den Amtspersonen praktisch qua Arbeitsvertrag mit der damit verbundenen Amtskompetenz zugeschrieben.
JugendamtsmitarbeiterInnen hängen – wie wir alle – mehr oder weniger fundierten Überzeugungen an. Es hängt von der Person ab, wie offen sie ist, diese Überzeugungen hinterfragen zu lassen und sie einer kritischen Prüfung zu unterziehen. In Behörden ist eine solche Bereitschaft nach allgemeiner Erfahrung deutlich unterentwickelt, auch deshalb, weil Selbstkritik der Karriere meist abträglich ist und Fehler sehr einfach durch Machtmittel vertuscht und aufrecht erhalten werden können. Dabei erfahren die MitarbeiterInnen meist umfangreiche Unterstützung aus dem Kollegenkreis

Eine Ideologie ist ein System von Ideen, Vorstellungen, Werturteilen und Begriffen. Wenn nun eine „Fachkraft“ glaubt, es generell besser zu wissen, als die Eltern eines Kindes, dann wird aus Fachlichkeit Ideologie. Wer sein Studium über die Kompetenz der Eltern stellt, die ihr Kind kennen, der denkt und handelt auf der Grundlage seines eigenen Denksystems. Wenn dieses dann mit inhaltsleeren pseudo-pädagogischen und pseudo-psychologischen Worthülsen begründet wird, dann wird nicht nur Wissenschaftlichkeit und Fachlichkeit vorgetäuscht. Er/sie erliegt auch einer blinden Wissenschaftsgläubigkeit und einem mechanistischen Denken. Er/sie konstruiert unreflektierte und starre Schubladen und glaubt zu wissen, wie das Kind an sich „funktioniert“ und deshalb auch jedes konkrete Kind, mit dem er/sie zu tun bekommt. Und die Eltern sind in diesem Gebäude nur Laien ohne die Kompetenz, ihr eigenes Kind einschätzen zu können.

Leider ist ein solcher Dünkel der Besserwisserei und Rechthaberei in Jugendämtern sehr verbreitet. Die Amtspersonen und auch MitarbeiterInnen der beauftragten Einrichtungen der Jugendhilfe verstehen sich oft als eine Art Vormund der Eltern oder „Elternerzieher“, ausgestattet mit staatlichen Machtbefugnissen. Dann geht es nicht mehr darum, die eigenen im Studium erworbenen Kompetenzen auf Augenhöhe mit den Kompetenzen der Eltern bezüglich ihres eigenen Kindes zu verbinden und gemeinsam eine Lösung zu finden. Es geht vielmehr darum, den eigenen Anspruch auf „Wahrheit“ – geprägt von den persönlichen Hintergründen der Amtsperson – gegen jeden Widerspruch der Eltern und auch des Kindes durchzusetzen.

In einer solchen Sichtweise geht auch jedes Gespür für die Bedeutung von Beziehung, Liebe und Wurzeln für die Entwicklung eines Kindes und zukünftigen Erwachsenen verloren. Erziehung wird zu einem technischen Vorgang und das Kind zu einem Werkstück. Sind Eltern nach Ansicht der „Fachkraft“ nicht in der Lage, diesen technischen Vorgang nach der von der „Fachkraft“ favorisierten Bedienungsanleitung durchzuführen, dann müssen die Eltern eben entlassen und auf bezahlte Dienstleister (Heime, „Profi-Familien“, andere Pflegefamilien) für die Weiterbearbeitung des Werkstücks zurück gegriffen werden.

Die persönlichen Geschichten, Bedürfnisse, Interessen und Ideologien erlangen erst Bedeutung in ihrer Verknüpfung mit unkontrollierter Macht. Es kann einer Familie egal sein, was eine andere Person von ihrer Erziehung hält, so lange sie nicht die Macht hat, der Familie nach eigenem Gutdünken Vorschriften zu machen oder gleich Eltern und Kind dauerhaft zu trennen. Nicht Konsens zum Wohl des Kindes, sondern der Konflikt ist vorprogrammiert, in dem Eltern und Kinder aufgrund der Machtverhältnisse verlieren müssen.

Deshalb greifen Forderungen nach mehr Supervision, die bisher in den Prioritätenlisten meist ganz unten rangiert, zu kurz. So lange die unkontrollierte Macht weiter besteht, wird auch Supervision am Missbrauch dieser Macht wenig ändern. Supervision wird dann eher zu einer zusätzlichen Rechtfertigung des Handelns der Amtsperson, die sich ihre Sicht der Dinge vom Supervisor bestätigen lässt. Denn Voraussetzung für eine effektive Supervision ist die Bereitschaft, sich selbst ganz persönlich, die eigenen Motive und Hintergründe hinterfragen zu lassen und offen für Kritik zu sein. Und genau das ist ein Tabu in diesem Behördensystem. Eine weitere Voraussetzung ist ein Anreiz, gute und kundenorientierte Arbeit zu leisten und auf einseitige Machtausübung zu verzichten. Ein solcher Anreiz ist aber nicht gegeben, wenn die „Nachfrage“ nach einer „Dienstleistung“ auch bei schlechter und ineffizienter Arbeit weitgehend beliebig durch Amtsmacht erzwungen werden kann.
Wer sich also z.B. ahnungslos um Hilfe ans Jugendamt wendet, hat dann sein Elternrecht bereits „verwirkt“. Das Jugendamt wird zur schrecklichen Falle.

Die meisten Menschen haben keine Ahnung von der unkontrollierten Machtfülle der JugendamtsmitarbeiterInnen. Oder sie glauben, dass JugendamtsmitarbeiterInnen diese Macht nur dazu gebrauchen, um Kindern zu helfen, deren grundlegende Menschenrechte missachtet werden (egal von wem – Eltern oder anderen Personen). Dies ist eine naive Vorstellung.

Erst durch die Frage der Macht wird das Handeln von Jugendämtern zum Skandal. Wer die menschliche Seite ignoriert, die Bediensteten eines Amtes quasi als unfehlbar erklärt, sie mit umfassenden staatlichen Machtbefugnissen ausstattet, sich in fundamentale, persönliche Belange anderer Menschen einzumischen und dabei auf eine demokratische Kontrolle ihres Tuns verzichtet, der macht sich mitschuldig an schwersten Menschenrechtsverletzungen, lebenslangen Schädigungen und Tod von Kindern und Eltern.

Wir haben JugendamtsmitarbeiterInnen zur Stellung gebeten und sie befragt:

Wie würden Sie sich fühlen, wenn man das mit Ihnen machen würde? In der Gesprächsnotiz des Mitarbeiters liest sich das dann so: Frau/Herr X. wurde sehr persönlich und brachte den Sohn von Herrn Y ins Spiel. Dieser Satz der Mutter wurde also offensichtlich als bedrohlich empfunden und die Formulierung des Mitarbeiters klingt fast so, als hätte die Mutter gedroht, seinem Kind etwas anzutun. Dabei hatte sie nur appelliert, sich doch bitte in ihre Lage zu versetzen. Jede Erwägung oder Identifizierung mit den Gefühlen der Eltern oder auch der Kinder muss abgewehrt werden, um das durchzusetzen, was die Amtsperson auf der Grundlage ihrer eigenen Biographie, Bedürfnisse, Überzeugungen etc. als richtig entschieden hat. Emotionen stören dabei und die eigenen Emotionen der Amtsperson müssen verschlossen bleiben. Aber die Abwehr der Emotionen der Eltern führt zu einem zunehmenden Konfrontationskurs der Amtsperson gegen die Eltern. Die Abwehr der Emotionen des Kindes führt zu grausamen und gefühllosen Maßnahmen. Und das Leugnen und Ignorieren eigener Emotionen der Amtsperson verstärkt deren unbewussten Einfluss in den Entscheidungen und im Handeln.

Um allen Missverständnissen vorzubeugen:
Selbstverständlich müssen Kinder vor Verletzungen ihrer Menschenrechte geschützt werden, egal von wem diese ausgehen. Misshandlung, sexueller Missbrauch und gefährliche Verwahrlosung sind solche Menschenrechtsverletzungen. Einem Kind vermeidbar oder grundlos seine Familie zu nehmen, auch.
Die entscheidende Frage ist deshalb:  Warum versagt das Jugendamt des öfteren beim Schutz der Menschenrechte eines Kindes, während es GLEICHZEITIG die Menschenrechte anderer Kinder und deren Eltern durch vermeidbare und grundlose Eingriffe verletzt?
Klar ist, die Bürger müssen sich wehren und handeln…

Sanja Welsch

Zur Lage der Kinder und Familien 2014 in Deutschland

Kurzmitteilung Gepostet am

Kindschaftslage

 

Es sieht so aus als habe der Kampf ums Kindeswohl und die Familie staatliches Gehör gefunden. Der Untersuchungsausschuss (wird noch bekannt gegeben) hat rund 60 % der Erziehungsgutachten als mangelhaft und gar als falsch bewiesen. Wichtige Ermittlungen haben ergeben, das somit mehr als 80 % der Fälle von Kindesentzug ungerechtfertigt sind. Jugendämter wehren sich nun wehment mit der Argumentation, das immer mehr Eltern psyschich krank seien und Kinder auf Lebzeit entzogen werden müssten. Untersuchungen haben aber ergeben, das die Verantwortlichen in ihren Ämtern zum großteil ungeschult und über keinerlei psychologische Grundkenntnisse verfügen.

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Deutschland deine Kinder – Das Jugendamt ist eine kriminelle Vereinigung

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

Staat und Jugendamt sind eine kriminelle Vereinigung
Staat und Jugendamt sind eine kriminelle Vereinigung

Deutschland wird innerhalb der nächsten 50 Jahre 15 Mio Einwohner verlieren. Aus diesem Grund hat es seine Verwaltungen instrumentalisiert, um jedes Kind eines Elternteiles – unter dem Schutz seiner Rechtsverfahren im Lande zu behalten. Juristen erpressen Eltern mit deren Liebe die sie für ihre Kinder empfinden. Sie stellen sie damit unter Landesarrest, um ihre Arbeitskraft auszubeuten, unter steter Androhung ihre Kinder zu verlieren, sollten sie sich der Ordnung widersetzen. Schlimmer noch, Deutschland missbraucht die internationalen Rechtsinstrumente (EC Regelungen 2201/2003, 4/2009, SIS II – Interpol und Europol) bewusst, um auch seine – naiven – ausländischen Partner zur Umsetzung seiner eigenen Familienpolitik, innerhalb deren jeweiligen Gerichtsbarkeiten zu zwingen, ohne dass diese die Möglichkeit haben zu überprüfen wie die – Rechtsentscheidungen – im Schutz von perfiden Verfahren ergehen, deren Ziel allein dem Schutz des vermeintlichen Kindeswohles (des besten Interesses der Gemeinschaft der Deutschen in KindesAngelegenheiten) dienen.

Das Jugendamt ist ein zu recht in Deutschland unbekanntes und gefürchtetes Wesen ohne greifbare Konturen geworden. Die meisten deutschen und ausländischen Bürger wissen nicht wie das Jugendamt strukturiert ist und wer es zu welchem Zweck im dritten Reich organisiert hat. Es ist keine Behörde, es mutiert in verschiedene Organisationsformen und trägt verschiedene Bezeichnungen, um sich wie ein Chameleon durch deutsche Verwaltungen als Gutes Wesen scheinheilig durchzuschleichen. Das Jugendamt ist das Terror Instrument von deutschen Verantwortungsträgern, die ihre rücksichtslose und menschenverachtende Kinderklaupolitik unter dem Vorwand des „deutschen Rechts“, mit Hilfe von treuen Juristen implementieren und damit vorsätzlich vertuschen. Das Jugendamt schützt nicht das Kindeswohl, sondern ruiniert durch sein Vorgehen zahlreiche deutsche und ausländische Familien. Es ist eine freiheitsbeschneidende, Kinder- und Familienfeindliche Verwaltungseinheit, die weltweit größte staatlich organisierte Kinderhandelsorganisation. Diese Behörde ist eine politische Kollektivierungs- und Menschennormierungseinheit. Es ist Herz und Lunge der deutschen Gesellschaft und auch der Brunnen der grassierenden Ausländerfeindlichkeit. Wie kann es sein, das solch eine verwerfliche und hinterlistige Organisation in Deutschland einen Platz haben darf? Wer sich auch nur annähernd bemüht hinter dieser scheinheiligen Maskerade zu blicken wird rasch feststellen, dass es sich hier um eine kriminelle Organisation handelt. Nämlich um die größte Kinderhandelmafia aller Zeiten.

Wesentlich schwerwiegend ist die Tatsache, dass mehr als 80 % Kinder unnötig in Obhut genommen werden und durch diese Maßnahmen schwere Schäden erleiden. Die Jugendämter deren Aufgaben eigentlich in der Wahrung des Kindeswohls liegen, werden durch solche falschen Anwendungen, der zur Verfügung stehenden Mitteln zum Aggressor, der den Kindern und Familien nicht nur schadet, sondern sie finanziell, seelisch und moralisch ruiniert. Es geht um Milliarden staatlicher Subventionen jährlich. Daher ist das Kindeswohl zur Nebensache geworden, auf einem blutigen Nebenschauplatz. Deutschland gilt im Ausland als das kinderfeindlichste Land der Welt. Die Kinder werden systematisch von ihren Eltern entfremdet und entzogen. Das ist und bleibt ein schwerwiegender Kindesmissbrauch, der mit Schönfärbereien ignoriert und zu Einzelfällen degradiert wird. Dieses Debakel verstößt gegen das UN Kindschaftsrecht, die Kindermenschenrechte sowie das Völkerrecht auf Schutz der Familie. Die Mentalität aber, die hinter den Strukturen um Familiengerichte steckt, ist ein historisches Fossil, das der modernen deutschen Kultur fremd geworden ist. Ein Land aber, dessen Familiengerichte solch derart formlose Verfahren verwendet, dass sie nur unsichere und unsolide Beschlüsse aussprechen kann, ist für die europäische Kooperation ungeeignet. Daher wird die Aussperrung von Deutschland, aus der Vereinbarung unter EC Regulation 2201/2003, so lange, bis sich die Situation bessert, dringend empfohlen.

Anstelle aber, die menschenverachtende Haltung, die gröbsten Menschenrechtsverletzungen des Kinderklaufachpersonals im Jugendamt zu verurteilen, treffen hochkarätige Nationalsozialisten – Maßnahmen, um diese mit propagandistischen Mitteln zu vertuschen. Das Werk und die Haltung dieser kriminellen Regierung und deren Mitarbeiter ist mehr als verwerflich. Denn Willkürliche und diskriminierende Entscheidungen des deutschen Jugendamt zwingen Eltern und Kinder aus Deutschland zu flüchten.

Wir sind über den psychischen Geisteszustand der deutschen Kinderhelfer und deren Erfüllungsgehilfen – Familiengerichte, besorgt. Es ist starker national-sozialistischer Tobak. Es ist Zeit, dass ein ETHISCHE Revolution stattfindet.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

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Wir haben die fähigsten und besten Politiker weltweit in Deutschland

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

Die besten Politiker

Sanja Welsch

 

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Ich bin fest davon überzeugt, daß die deutschen Politiker die besten sind, die es jemals auf diesem Planeten gegeben hat.

Sie sind unglaublich kompetent und effizient, mir fällt in der Geschichte der Menschheit keine andere Gruppe von Menschen ein, die ähnlich gute Arbeit leisten.

Und das meine ich absolut ernst.

Nehmen wir an, ein Flugzeug wirft eine Bombe ab, die in einem Umkreis von 100 km alles einäschert: Häuser, Tiere, Menschen, Pflanzen.

Nur ein Narr würde sagen: “Das ist eine total unfähige Bombe, die hat ja alles kaputt gemacht!”

Es ist der Job einer Bombe, alles kaputt zu machen.

Wenn man also den Standpunkt wechselt, bzw. die wahre Agenda erkennt, so handelt es sich bei meinem Beispiel natürlich um eine sehr fähige Bombe; sie macht nämlich genau das, was sie machen soll.

Wechseln wir also auch bei der Beurteilung der deutschen Politiker den Standpunkt.

Klar, wenn man von Politikern annimmt, sie sollten die Wünsche des Volkes durchsetzen, gerecht sein und das Wohl des Volkes mehren, so handelt es sich bei ihnen um absolute Versager.

Wenn man jedoch annimmt, daß die Politiker eine völlig andere Agenda verfolgen, nämlich die Ausrottung und Ausplünderung ihres eigenen Volkes, so sind sie mit Sicherheit die effektivsten Politiker überhaupt.

Hier einige Beispiele:

Bei PI oder im Lokalteil größerer Städte könnt ihr beinahe täglich davon lesen, wie Leute beraubt, überfallen, vergewaltigt, verprügelt, gemobbt, erstochen oder totgetreten werden.

Und wie oft kommt ein Kommentator auf die Idee, vom Innenminister Stellungnahmen oder Aktionen zu verlangen?

Ich glaube, die meisten Leute wissen noch nicht einmal, daß Thomas de Maiziere, der Hüter des Sachsensumpfes, der Innenminister ist!

Wisst ihr, was das für eine unglaubliche Leistung ist, wenn sich Millionen Menschen abends nicht mehr aus dem Haus trauen und trotzdem bei den Wahlen die Partei wählen, die den Innenminister stellt?

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misere Kinderschänder

Nehmen wir als nächstes den Fall Mollath.

Da wird ein Mensch 7 Jahre lang eingesperrt, weil er die Wahrheit gesagt hat, unter Beteiligung von zig Ärzten, Bankern, Politikern, Gutachtern, Pflegern, etc.

Der Skandal fliegt letztlich auf, Mollath kommt frei.

Man würde nun erwarten, daß Verfahren gegen all die benannten Personengruppen eingeleitet werden, die einem Unschuldigen 7 Jahre seines Lebens gestohlen haben.

Daß es Entschädigungszahlungen gibt, daß Minister ihren Hut nehmen müssen, daß die entsprechende Partei massiv in der Wählergunst verliert!

Denn wenn man eine unliebsame Person einfach so für 7 Jahre wegsperren kann, wer gibt mir die Garantie, daß ich nicht der Nächste bin, der eingesperrt wird?

Doch nichts von alledem passiert; die CSU legt bei der Landtagswahl sogar an Stimmen zu!

Auch das ist eine unglaubliche Leistung der Politik: einen Unschuldigen 7 Jahre lang einzusperren, ohne daß es auch nur die geringsten Konsequenzen für die Täter gibt.

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Seehofer Ude

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Überhaupt muss man sagen, daß es sich bei der CDU um die mit Abstand erfolgreichste Partei handelt, die man sich vorstellen kann.

Jeder Mensch kann bei abgeordnetenwatch nachschauen, wie die CDU abstimmt.

Als Stichworte: Genmais, ESM, EFSF, Kriegseinsätze im Ausland, Diätenerhöhung, etc.

Und obwohl bestimmt 80% aller Bürger genau entgegengesetzt entschieden hätten, wählen sie stur immer genau die Partei, die noch nie ihre Interessen vertreten hat!

Das findet ihr “unfähig”?

Ich nicht. Es ist in der Politik die absolute Königsdisziplin, etwas für das Volk schädliches durchzusetzen und es dem politischen Gegner in die Schuhe zu schieben.

Niemand, ich wiederhole: NIEMAND, hat dies so perfektioniert wie die CDU.

Die haben es tatsächlich geschafft, ihre Agenda des faschistischen Kapitalismus durchzusetzen, während die Betroffenen über “die bösen Linken” schimpfen und immer stärker CDU wählen, je schlechter es ihnen geht.

Das ist so, als würde jemand, der wegen eines Fliegenpilzes Vergiftungserscheinungen hat, als Gegenmittel mehr Fliegenpilze essen!

Da werden Pflegebedürftige aus ihren Heimen geschmissen, Alte suchen den Müll nach Pfandflaschen ab, Banken werden mit zig Milliarden subventioniert während die Schulen zerfallen und wenn man die Leute fragt, was das Problem ist, so antworten sie: “Dieser verdammte SOZIALISMUS!”

Jeder 10-jährige versteht, daß der Begriff von “sozial”, also “gemeinschaftlich” kommt.

Was ist nun sozial daran, wenn man die Gemeinschaft beraubt und den Gewinn Einzelpersonen zuschustert?

Was ist sozial daran, wenn man den Arbeiter zu Hungerlöhnen ausplündert oder den Rentner verhöhnt, der vielleicht 50 Jahre für das Volk gearbeitet hat?

Wirklich, die jetzige Staatsform des faschistischen Kapitalismus als “Sozialismus” zu bezeichnen, das ist eine herausragende Leistung im negativen Sinne,

so doof muss man erstmal werden!

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merkel-lacht

(“Ich verramsche ein ganzes Land und rotte mein Volk innerhalb von weniger als einer Generation völlig ohne Gegenwehr aus. Und die bescheuerten Deutschen glauben, ich wäre unfähig. LOL!”)

Nehmen wir als nächstes die Situation auf dem Arbeitsmarkt.

Eine gesunder Arbeitsmarkt sieht so aus, daß ein Mensch von einer Vollzeitstelle ohne irgendwelche Zuschüsse vom Amt seine Familie ernähren kann und ein angenehmes Leben führt.

Für wie viele Arbeiter gilt diese Situation noch?

Wie sieht denn die Wirklichkeit aus?

Leute mit mehr als einem Job.

Leute, die trotz Vollzeitstelle noch Geld brauchen, um überhaupt HartzIV-Niveau zu erreichen.

Beide Elternteile müssen arbeiten, um ihre Familie zu versorgen.

Und dazu haben wir Millionen Arbeitslose, die von der Politik offiziell beschimpft werden, die schikaniert werden und völlig der Willkür von irgendwelchen Sachbearbeitern ausgeliefert sind.

Am dreistesten ist natürlich die Lüge vom Fachkräftemangel, während die eigenen Leute nicht umgebildet/weitergebildet werden und das Geld für jeden Ausländer sehr locker sitzt.

Ich frage euch: Nennt ihr es “unfähig”, in einem Land mit einer solchen Arbeitsmarktsituation die Ansiedlung von jährlich 1 Million Ausländern durchzuführen, mit dem Argument, Deutschland bräuchte Arbeitskräfte?

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fachkraefteoffensive

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Kommen wir zum letzten und wichtigsten Punkt, der Zusammensetzung des deutschen Volkes.

Wir reden hier von einem Volk mit 80 Millionen Menschen, die zum Zeitpunkt 1990 vermutlich zu 85-90% wirklich Deutsche waren!

Und da lesen wir ganz offen auf der Seite des sächsischen CDU-Politikers Martin Gillo:

Nach gegenwärtigen Berechnungen werden Menschen mit Migrations-hintergrund schon im Jahr 2035 die Mehrheit in unserer Bevölkerung darstellen. Das ist weniger als eine Generation! […]

Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Wie werden wird dann behandelt sein wollen? Freundlich, höflich und dazugehörig zu den Zukunftsdeutschen? Oder werden wir uns damit zufriedengeben, als geschützte Minderheit zumindest geduldet werden? Ist es okay, wenn wir dann so behandelt werden, wie wir die Zukunftsdeutschen heute noch oft behandeln?

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Ethnozid

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Ich fordere euch heraus:

Nennt mir in der Geschichte ein einziges historisches Beispiel, bei dem ein Volk von 80 Millionen Menschen innerhalb von weniger als 50 Jahren sein Land verloren hat!

Und zwar völlig ohne Gegenwehr!

Und bei dem das Volk die Verantwortlichen für die eigene Ausrottung bezahlt, beschützt und verteidigt!

Denn das, was hier abläuft, ist ganz klar Siedlungspolitik; die gewollte Veränderung der ethnischen Zusammensetzung eines Volkes, bei der eine bestimmte Gruppe geplant zur Minderheit gemacht, während eine andere Gruppe gezielt gefördert wird.

Mit einer “Invasion” im herkömmlichen Sinne hat das nichts zu tun, weil die Siedler ja nicht mit Waffengewalt über die Grenzen kommen und das Volk plündern.

Das haben sie gar nicht nötig.

Die Waffengewalt setzen deutsche Polizisten gegen ihre eigenen Volksgenossen ein und deutsche Politiker schaffen die Gesetze, die die Finanzierung der Siedler regeln.

Ohne die Mithilfe der deutschen Politiker, wäre die Ansiedlung einer so großen Anzahl von Ausländern niemals möglich gewesen, denn von was sollen die denn leben?

Es sind deutsche Politiker, die das deutsche Volk ausplündern und dadurch ihre Siedlungspolitik erst ermöglichen!

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wahlheimat

(Was versteht ihr daran nicht? Der Typ in der Mitte ist Holger Stahlknecht, CDU, Innenminister von Sachsen-Anhalt und wohnt im Magdeburger Vorort Wellen in seinem schmucken Häuschen, das von der Polizei bewacht wird.)

Fazit:

Glaubt niemals, die deutschen Politiker seien dumm, naiv oder unfähig.

Ein Volk von 80 Millionen ohne auch die geringsten Anzeichen von Gegenwehr innerhalb von weniger als 50 Jahren abzuwickeln, ist eine Leistung, die es meines Wissens so noch niemals gegeben hat.

Und das Sahnehäubchen ist es, wenn man mit Deutschen spricht, deren Kind das einzige deutsche in einer Klasse mit 25 Personen ist und die trotzdem steif und fest behaupten, es gäbe keine Überfremdung!

Oder wenn sich Leute unter einem CDU-Innenminister abends nicht mehr auf die Straßen trauen, aber bei der nächsten Wahl wieder CDU wählen.

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Doch bedenkt, daß immer zwei dazugehören.

Einen, der etwas macht und einen, der es mit sich machen lässt.

Und da muss man zu dem unvorteilhaften Schluss kommen, daß in Deutschland eine extrem schwierige Situation vorherrscht:

Die deutschen Politiker sind eine Kaste krimineller Verräter, die für ein paar tausend Euro über Millionen Leichen gehen und sogar vor einem Völkermord am eigenen Volk nicht zurückschrecken.

Und der normale Deutsche ist so obrigkeitshörig, unfähig, naiv und dumm, daß er wirklich ALLES mit sich machen lässt, wenn man ihm ein Papier mit Stempel zeigt.

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gauckler-zuhause

(Und was versteht ihr an diesem Bild nicht?)

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Meine Güte, ich verstehe ja, daß ihr Angst vor einer Demo oder einem Generalstreik habt, weil das eine Menge Organisation und Mut erfordert.

Aber zumindest das Maul aufmachen und “NEIN” sagen, müsste doch drin sein!

Oder sich mal informieren und die Wahrheit verbreiten!

Und am allerwenigsten Aufwand ist es, wenn man bei der kommenden EU-Wahl eine Partei wählt, die NICHT russophob ist und KEINE Angriffskriege befürwortet!

Also alles außer: CDU/CSU/FDP/Grüne/AfD/FDP/SPD

Und wenn es die Tierschutzpartei ist, ist doch egal; Hauptsache nicht die Etablierten.

Meine Meinung über das deutsche Volk steht schon relativ fest, aber ich schaue mir nochmal die Ergebnisse der EU-Wahl an.

Sollte tatsächlich die Mehrheit des Volkes wieder die Parteien wählen, die ganz offen in der Ukraine Verbrecher unterstützen, die gefangenen Polizisten den Kopf abschneiden, so breche ich meinen Stab über euch als Ganzes.

Aber soweit muss es ja nicht kommen. Vielleicht irre ich mich ja und ihr erteilt den wahnsinnigen Kriegstreibern bei der EU-Wahl eine Lektion?

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Maidan

(Wann immer ihr davon hört, daß in Syrien oder in der Ukraine wieder einem Unschuldigen der Kopf abgeschnitten wurde, müsst ihr euch klarmachen, daß das Blut an den Händen der Wähler von CDU/CSU/SPD/FDP/Grünen klebt. Die Leute, die 1933-1939 die NSDAP gewählt hatten, wollten niemals Krieg und haben sich nur verteidigt. Aber die Wähler der etablierten Parteien von 2014 sind ganz klar die Komplizen von aggressiven Massenmördern, denn die Politiker setzen sich nicht selber ins Parlament, sondern sie werden von den Wählern reingesetzt!)

LG kb

Sanja Welsch

Die Slums von Kreuzberg: Das ist nicht Bombay, das ist Berlin

Kurzmitteilung Gepostet am

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Zwischen Müll und Dreck, zwischen Spree und Schlesischer Straße: Hinter zuplakatierten Bauzäunen wächst ein wahrer Slum, in dem Lebensbedingungen wie in Armenvierteln von Bombay herrschen. Oder in Favelas brasilianischer Mega-Städte. Es sind etwa 30 Bretterbuden, Wellblechhütten und Zelte – zusammengeschustert zu einer kleinen Stadt. Mitten in Berlin. In Deutschland.

Es sind unaussprechliche Zustände, die Normalbürger nicht lange ertragen könnten. In der Cuvrystraße türmen sich Abfall und Gerümpel. Gleich daneben, hinter den Bau-zäunen, ist aus solchem Material ein Dorf für Aussteiger, Obdachlose, Punks und selbst ernannte Freidenker entstanden. Nicht mal Strom gibt es in den wackligen Hütten. Eine von ihnen nennt man hier „Bar International“. Zu trinken gibt es allerdings nichts.

Wir, die KURIER-Reporter, sind unterwegs mit Edit (31). Sie sagt, sie kenne sich bestens aus. Seit Ende Oktober wohnt die Ungarin in Berlins neuer Favela. Vorher jobbte sie als Grillwalker auf dem Alex, lebte in Treptow. Heute kann sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten. Die dreckstarrende Szenerie scheint unwirklich, irreal. Aber der bunte Haufen Bewohner betrachtet sein kleines Stück Berlin eher als „liebevoll verschmutzt“.

Auf einer Fläche so groß wie ein Fußballfeld schießen Zelte und Bretterbuden aus dem Boden. Vor drei Jahren fing es langsam an. Inzwischen ist die Situation unerträglich geworden – und brandgefährlich. Immer wieder muss die Feuerwehr anrücken, weil Verschläge in Flammen aufgehen.

Warum unternimmt niemand etwas gegen die zunehmende Verwahrlosung? Die Nach-barn schauen weg. Die Politik auch. Ein Anwohner sagt sogar: „Das Leben hier ist doch wie mit ganz normalen Nachbarn!“ Der rechtmäßige Besitzer des Grundstücks ist ein Münchner Investor. Bei der Vorstellung seines geplanten Wunschprojekts „Cuvry-Höfe“ wurde er im Juni 2013 aus der Veranstaltung gebuht. Regelrecht rausgeworfen. So kann es einem in Kreuzberg ergehen: In dem Bezirk, in dem auch der besetzte Oranienplatz verkommt – und nicht geräumt wird.

Das dortige Flüchtlingscamp, die Gerhart-Hauptmann-Schule, die marode Eisfabrik in der Köpenicker Straße: An immer mehr Stellen in Berlin gibt es Leben jenseits der Zivilisation. Edit vom Slum an der Cuvrystraße gefällt das. Kein Zwang, keine Pflichten: „Hier hast du Wärme, Gesellschaft und immer was zu essen“, sagt sie lächelnd hinter ihren Zahnlücken hervor.

Die Armut in Deutschland nimmt immer weiter zu, anstatt für die Menschen da zu sein und sozial verträgliche Lösungen zu bieten, wird über Zwangsräumungen nachgedacht, parallel wird in Berlin ein Flughafen für Milliarden gebaut und nie fertig, sowie Unsummen an Geldern den zockenden Banken in den Rachen geschoben.

 

Gardy Gutmann

Maden im Speck – EU-Parlament: Essensreste für Arme

Kurzmitteilung Gepostet am

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So ist sie, die EU: sozial und fürsorglich für ihre Untertanen. Das Parlament will Essensreste jetzt an Arme verteilen. Ansonsten leben EU-Beamte wie Maden im Speck: Super Privilegien, Niedrigsteuern, Traumgehälter, Traumrenten.

Wie gnädig, dass sie jetzt ein paar Brosamen abgeben.

Das EU-Parlament in Brüssel denkt darüber nach, Essensreste aus den eigenen Kantinen und Restaurants an Arme abzugeben. Wie die “Bild-Zeitung” (Freitagausgabe) unter Berufung auf einen internen Bericht des Parlaments berichtet, soll das Wegwerfen von Essensresten aus den Einrichtungen des Parlaments vermieden werden.

Deshalb sollten Möglichkeiten gesucht werden, “übrig gebliebenes Essen in einer sozial verantwortlichen Weise” unter Einhaltung der Hygiene-Vorschriften zu verteilen, heißt es in dem Papier. Das Parlament könnte damit ein “Beispiel für andere Institutionen geben und seine soziale Verantwortung unterstreichen” – während die Euro-Krise einen ganzen Kontinent in den Abgrund reisst – heißt es laut “Bild-Zeitung” in dem Papier.

Das Parlament hatte sich im vergangenen Jahr dafür ausgesprochen, das Jahr 2014 zum Europäischen Jahr gegen Lebensmittelverschwendung auszurufen. Die EU-Parlaments-Kantinen und Restaurants machen pro Jahr rund 4 Millionen Euro Defizit.

Das verdienen EU-Beamte:

Die Bürokratie in Brüssel gleicht einem Selbstbedienungsladen mit vollkommen irrealen Gehaltsstrukturen. Außerdem erfreuen sich die Beamten noch zahlreicher zusätzlicher Privilegien, welche man bei ihren Untertanen vergeblich sucht: Insgesamt 100000 Tage Sonderurlaub, Durchschnittsrentenalter 61 Jahre, üppige Pensionen, großzügiges Kinder-geld und jede Menge Zulagen. Und natürlich Steuervorteile, die es für die Bürger nicht gibt.

Spitzenverdienst: 24000 Euro

Laut EU-Selbstauskunft „verdienen“ allein offiziell 37 Top-Beamte 24000 Euro pro Monat (also mehr als die Bundeskanzlerin). Doch diese “Bescheidenheit” trügt. Inklusive Zulagen und Steuervorteil sind es laut “WELT” Tausende EU-Beamte, die mehr als die Bundeskanzlerin verdienen. Und sie wollen noch mehr. Anders als in der Industrie, wo Lohnkürzungen teilweise Realität sind, pochen die EU-Bonzen auf garantierte Gehalts-erhöhungen. Noch im November forderten sie ein Gehaltsplus von 8,8%.

Das Grundgehalt sogenannter EU-Top-Beamter beträgt zwischen 16.601 und 18.025 Euro. Dazu kommen noch zahlreiche Zulagen, wie z.B. eine Auslandszulage von 16 Prozent des Grundgehalts, eine Haushaltszulage von bis zu 500 Euro und eine Kinderzulage von rund 300 Euro pro Kind und andere geldwerte Annehmlichkeiten. Doch auch die unteren Chargen in Brüssel müssen nicht darben. Genau 5461 Beamte verdienen mehr als 10000 Euro im Monat.

Gehalt ohne Leistung + Erhöhungs-Automatik

Leistung mag für die Bezahlung vieler Berufstätiger ein wichtiges Kriterium sein. Bei Beamten sieht das anders aus. In Artikel 62 des EU-Beamtenstatuts heißt es: Der Beamte hat (…) allein auf Grund seiner Ernennung Anspruch auf die Dienstbezüge, die seiner Besoldungsgruppe und seiner Dienstaltersstufe entsprechen. (…) Diese Dienstbezüge umfassen ein Grundgehalt, Familienzulagen und andere Zulagen.“ (Artikel 62). Für die Beamten gibt es 16 Besoldungsgruppen mit jeweils fünf Dienstaltersstufen. Die nächste Dienstaltersstufe erreichen Beamte automatisch nach zwei Jahren. Im gehobenen Bereich, beispielsweise der Besoldungsstufe 13, bedeutet dies ein Brutto-Gehalt von 11 681 Euro (Altersstufe eins) bis 13 216 Euro (Altersstufe fünf).

Traumjob EU-Sekretärin

Nicht nur in den oberen Etagen wird in Brüssel auf Kosten der europäischen Steuerzahler kräftig abkassiert. Auch wer „unten“ anfängt, verdient ebenfalls bedeutend mehr, als jeder andere Arbeiter und Angestellte in den Heimatländern. So erhält eine einfache Sekretärin in Brüssel 2550 Euro netto im Monat.

Sonderurlaub ohne Ende

Wertvolle Urlaubstage für Familienfeiern oder den Umzug aufbrauchen? Das gibt es für EU-Beamte nicht. Sie haben für solche Gelegenheiten Anspruch auf Dienstbefreiung: Für einen Umzug gibt es zwei Tage. Für die Eheschließung eines Kindes ebenfalls zwei Tage. Während normale Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern für die eigene Hochzeit ein oder zwei Tage Sonderurlaub geben, sind es in Brüssel vier Tage. Bei der Geburt eines Kindes kann der Vater die ersten zwei Wochen nach der Geburt bei vollem Lohn zu Hause bleiben, ohne seinen normalen Urlaub nehmen zu müssen. Die Mutter genießt 20 Monate Mutterschutz statt den hierzulande üblichen 14 Monate.

Kaum Steuern

Damit von dem Gehalt auch möglichst viel übrig bleibt, schufen die Eurokraten für sich besondere Steuerregeln. Laut Steuerexperten zahlt ein EU-Beamter mit einem Grund-gehalt von 7.600 Euro im Vergleich zu einem heimischen Arbeitnehmer praktisch keine Einkommenssteuer: Ganze 900 Euro oder 12 Prozent kriegt der Fiskus. Dagegen müssen die Untertanen in Deutschland bei gleichem Einkommen mehr als drei Mal höhere Steuern zahlen. Außerdem: die EU-Zulagen sind für Eurokraten völlig steuerbefreit. Für normale Arbeiter in Deutschland dagegen sind Zulagen steuerpflichtig! Der maximale Steuersatz haben sich die EU-Bonzen auf komfortable 25% festegelegt – etwas, von dem die schuftenden Untertanen nur träumen!

100000 Tage Sonderurlaub

Weil EU-Beamte bekanntlich weit von zuhause wegwohnen, erhalten sie darüber hinaus großzügig bemessene Sonderurlaubstage. Pro Jahr fallen in Brüssel 100000 Tage Sonderurlaub an. Das schmälert selbstverständlich nicht Gehalt und Zulagen!

12600 Euro Rente

Und weil besonders Spitzenbeamte so hart arbeiten, gönnen sie sich die Rente durch-schnittlich schon ab 61 Jahren. Offiziell darf ein männlicher EU-Beamter zwar erst mit 63 in Rente gehen, doch bis dahin hält es kaum jemand aus. Damit der Luxus aber auch im Rentenalter garantiert ist, erhält etwa ein EU-Generaldirektor, der 22.000 Euro brutto pro Monat kassiert, eine Rente von bis zu 12.600 Euro.

 

Gardy Gutmann

An das Jugendamt, den Verfassungsschutz und vor allem unsere Erfüllungshilfen vom Jugendamt – Was muß das Volk noch ertragen?

Kurzmitteilung Gepostet am

Wir zeigen uns ihr euch auch? Von Karl Riegel….

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Kinder werden gestohlen vom eigenen Staat, Briefe werden gelesen, alle Telefongespräche werden mitgehört, alle Internetaktivitäten protokolliert. Also gerne können sie auch das hier alle lesen werte Zerstörer. Wir laden dazu die Schnüffler der Jugendämter, den Bundesverfassungsschutz und weitere Geheimdienste ein. Auch Bundestagsabgeordneten mögen diese Zeilen Freude bereiten, und allen Anderen da draußen nicht zuletzt.

Liebe Zerstörer von Familien und ganzen Nationen – wir hoffen das ihr mitlest, damit euch nichts entgeht. Eure Strategien sind durchschaut – nun auch mit der Aktion geschundene Familien weiterhin zu diskriminieren und zu kriminalisieren gegen das Diskriminierungsgebot – welches ihr beim europäischen Gerichtshof eingereicht habt. Wann hört ihr damit auf? Wer steht hinter euch? Was seid ihr? Menschen? Ihr sollt wissen, das wir alle Schreiber und weitere Journalisten mobilisieren werden, bis das letzte Kaff informiert ist…

Ja ihr seid wahrhaftig eine Terrororganisation, die nicht besser ist als Usama bin Laden oder die Stasi.” ihr die ihr die Demokratie zerstört, ihr seid es nicht wert, dass man euch noch länger duldet. Ihr habt keinen Respekt vor menschlicher Privatsphäre vor Moral Anstand und Sitte, damit vor der Einzigartigkeit jeder menschlichen Person, nicht vor ihrer Würde und nicht vor ihren Rechten. Ihr die Politiker seid es nicht wert, dass man euch die Speerspitze einer Wehrhaften Demokratie nennt. Ihr seid Verbrecher, keine Beschützer. Ihr zerstört und vernichtet die Demokratie, anstatt sie zu verteidigen. Ihr seid, wie oben schon geschrieben, schlimmer als die Stasi, die hatte noch nicht so viele technische Möglichkeiten. Ich gebe zu, dass ihr auch schlauer als die Stasi seid. Ihr verhaftet nicht jeden, der eine andere Meinung hat. Solange er einen vollen Bauch und einen halbvollen Geldbeutel hat, kann er euch ohnehin nicht gefährlich werden, oder noch schlimmer: Er will euch nicht gefährlich werden. Wir schauen wie lange ihr noch euren voyeuristischen Spaß habt, benehmt euch wie die Spanner im Schlafzimmer und fühlt euch wie die Geschäftsführer eines Mafiaklans. Uns beeindruckt ihr nicht.


Und ihr, die ihr auserkoren seid, uns zu regieren? Ihr, die ihr unsere Interessen vertreten sollt? Ihr, die ihr die Regeln des Grundgesetzes als lästiges Übel begreift? Feige und gewissenlos seid ihr. Ihr habt seit Jahren von den regel- und gewohnheitsmäßigen illegalen Kindesentziehungen oder schlimmer noch vom Kinderklau und den ganzen Spitzelaktionen gewusst, ihr habt es für normal gehalten, ihr habt eure Amtseide mit Füßen getreten. Und jetzt noch erhebt ihr euch über die Bürger und Familien und dekradiert diese als Einzelfälle? Mit der Selbstgerechtigkeit feister Pfeffersäcke behauptet ihr, für den Kinderklau gäbe es rechtliche Voraussetzungen? Und dann tretet ihr das Völkerrecht mit Füßen, haltet auch noch an einen souveränen Staat fest? Das Gebaren Kinderklau ist mehr als der Verfassungsbruch, es ist die Missachtung jeglichen Menschenrechtes. So etwas werft ihr selbst sonst nur faschistischen oder terroristischen Staaten vor. Heißt das nun, dass auch ihr faschistische oder terroristische Staatsoberhäupter bzw. Regierungschefs seid? Ihr könnt euch natürlich ins Fäustchen lachen, weil man euch wieder gewählt hat. Das aber nur weil den Deutschen die Politik egal ist, so weit habt ihr sie alle gebracht, und sie werden es euch mit ihrer Stimme danken. Die Demokratie mit euch im Parlament und in den Regierungen ist ebenso eine Farce, wie in Ägypten, dem Iran, Syrien oder Korea, um mal wahllos ein paar Nationen zu nennen. Euch geht es um Macht. Ihr habt verinnerlicht, was längst jeder weiß: Macht ist allein die Macht über Menschen, ihre Hirne und ihre Gedanken. Das kann man auch erreichen, indem man diese Menschen lähmt oder ihnen die Hoffnung nimmt beispielsweise über ihre Kinder. Das betreibt ihr systematisch. Das sind eine der Säulen, auf die ihr eure Macht baut. In Sonntagsreden ächtet ihr die Stasi und die Gestapo. Welch ein Hohn. Vor euch haben die meisten jeden politischen Respekt verloren.


Und all ihr Anderen da draußen? Was tut ihr, was tun wir, während Politik und Geheimagenten ihre letzten Masken fallen lassen, ihre letzten Skrupel verlieren? Wir schreiben und sprechen, aber das wars. Einige gehen demonstrieren, andere geben ihr Facebook-Konto auf, in der Hoffnung, das würde etwas nützen. vor 30 Jahren haben die Älteren von euch erstritten, dass bei einer Volkszählung keine persönlichen Daten erhoben werden. Und heute? Heute gebt ihr Union, CDU, FDP, den Grünen oder SPD eure Stimme? Alle anderen ziehen feige den Schwanz ein, hoffen, dass es sie nicht trifft, wenn der Hammer fällt und man ihnen ihre Meinung verbietet. Aber moment: Haben sie denn eine Meinung? Aber sicher! Die Meinung lautet: “Lasst uns in Ruhe, wir können ohnehin nichts ändern!” Oder könnte man es so formulieren: “Morgen sind wir tolerant! Wir finden selbst den größten Idioten interessant, und was uns stört in diesem Land, das wird ab morgen nicht mehr eine Schweinerei genannt. Ab morgen sind wir positiv, wir rücken nichts mehr gerade, nein, wir lassen alles schief, na klar. Fortan glauben wir an Lügen, weil sie in der Zeitung stehn, greifen nichts mehr mit Kritik an, was geht uns die Politik an? Haben wir uns nicht schon oft genug die Finger dran verbrannt? Das wird anders, morgen sind wir tolerant!”


Was wir brauchen ist eine saubere Politik und eine Bevölkerung, die mit Demokratie, Menschenrechten und Menschenwürde etwas anfangen kann und will. Die verantwortlichen Spitzenfunktionäre wie Geheimdienste und die allmächtigen Jugendamtsbeamte müssten verhaftet werden. Dasselbe gilt für Politiker, vom Kontrollgremium über den Bundestag bis hin zur Bundesregierung, die heute nicht mehr sagen können, sie hätten nichts gewusst. Die dreiste Frechheit, zu behaupten es handele sich in der Anzahl von mindestens 100 000 Kindesentzügen jährlich um Einzelfälle (die Bundesstatistik ist gelogen) ist ein weiterer Beweis, dass wir es hier nicht mit moralisch handelnden Regierungen zu tun haben, sondern mit Machtorganisationen mafiosen Charakters. Die offiziellen Proteste Deutschlands lassen da nicht nur zu wünschen übrig, sie sind eine Feigheit, für die man sich schämen muss.
Wisst ihr, Freunde vom Jugendamt und Verfassungsschutz:

Wir wissen was ihr treibt und wie ihr die Bürger bespitzeln lasst. Ihr behauptet, ihr würdet das tun, damit Kinder geholfen werden kann. Mit was aber? Und gleichzeitig helft ihr Politiker rechtsradikalen Mordkommandos bei der Beschaffung von Waffen und bei anderen Verrichtungen im Untergrund, offiziell um sie dingfest machen zu können. Wie kann euch der sogenannte NSU durch die Lappen gegangen sein bei so lückenloser Überwachung? Habt ihr mit den Mördern sympathisiert? Wir fragen ja nur mal. Die letzten Masken sind gefallen, die Demokratie ist eine Farce, und trotzdem müssen wir weiter machen, auch wenn es keinen kümmert. Aber wir machen so lange weiter, bis es euch kümmert….

Karl Riegel
Journalist

Es ist anzuführen, das nicht alle Jugendämter und ihre Mitarbeiter so radikal vorgehen, aber es ist nicht von der Hand zu weisen, das sich bundesweit die selben Strukturen zur Kindesherausnahme abzeichnen und diese Jugendämter werden von uns alle überprüft und dokumentiert. Eine entsprechende Liste werden wir bei Zeiten öffentlich stellen.

Gardy Gutmann

Wir werden gerade in den Dritten Weltkrieg gelogen – China auf Seite Russlands – „In der Ukraine hat sich eine gewaltsame Machtergreifung ereignet“ (Videos)

Kurzmitteilung Gepostet am

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Die Lage in der Ukraine spitzt sich immer weiter zu. Die westlichen Medien beten unisono das Klagelied vom bösen Russen Putin herauf und herunter auf allen Kanälen. Die “friedlichen Demonstranten” in Kiew werden zu Helden stilisiert, die Polizei und die Sicherheitskräfte zu brutalen Schergen gestempelt.

Hier kommt ein Bericht mit Originalbildern, wie es wirklich aussieht. Hier zeigt sich, wie defensiv die Sicherheitskräfte reagieren und sich verprügeln, mit Brandbomben und Steinen bewerfen und mit Feuerwaffen beschießen lassen müssen. Das Friedensgesäusel der westlichen Potentaten ist reine Heuchelei. Gerade die USA finanzieren den Aufruhr mit riesigen Summen – weil sie das Chaos in der Ukraine WOLLEN! Unbedingt anschauen!

Die mediale Hetze geschieht konzertiert und mit voller Absicht. Es konnte den Berichter-stattern kaum entgangen sein, wie es in Wahrheit aussieht. Zu Recht wird die Frage gestellt: Was würde in den USA passieren, wenn derart gewalttätige, paramilitärische, bezahlte und bewaffnete Banden in Washington das Capitol stürmen wollten? Würden die Sicherheitskräfte dann auch vollkommen defensiv nur eine Mauer bilden? Ganz sicher nicht!

Video:

Helft, die Wahrheit zu verbreiten! Wir müssen uns dafür einsetzen, diese Kriegshetze zu konterkarieren! Wir dürfen nicht wieder dumm und blind in einen Weltkrieg schlittern!

Welche Pläne die USA mit der Welt in Wirklichkeit haben, das kann man hier aus berufenem Munde hören. Vier-Sterne-General Wesley Clark zeigt auf, was die ach-so-guten USA wirklich vorhaben (Stand vom 3. Oktober 2007). Sehr schön in diesem Clip: Bei Minute 04:10 sagt er ganz klar, daß die USA den Aufstand im Irak damals auch herbeigeführt hatten “… the sheer uprising, which we had provoked …” und bei Minute 05:00 beschreibt er seine Verblüffung, als er im Pentagon ganz offen zu hören bekommt, daß die US-Army dazu verwendet werden soll, Kriege anzufangen, Länder ins Chaos zu stoßen und Regierungen zu stürzen. Und er nennt auch die Namen der Verbrecher hinter diesem teuflischen Plan. Damals bezog sich das ganze noch auf den mittleren Osten und Syrien war eins der erklärten Ziele, laut General Clarke.

Nun hat das ja kürzlich nicht geklappt mit Syrien, weil Rußlands Putin den schon auf die Agenda gesetzten Krieg abgeblasen hat. Man kann sich denken, was dann geschah. Die Herren Rumsfeld, Cheney, Wolfowitz, Brzeziński, Kissinger und Consorten mußten für einen Moment die Faust in der Tasche machen – und dann den nächsten Plan: Rußland an der empfindlichen Flanke Ukraine und Krim angreifen. Nach altbewährter Manier: Wir finanzieren eine gewaltsame Revolution und jaulen in die Welt hinaus, wie menschen-verachtend das “Regime” ist, während wir fleißig den Terroristen die Waffen liefern und ihnen Löhne für das blutige Handwerk zahlen.

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Krim-Konflikt: China schlägt sich auf die Seite Russlands

China steht im Ukraine-Konflikt an der Seite Russlands. Die Sicht beider Veto-Mächte über die Lage in der Ukraine sei deckungsgleich, so das russische Außenministerium.

Russland hat mit China einen wichtigen Partner im Krim-Konflikt gefunden. Die Sicht beider Außenminister über die Situation in der Ukraine sei „deckungsgleich“. Das teilte das russische Außenministerium am Montag nach einem Telefonat zwischen Sergej Lawrow und Wang Yi mit.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon will noch am Montag den russischen Außenminister treffen. Aufgrund des Krim-Konflikts hatten die sieben führenden Industrienationen die Vorbereitungen für das im Juni geplante G8-Treffenabgesagt. Dies gab das US-Präsidialamt in der Nacht zum Montag bekannt.

Die USA, Deutschland, Japan, Kanada, Frankreich, Italien und Großbritannien verur-teilten in einer gemeinsamen Erklärung „die eindeutige Verletzung der ukrainischen Souveränität und territorialen Integrität“ durch Russland. Die von der Regierung in Moskau vorgebrachten Sorgen über die Sicherheits- und Menschenrechtslage in der Ukraine sollten diplomatisch oder durch internationale Schlichtung angegangen werden.

Video: Kriege der USA in Afghanistan, Libyen und Irak haben internationales Recht verletzt

Kreml-Berater: Russland wird im Falle von Sanktionen Verkauf von US-Staatsanleihen empfehlen

Russland reagiert auf die Sanktionsdrohungen der USA und droht den Vereinigten Staaten seinerseits mit Konsequenzen: Ein Kreml-Berater hat laut übereinstimmenden Medienberichten angekündigt, dass Moskau allen Haltern von US-Staatsanleihen den Verkauf selbiger empfehlen werde, sollte die US-Regierung die Konten russischer Geschäftsleute und anderer Personen einfrieren.

Zuvor hatten die USA nach Angaben des Pentagons vom Montagabend (Ortszeit) die gesamte militärische Zusammenarbeit mit Russland ausgesetzt. Auch bilaterale Treffen sollen zumindest temporär nicht stattfinden. Im Februar war bekannt geworden, dass China im Dezember 2013 US-Staatsanleihen im großen Stil abgestoßen hat. Zahlen des US-Finanzministeriums zufolge veräußerte die Volksrepublik, die größter Gläubiger der Vereinigten Staaten ist, im Dezember US-Staatspapiere im Wert von 47,8 Milliarden Dollar (umgerechnet etwa 34,8 Milliarden Euro). Der chinesische Bestand an US-Staatsanleihen ging auf 1,27 Billionen US-Dollar zurück. Dies war der stärkste Rückgang seit Dezember 2011.

Video: Das Obama-Regime will nach Syrien, Libyen und Ägypten einen weiteren Brandherd initiieren und einen neuen Kalten Krieg und Wirtschaftskrieg provozieren

Video:

„In der Ukraine hat sich eine gewaltsame Machtergreifung ereignet“

Moskau spricht von keinem Anschluss der Krim, hält aber die jüngsten Geschehnisse in Kiew für einen verfassungswidrigen Streich, der die Ukraine zum Chaos geführt hat. Dies sagte Russlands Präsident Wladimir Putin am 4. März vor Journalisten.

Der russische Staatschef zeigte sich erstaunt über die Ziele der Aufständischen. Da Janukowitsch keine Chancen hatte, als Präsident neu gewählt zu werden, hatte auch die Opposition keine Gründe für rechtswidrige Maßnahmen zur Absetzung von Janukowitsch. Gleichzeitig scheint Wladimir Putin, die Position des ukrainischen Präsidenten zu diesem schwierigen Zeitpunkt nicht teilen zu können.

„Ein Mensch, der als Staatschef fungiert und entsprechende Verantwortung trägt, hat auch Rechte. Doch die wichtigste Verpflichtung besteht darin, den Willen der Menschen, die ihn gewählt haben, im gesetzlichen Rahmen zu erfüllen. Man muss analysieren, ob er all seine gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt hat oder nicht.“

Zur Legitimität der jetzigen Staatsführung der Ukraine sagte der russische Staatschef Folgendes:

„Das Parlament ist teilweise legitim. Die anderen sind nicht. Und ganz bestimmt ist der Übergangspräsident nicht legitim. Es gibt nur einen juristisch legitimen Präsidenten – Viktor Janukowitsch, auch wenn er tatsächlich entmachtet ist. Es gibt nur drei gesetzliche Gründe für seine Absetzung, und zwar Tod, persönliche Abdankung und Impeachment. Das ist ein langes verfassungsmäßiges Verfahren. Es wurde aber nicht durchgeführt. Unter anderem aus diesem Grund wurde vielleicht die Entscheidung über die Auflösung des Verfassungsgerichts getroffen, was weder den Gesetzen der Ukraine noch den europäischen Gesetzen entspricht. Mehr noch: Es wurde beschlossen, gegen die Richter Strafverfahren einzuleiten. Was soll das bedeuten? Unsinn!“

Video: Maidan-Bewegung nachvollziehbar, Ganoven haben Ganoven über Jahrzehnte ersetzt

Wladimir Putin erklärte, dass die Revolutionslage in der Ukraine auf eine jahrelange Unzufriedenheit der Bürger mit der Staatsführung, auf eine Ausdifferenzierung der Gesellschaft sowie auf eine enorme Korruption zurückzuführen sei. Wandlungen seien zwar nötig, doch nur mithilfe von gesetzlichen und verfassungsmäßigen Methoden.

Gleichzeitig äußerte Wladimir Putin sein Verständnis für die Menschen auf dem Platz der Unabhängigkeit, die nicht oberflächliche, sondern grundsätzliche Veränderungen fordern. Für einen Einsatz der russischen Truppen in der Ukraine gebe es vorerst zwar keine Notwendigkeit. Doch ein solcher Einsatz sei nicht ausgeschlossen, um vor allem die russischsprachige Bevölkerung dieses Landes sowie alle Gegner des heutigen Regimes zu verteidigen. In Kiew und anderen Regionen herrschen immer noch neofaschistische und antisemitische Stimmungen.

Dabei äußerte er die Hoffnung, dass die russischen und ukrainischen Soldaten nicht gegeneinander kämpfen, sondern bald an derselben Seite stehen würden. Der russische Präsident äußerte sich auch ganz konkret zu den für den 25. Mai geplanten Präsi-dentschafts- und Parlamentswahlen. Sollten die Wahlen unter Terrorbedingungen stattfinden, wird Moskau deren Ergebnisse nicht anerkennen, sagte Wladimir Putin.

Aber auch jetzt sei die Staatsführung in Kiew nicht berechtigt, über die Zukunft des Landes im Namen von allen Bewohnern zu entscheiden, zumal einige frisch ernannte regionale Spitzenbeamte umstrittene Persönlichkeiten seien. Auf der Pressekonferenz kam auch das Schicksal der Krim ins Gespräch. Auf dieser Halbinsel kam es zu lokalem Machtwechsel und es herrschen dort prorussische Stimmungen unter der Bevölkerung. Der Präsident äußerte sich dazu folgendermaßen:

„Gott sei Dank, dass es dort keinen einzigen Schuss und kein einziges Opfer gab. Nur vor einer Woche kam es dort zu einem Menschengedränge auf einem Platz. Menschen kamen, blockierten die Militäreinheiten und forderten dazu auf, den Willen der Krim-Bewohner zu erfüllen. Somit wurde die Spannung angesichts eines möglichen Militäreinsatzes auf der Krim aufgelöst. Wir haben nur die Überwachung unserer Militäranlagen verstärkt, weil es ständig Bedrohungen gab und wir viele Untergrund-kämpfer nationalistischer Organisationen auf die Krim ziehen sahen. Wir haben das richtig und rechtzeitig gemacht.“

Video: Russland will nicht in den Krieg mit der Ukraine ziehen

Der Präsident betonte, dass nur die Bewohner der Krim berechtigt seien, über eigene Zukunft zu entscheiden. Wladimir Putin erklärte auch, dass die Selbstverteidigungskräfte auf der Krim gar nichts mit den russischen Sondereinheiten zu tun haben. Der russische Staatschef dementierte auch die Gerüchte darüber, dass die jüngsten Militärübungen mit den Ereignissen in der Ukraine und auf der Krim verbunden seien. Dabei sei Russland bereit, die Halbinsel finanziell zu unterstützen. Die Größe dieser Finanzhilfe soll von der Regierung bestimmt werden. In Bezug auf mögliche westliche Sanktionen gegen Russland sagte Wladimir Putin, dass solche Strafmaßnahmen den USA und der EU selbst schaden würden. Mehr noch: Während Moskaus Haltung gegenüber dem gesetzwidrigen Macht-wechsel in Kiew äußerst klar sei, so seien die Beweggründe der westlichen Partner von Russland ein Rätsel, meint der russische Staatschef.

„Sie haben den verfassungswidrigen Putsch und die gewaltsame Machtergreifung unterstützt und diese Leute für legitim erklärt. Doch auch in diesem Fall sind wir geduldig und sogar kooperationsbereit. Ich habe verfügt, dass die Regierung Kontakte zu den Menschen aufnimmt, die wir für durchaus legitim halten, um die wirtschaftliche und industrielle Kooperation aufrechtzuerhalten. Solche Handlungen halte ich für begründet, und ich glaube, dass jegliche Bedrohungen gegenüber Moskau wenig produktiv und sogar schädlich sind.“

Der Präsident sagte auch, dass Russland nach wie vor bereit sei, den G8-Gipfel in Sotschi im Sommer abzuhalten. Es werde aber auch nichts Schreckliches passieren, falls die Partner darauf verzichten sollten. Und zur Absicht einiger „heißer Köpfe“, die bevor-stehenden Paralympischen Spiele zum Scheitern zu bringen oder zumindest zu boy-kottieren, äußerte sich der Staatschef folgendermaßen:

„Es ist äußerst gemein, die ankommenden Paralympischen Spiele in Sotschi zu gefährden. Denn das ist ein Sportereignis, bei dem körperbehinderte Menschen sich entfalten und sich selbst und der ganzen Welt zeigen können, dass es für sie keine Beschränkungen gibt. Leute, die diese Spiele zum Scheitern bringen wollen, sind äußerst unmoralisch.“

Wladimir Putin wies auch auf die Bereitschaft Russlands hin, neue Kredite an die Ukraine zu vergeben. Dass Russland der Ukraine keinen Preisnachlass mehr für Gas nach April gewähren kann, erklärte der Präsident mit ausschließlich wirtschaftlichen Gründen. Bei einem der Gründe handelt es sich um die zunehmende Verschuldung der Ukraine für die Gaslieferungen.

Überwachung, Täuschung und Rufmord: Geheimdienste manipulieren Internet-Foren

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Westliche Geheimdienste bilden Agenten zur Unterwanderung des Internets aus. Sie versuchen kritische und aufklärende Diskussionen zu steuern und zu stören. Die Agenten nutzen sogar Cyber-Attacken und Rufmord-Fallen, um ihre Opfer zu zermürben.

Westliche Geheimdienste unterwandern gezielt kritische Internetforen und Blogs. Dort manipulieren sie Diskussionen und versuchen unangenehme und aufklärende Themen zu zerstreuen. Der ehemalige Guardian-Journalist hat als einer der wenigen Menschen Zugang zu den Dokumenten von Edward Snowden.

Die Agenten wenden dabei Taktiken der Täuschung an und schrecken auch vor Rufmord nicht zurück, wie Greenwald auf dem US-Medium The Intercept berichtet. Greenwald bezieht sich bei seinen Aussagen auf Dokumente des britischen Geheimdiensts, die Ein-blicke in dessen Online-Operationen geben.

Im British Government Communications Headquarter (GCHQ) werden alle Spionage-aktivitäten der britischen Dienste koordiniert. Eine Arbeitsgruppe mit dem Namen Human Science Operation Cell (HSOC) verfolgt den Zweck, in den Netzdiskurs einzudringen, um ihn zu verstehen, zu kontrollieren und zu steuern.

Eine andere Arbeitsgruppe des GCHQ mit dem Namen Joint Threat Research and Intelligence Group (JTRIG). Die Methoden dieser Gruppe bei der Unterwanderung von kritischen Webseiten sind vielfältig: DDoS-Attacken auf Webseiten (Überlastung von Servern durch massenhafte Anfragen), erpresserische Sex-Fallen („Honigtöpfe“) und psychologische Kriegsführung.

„Die Geheimdienste haben sich mit der Macht ausgestattet, vorsätzlich den Ruf von Leuten zu ruinieren und ihre Aktivität im Netz zu stören“, so Greenwald.

So lautet eine der Taktiken zur gezielten psychischen Zerstörung von Opfern und Aufklärern beispiels-weise „Leugnen, Zerrütten, Herabwürdigen und Überlisten“. Diese Taktik beinhaltet „Telefonanrufe, SMS-Bombardement im Zehn-Sekunden-Takt; Freunde, Kollegen und Vorgesetzte werden angemailt, mit gefälschten kompromittierenden Inhalten., Facebook Konten werden gesteuert und Zwietracht gesät. Unterstellungen von Verleumdungen bis Rufmord sind an der Tagesordnung um die staatliche (Un)Ordnung nicht zu untergraben.

Doch die Geheimdienste versuchen auch, die Richtung von neuen Aufdeckungen zu lenken. So lassen sie gezielt vertrauliche Informationen über Blogs an Unternehmen oder an die Presse durchsickern, um die Diskussion so entscheidend zu beeinflussen.

Dadurch könne man die „Paranoia auf ein ganz neues Level bringen“, freut sich ein Agent in einer GCHQ-Präsentation zur Anleitung neuer Foren-Trolle mit dem Titel „Die Kunst der Täuschung: Training für verdeckte Online-Operationen“.

Auch vor dem Angriff auf Unternehmen und Wirtschaftsspionage macht der Geheim-dienst nicht halt. So gehört es auch zu seinen Optionen gezielt Viren, Trojaner und Würmer auf Firmenrechnern zu installieren. Aber auch gefälschte Inhalte werden platziert.

Auch die EU hat sich bei den Geheimdiensten inspirieren lassen und unterwandert Foren unter anderem Facebook. PR-Agenturen und EU-Beamte sollen dort EU-kritische Kommentare entkräften. Die EU finanziert sogar die Entwicklung von Algorithmen, die kritische Spekulationen und Gerüchte aufspüren sollen.

In den Dokumenten des GCHQ ist nirgends die Rede von richterlichen Beschlüssen oder auch nur begründeten Verdachtsmomenten. Die Aktionen zielen vornehmlich auf Internet-Aktivisten, doch Opfer ist potentiell jeder, der zu kritisch oder unbequem ist.

Journalisten im Kriegseinsatz: Syrien war das gefährlichste Land 2013

Kurzmitteilung Gepostet am

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Allein im vergangenen Jahr verloren 134 Journalisten und ihre Teamkollegen bei der Arbeit ihr Leben. Das vom Bürgerkrieg gebeutelte Syrien war für die Reporter in dieser Zeit das gefährlichste Pflaster, noch vor dem Irak, den Philippinen, Indien und Pakistan.

Die jüngste Analyse des International News Safety Institute (INSI) in London offenbart erschreckende Zahlen. Ganze 134 Reporter kamen im Jahr 2013 bei ihrer Arbeit ums Leben. Bereits das zweite Jahr in Folge gilt Syrien als das gefährlichste Einsatzgebiet. Hier starben allein 20 Journalisten. Dem türkischen Nachbarstaat folgen der Irak mit 16 Toten, die Philippinen mit 14 Toten, Indien mit 13 Toten und Pakistan mit neun Toten.

Insgesamt 65 Journalisten starben dem INSI-Report „Killing The Messenger“ zufolge bei einem Einsatz in einem Krisengebiet. 51 verloren ihr Leben auf friedlichem Terrain, wo sie sich mit Themen wie Kriminalität und Korruption befassten. 18 starben bei Unfällen. Das berichtet das Nachrichtenportal Worldbulletin. Einheimische Journalisten waren mit 123 der Toten 2013 die Hauptopfer. So waren von den 20, die in Syrien starben, 16 syrische Staatsangehörige.

Insgesamt lag die Zahl der Toten etwas unter dem Wert im Jahr zuvor, als 152 Journalisten zu beklagen waren. Im Jahr 2012 starben 28 Reporter in Syrien, 18 in Somalia, 12 in Nigeria, 11 in Mexiko und 11 in Pakistan.

Gleichzeitig würden jedoch Angriffe, Drohungen und Entführungen von Reportern zunehmen, so INSI. Alarmierend zudem: Die meisten Morde blieben ungestraft. Immerhin starben mit 85 Opfern die meisten Journalisten durch Schussverletzungen. Andere starben bei Explosionen, Messerstechereien und durch Schläge, unter Folter oder durch Strangulation.

INSI stellt diese Zahlen bereits seit 1996 zusammen. Das Hauptaugenmerk der Organisation liegt auf dem Bereitstellen von Sicherheitstrainings für Journalisten, die in gefährlichen Situationen agieren.

Gardy Gutmann