Boykott

Sklaven ohne Ketten bald bittere Realität ? – REPORTER kämpfen für BÜRGER

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peter

 

 

 

 

 

Ein Bericht über die Wahl zwischen Pest und Cholera, gechipt oder nicht gechipt !

Weltweit macht sich der Unmut über die politischen Verhältnisse breit und immer mehr Menschen hinterfragen das System. Die Machtelite ist sich dessen sehr wohl bewusst und ihnen ist klar, dass man die Bevölkerung nicht mehr lange mit Propaganda füttern kann.

Eine der anstehenden Agenda beim kommenden Bilderbergertreffen in Österreich Tells – im Interalpen Hotel – vom 09. Juni bis 14. Juni 2015, zeigt die Vorgehensweise wie man die Weltbevölkerung unbemerkt chipt.

Freiwillig würden sich keine 10% der Weltbevölkerung chipen lassen und eine Zwangchipung wäre so nicht durchsetzbar und würde zu gewaltigen Unruhen führen. Jedoch die Umsetzung einer weltweiten Chipung geht nur über die WHO (World Health Organisation ) und die Pläne dieser Durchführungen liegen seit Jahren in der Schublade und können auch kurzfristig umgesetzt werden.

In geheimen Laboren hat man einen Virus gezüchtet, welcher hochinfektiös über die Luft übertragen wird. Einer der weltweiten Testversuche, wie man einen Virus in Umlauf setzt, war Aids und Ebola. Diese wurden bewusst regional bzw. in gewissen Gruppen angewendet und hatten u.a. auch den Zweck die Menschen in Angst zu versetzen. Durch Angst erzeugt man eine Bereitschaft Dinge in Kauf zu nehmen, die man eigentlich ablehnen würde.

Der Plan der Bilderberger sieht vor,diesen Virus weltweit zu einer Pandemie auszusetzen um einige Millionen sterben zu lassen, überwiegend in Afrika (da diese ihrer Auffassung nach nichts produzieren und auch nichts konsumieren), aber auch in Europa, weil man dort mit dem meisten Widerstand rechnet.

Die WHO wird weltweit die Zwangsimpfung einführen, diese Gesetze wurden vor Jahren schon erlassen. Wer eine Impfung gepaart mit einer Chipung ablehnt, der wird sofort inhaftiert. In den letzten Jahren wurde die Akzeptanz einer Impfung bei unseren Kindern etabliert und wer sein Kind nicht geimpft hat, der darf sein Kind nicht in den Kindergarten schicken. Die Begründung dieser Zwangsimpfung an unseren Kindern wird untermauert, dass ungeimpfte Kinder die anderen anstecken können.

Wir fragen SIE: „was nützt denn dann eine Impfung, wenn ungeimpfte geimpfte Kinder anstecken können?“

Wenn sie sehen, dass ihre Nachbarn an einer Seuche elendig zugrunde gehen, was werden sie tun?

Menschen die diese Agenda durchschauen, werden eine Impfung ablehnen, da sie wissen das man mit diesem Chip unsere Gehirnwellen steuern kann und man uns aktiv in der Arbeitszeit lässt und nach Feierabend ruhig stellt. So produziert man Bioroboter mit den Kommandos; gehorche, arbeite und konsumiere. Auch werden sie dann nicht mehr die Kraft haben sich gegen das System aufzulehnen. Wer sich diesen Chip heraus holt, wird auch nicht sehr weit kommen, da das Bargeld abgeschafft wird und der Gegenwert für erbrachte Leistungen für das System, auf ihren Chip gespeichert ist.

Wir möchten hier nochmal den Apostel Johannes zu Wort kommen lassen und seine Prophezeiung ist immerhin2000 Jahre alt:

Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, dass sie ein Malzeichen annehmen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, der das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666“ (Offenbarung13,16-18 ).

Vor einigen Jahren wurden auch in Deutschland geheime Internierungslager errichtet und wer dorthin deportiert wird, verschwindet für immer, er ist dann halt an der Seuche gestorben.

Was werden sie tun, wenn es soweit ist ? Werden sie ihre Kinder vor der Seuche retten und dieses Übel der Knechtschaft eines Bioroboters in Kauf nehmen ? Oder werden sie die Zwangsimpfung mit einer Chipung ablehnen mit allen Konsequenzen?

Sie haben dann die Wahl zwischen Pest und Cholera!

Das Einzige was die Machtelite fürchtet in der Zeit des Übergangs, dass die Völker sie vorher noch zur Rechenschaft ziehen.

Wir wünschen ihnen allen, im Rahmen unserer Möglichkeiten eine gute Zeit, denn es gibt auch Alternativen zwischen Pest und Kollera, aber diese führen wir jetzt nicht auf, denn man sollte seine Feinde nicht schlau machen.

Peter Hammerschlag und Noha Rosenthal – Reporter kämpfen für Bürger

EU-Plan – Umerziehungslager für Andersdenkende

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eu-umerziehungslager

Die “EU” kündigt derzeit für jeden offen einsehbar an, die Grundfreiheiten der Bürger einschränken zu wollen. Die freie Meinungsäußerung wird es dann nicht mehr geben und Widerstand gibt es nicht.

Diktator Tito wusste, wie man mit brutalster Gewalt und Druck einen multikulturellen Vielvölkerstaat zusammenhält: Wer sich politisch nicht korrekt verhielt, der kam ins Konzentrationslager auf die Adriainsel Goli Otok (»nackte Insel«). Bis vor 25 Jahren wurden Menschen, die sich in Jugoslawien öffentlich unkorrekt geäußert hatten, dort bestialisch gequält und ermordet.

Seither glaubte man, dass es nie wieder solche Straflager in Europa geben würde. Doch weit gefehlt. Brüssel sucht derzeit nach einem Ort, an dem EU-Gegner zentral umerzogen werden können. Die entsprechenden Pläne wurden jetzt im Internet veröffentlicht. Erstaunlicherweise regt sich kein Widerstand dagegen.

Im Namen der Toleranz

Auf der offiziellen Internetseite des Europaparlaments findet sich seit einigen Tagen ein Dokument, welches für die Zukunft der Europäer nichts Gutes verheißt. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet.

Hinter der nichtssagenden Überschrift des »Toleranzpapiers« verbirgt sich die Forderung, dass das Europaparlament »konkrete Maßnahmen« ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und »Antifeminismus« zu »eliminieren«.

Dazu sollen in Ländern wie Deutschland etwa die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit sowie die Wissenschafts- und Pressefreiheit eingeschränkt werden. Eingeführt werden soll Stattdessen ein »Toleranzzwang« und eine neue EU-Superbehörde, welche die Umsetzung entsprechender Maßnahmen überwacht.

Im Klartext: Beispielsweise jegliche Kritik am Feminismus wird künftig innerhalb der EU verboten. Auch die Kritik an politischen Parteien und ihren Bewegungen -etwa Sozialdemokraten oder Ökobewegung – ist dann unter Strafe gestellt. Man reibt sich da als Demokrat verwundert die Augen.

Doch wer das für einen Scherz hält der sollte das Papier (Titel A European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance)

http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf

http://www.danisch.de/blog/2013/09/19/eu-recht-meinungsverbrechen-frontalangriff-auf-die-meinungs-und-wissenschaftsfreiheit/

http://dejure.org/gesetze/GG/5.html

http://www.heise.de/tp/blogs/8/155010

ganz genau lesen. Demnach soll es künftig in der EU einen »Toleranzzwang« geben, der bei Verstößen sofort mit extrem strengen Strafen reglementiert wird.

In Teil 9 des 12 Seiten langen Arbeitspapiers wird von allen Medien ein »Mindestprogrammanteil« verlangt, in dem sie künftig die »Kultur der Toleranz« verbreiten müssen (Zitat: »The Government shall ensure that public broadcasting (television and radio) stations will devote a prescribed percentage of their programmes to promoting a climate of tolerance«).

Kinder und Jugendliche sollen in »Umerziehungsprogrammen« zur »Kultur der Toleranz« gezwungen werden. Toleranz soll in den Grundschulen fester Teil des täglichen Unterrichts und wichtiger als alle anderen Unterrichtsinhalte werden.

Noch absurder: Soldaten dürfen künftig kein Feindbild mehr haben. Die EU will, dass Soldaten in Kursen dazu erzogen werden, dass ihre zu bekämpfenden Gegner ihnen völlig gleichgestellt seien (Zitat: »Similar courses will be incorporated in the training ofthose serving in the military.«).

Mit dem deutschen Grundgesetz ist das Arbeitspapier der EU, wonach es schon als »Verleumdung« bestraft werden soll, wenn jemand über eine andere Gruppe einen Scherz macht, ganz sicher nicht vereinbar. Umso erstaunlicher ist es, dass sich bislang kein Widerstand dagegen regt.

Wie kann es sein, dass 25 Jahre nach der Schließung von Goli Otok eine EU-Re-Gier-ung wieder Andersdenkende in Lager stecken will, wo sie »zur Toleranz« umerzogen werden? Die Gefangenentransporte nach Goli Otok fanden in Viehwagen statt, damit die Sträflinge nicht auf die Idee kamen, dass sie Menschenrechte haben könnten.

In Zeiten leerer Kassen kann man sich ausmalen, auf welche Ideen die Brüsseler Bürokraten da kommen könnten.

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Reinhard Mey Sei wachsam

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