Kurzmitteilung

Flüchtlinge, Kriegstreiber und Solidarität passen nicht zueinander

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Heutzutage ist der Kampf um Demokratie, um Solidarität, um einen Epochenwandel ein Imperativ.

Ich habe 24 Jahre lang für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) gearbeitet. Ich war 20 Jahre und 16 Tage im Exil außerhalb meines Landes. Zuflucht ist mir also nichts Fremdes, weder in der Theorie noch in der Praxis. Das syrische Kleinkind in seinem kleinen roten Pullover am Strand im ewigen Schlaf verlangt radikale Antworten. Ich beziehe mich nicht nur auf die Antworten wie, denjenigen Zuflucht zu gewähren, die darum ersuchen. Dazu hat der UN-Hochkommissar Antonio Guterres bereits gesagt: „Europa kann nicht weiter auf diese Krise mit einer bruchstückhaften oder abgestuften Herangehensweise reagieren. Kein Land alleine kann sich dem stellen, und kein Land kann seinen Anteil verweigern.

Außergewöhnliche Umstände erfordern eine außergewöhnliche Antwort. So weiter machen, als ob nichts geschehe, wird das Problem nicht lösen. Bis jetzt haben in diesem Jahr mehr als 300.000 Personen ihr Leben bei der Überquerung des Mittelmeers riskiert. Mehr als 2.600 haben diese gefährliche Überfahrt nicht überlebt, darunter Aylan, ein dreijähriges Kind, dessen Foto die Herzen der Weltöffentlichkeit erschüttert hat.“ Und ich würde dem hinzufügen: die reichen Länder müssen eine Antwort geben, die Reichen müssen darauf antworten, nicht nur Europa.

Vor einigen Jahren empfingen wir in unserem Haus in Quito Funktionäre und Funktionärinnen der Vereinten Nationen. Sie hatten in Syrien und in der Türkei gearbeitet, einer war auf dem Sprung in den Irak. Wir alle stimmten darin überein, dass es Zeit sei, in diesem Teil der Erde „mit den Diktaturen Schluss zu machen“. Sie meinten dabei Muammar al-Gaddafi, Baschar al-Assad, Saddam Hussein war noch nicht gestürzt. Natürlich meinten sie nicht das Königreich Jordanien, die Arabischen Emirate oder irgendeinen anderen Scheich aus dem Bündnisumfeld der USA oder der weltumspannenden Erdölkonzerne. Ich konnte weder meine Augenbrauen noch meine Zunge im Zaume halten. Die Unterhaltung wandte sich anderen Themen zu, aber diese Leute, im Grunde naiv oder kämpferisch und humanitär an der Oberfläche ihrer kleinen Herzen, beförderten diese zivilisatorischen Kriege vom Westen her.

Der Islamische Staat ist eine Ausgeburt der CIA, der Scheichs und Könige, und der Europäischen Union mit ihren äußerst obskuren Geheimdiensten. Die Zerstörung des Irak, die Bombardierung und Ermordung von Gaddafi und die nachfolgende Zerstörung Libyens, die Aggression gegen Syrien, und vergessen wir Afghanistan nicht, sind voller und bewusster Bestandteil der imperialen Kriege. Keinem fällt ein Nein ein, keinem fällt ein zu sagen: Hören wir damit auf! Keinem fällt es jemals ein anzuordnen, wirklich die Waffenproduzenten zu verfolgen, ihre Konten in den Steuerparadiesen derselben Gangster zu untersuchen, die Banker festzunehmen, die sich wie während des Nazifaschismus mit den Erzeugern des Todes und mit den Goldzähnen der Toten bereichern.

Die Epoche verlangt einen Wandel. Der Hochkommissar wird seiner Funktion gerecht und erbittet mehr Hilfe, mehr Solidarität, mehr Unterstützung. Das Kind Aylan in seinem roten Pullover hatte nie um Zuflucht gebeten, es wollte zu Hause bleiben bei seinen Freunden und seinen Spielsachen. Der imperiale Krieg warf es aus seinem Haus. Die grenzenlose Habgier tötete seinen fünfjährigen Bruder, seine Mutter und die 16 Verwandten, die durch die Hände des Islamischen Staates getötet wurden. 84, Sie hören richtig, „84 existierende Personen verfügen laut Oxfam über die gleichen Mittel wie vier Milliarden Personen, die Hälfte der Menschheit“, schreibt Frei Betto. An den Händen dieser 84 Personen klebt das Blut der Syrer, Libyer, Afghanen, Iraker, Afrikaner und Lateinamerikaner beziehungsweise der armen Angloamerikaner, ohne die Asiaten mitzuzählen und all die anderen, die in meiner Aufzählung fehlen.

Vielleicht rührt das Foto des syrischen Kleinkindes an das Gewissen und man spendet an das UNHCR oder irgendeine humanitäre Nichtregierungsorganisation, oder vielleicht nicht einmal das. Was wir aber wissen, ist, dass heutzutage der Kampf um Demokratie, um Solidarität, um einen Epochenwandel ein Imperativ ist, so wie auch der Kampf um die Verteidigung unserer Erde.

Seien wir erneut Realisten, „verlangen wir das Unmögliche“, demokratisieren wir die Wirtschaft und unsere Nationen, schützen wir unsere Friedenszonen in der Celac (1) und der Unasur (2), verteidigen wir das, was wir in unseren neuen Demokratien errungen haben und schreiten wir voran zu sozialen und staatsbürgerlichen Errungenschaften in Nordamerika und in Europa.

„Die Reichen der Welt wissen nur allzu gut, dass die Demokratisierung der Wirtschaft – was eine Erhöhung des Einkommens der Ärmsten bedeutet – die Abschaffung ihres Lebens in Luxus und ihrer Privilegien bedeutet“, wieder zitiere ich Frei Betto. Haben wir keine Angst davor, vom Unmöglichen zu träumen, auch wenn es immer nur stückchenweise ist. Das ist eine Einladung an alle, machen wir uns dafür auf den Weg, von der Verteidigung der radikal-bürgerlichen Revolution bis hin zur Eroberung einer neuen Welt. Machen wir uns auf, ohne zu schwanken und zu zögern.

Literatur:

Gardy Gutmann

Inside IS – 10 Tage im ‚Islamischen Staat‘ von Jürgen Todenhöfer

Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen von Paul Collier

„Neue Weltordnung“ – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Kaplaken) von Manfred Kleine-Hartlage

Böse Gutmenschen: Wer uns heute mit schönen Worten in den Abgrund führt von Bernd Höcker

Luis Varese kommt aus Peru, war dort aus politischen Gründen in Haft und kam auf internationalen Druck frei, musste jedoch das Land verlassen. 1987 begann er seine Arbeit für das UNHCR in Nicaragua, später in Brasilien und Ecuador. Heute arbeitet er als Journalist und Schriftsteller

Verweis:

1. Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten
2. Union Südamerikanischer Nationen

Eine schonungslose Abrechnung mit unseren Massenmedien

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massenmedien

Den deutschen Leitmedien laufen die Leser davon. Hohe Auflagenverluste, Anzeigeneinbrüche und massive Kritik aus der Leserschaft – das sind die Symptome einer Medienlandschaft, die völlig versagt.

Journalisten sind nicht nur gekauft, sie verhalten sich ihren Lesern gegenüber auch wie Oberlehrer. Anstatt ihre Leser objektiv zu informieren, versuchen sie diese durch Fälschen, Verdrehen und Verschweigen politisch korrekt zu erziehen und zu manipulieren. Doch Journalisten haben ihren Lesern gegenüber keinen Erziehungsauftrag, sondern einen Informationsauftrag. Das ist die klare Aussage von Markus Gärtner in diesem Buch.

Warum der Begriff »Lügenpresse« gerechtfertigt ist

Dieses Buch öffnet Ihnen die Augen für das Dauerversagen der »Lügenpresse«. Es zeigt Ihnen, warum Sie sich nicht mehr auf die etablierten Medien verlassen können und warum der Begriff »Lügenpresse« gerechtfertigt ist. Markus Gärtner belegt die seit Jahren andauernde Manipulation der Leser an Hunderten von Beispielen. Nachfolgend ein kleiner Auszug der entlarvendsten Zitate aus Mainstream-Zeitungen der vergangenen Jahre:

So haben die Mainstream-Medien immer wieder versagt: Berichte vor der Finanzkrise 2008 mit Großer Rezession und Börsen-Crash

DIE ZEIT 4.10.2007
»Eine Rezession erwartet zwar kaum jemand, eine Verlangsamung des Wachstums aber fast jeder«
FAZ 2.8.2005
»Ernstes Problem, aber kein Weltuntergang«
STERN 24.8.2007
»Ein Crash der Börsen ist bisher jedoch ausgeblieben – und auch nicht sehr wahrscheinlich«

Erweiterung des Schengenraums 2007. Experten warnten damals vor einer drastischen Zunahme der Kriminalität

WELT 25.7.2008
»Offene Grenze senkt die Kriminalität«
STERN 21.12.2007
»Ein historisches Ereignis für Deutschland«
TAGESSPIEGEL 2.12.2007
»Im Osten geht die Grenze auf«

Um Jahre zu spät kam bei Schengen das große Erwachen angesichts einer Welle der Kriminalität

FOCUS 26.4.2015
»Explodierende Einbruchszahlen«
SPIEGEL 19.3.2012
»Zum Plündern freigegeben«
WELT 12.2.2012
»Offene Grenzen erfreuen besonders Kriminelle«
BERLINER ZEITUNG 20.4.2010
»Bürgerkrieg in der Oberlausitz«

Der Neue Markt wurde hochgelobt, das Publikum in die Aktien getrieben; vor dem Crash ab März 2000 wurde viel zu spät gewarnt

DIE ZEIT 13.1.2000
»Turbo fürs Portfolio«
WELT 10.8.1999
»Deutsche Aktien schwenken auf Erholungskurs ein – »Der große Crash wird ausbleiben«
FAZ 26.1.2000
»Keine Panik/Weiter Optimismus für Wachstumswerte«
FOCUS 13.4.2000
»Die langfristige Aufwärtsbewegung am Neuen Markt bleibt intakt«

Medial durchgeboxt und grandios gescheitert – Wie die tonangebenden Medien die Einführung des Euro begleiteten

DIE ZEIT 19.2.1998
»Der gute Tausch – Gerade Deutschland braucht den Euro«
DIE ZEIT 5.3.1998
»Schwarzmaler ohne Maß – Mit ihrem absurden Gemäkel an den Euro-Daten machen sich die Gegner der Währungsunion nur noch lächerlich«
BILD 27.2.1998
»Die Wunderdroge – schafft ein Geld und einen Wirtschaftsraum von Lappland bis hinunter zur Algarve – Wunder-Euro, Euro-Wunder«
FAZ 4.1.1999
»Dennoch wird sich der Euro im zweifachen Sinne als politisches Jahrhundertprojekt in die Geschichtsbücher eintragen«
SPIEGEL 4.1.1999
»Verschieben heißt verhindern ‒ Der Euro schafft ein neues Europa, eine Macht in der Welt«
SPIEGEL 29.12.2000
»Jetzt glaubt auch der Stellvertreter Gottes auf Erden an die Gemeinschaftswährung«

Die gefährlichste aller Religionen

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Rund 270 Millionen unschuldige Menschen wurden allein in den zurückliegenden 100 Jahren von ihren eigenen Staaten, Regierungen und Politikern ermordet. Der Staat ist mit großem Abstand und unzweifelhaft die unnatürliche Todesursache Nummer 1. Ebenso ist er die Hauptursache für menschliches Leid, für Not und Elend, Diskriminierung, Krankheit und Tod, Zerstörung, Verfolgung, geistige und körperliche Folter, Vergewaltigung und Verstümmelung, Armut und Umweltverschmutzung.

Umso erstaunlicher ist es, dass der Staat und seine Handlanger nach wie vor Mehrheitlich unterstützt, ja sogar verehrt und verteidigt werden. Weltweit und auch noch unter dem Vorwand, sie mögen für Frieden, Freiheit, Sicherheit und Umweltschutz sorgen. Mit Vernunft ist diese Situation schon lange nicht mehr zu erklären. Es gibt keine sachlichen und rationalen Argumente dafür, weiterhin am Staat festzuhalten.

Der Freiheitsaktivist und selbsternannte Staatsfeind Larken Rose wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass der Staat kein externes Wesen ist, das die Menschen unterdrückt, sondern ein Aberglaube. Eine individuelle religiöse Wahnvorstellung von einem Gott, in dessen Namen es richtig und gut sein soll, sämtliche Menschlichkeit über Bord zu werfen. Er legt in unvergleichbarer Art und Weise immer wieder die Absurdität und innere Widersprüchlichkeit des Glaubens an den Staat offen. Dieses Video ist eine Zusammenstellung seiner wichtigsten Aussagen und Erkenntnisse.

Was ist ein Etatist? Kurz gesagt ist das jemand, der an einen Staat und an eine Regierung glaubt.

Staaten und Regierungen sind Macht über Menschen innerhalb definierter räumlicher Grenzen. Ihr Kennzeichen ist das vermeintliche „Recht zu herrschen“. Es ist nicht nur die Fähigkeit, andere Menschen zu beherrschen. Diese Fähigkeit hat schließlich jeder Mensch bis zu einem gewissen Grad. Es ist das angenommene und angebliche „Recht“, die Einbildung oder Vorstellung davon, dass bestimmte Menschen ein Recht hätten, mit Gewalt andere Menschen zu kontrollieren.

Der Glaube daran ist wie der Glaube in einer Religion: Ohne jeden Bezug zur Realität, praxisfern, unbeweisbar und unlogisch.

Der Glaube an den Staat ist keine Analogie zum religiösen Glauben. Er IST eine Religion – in jeder Hinsicht! Im Glauben an den Staat gibt es tatsächlich eine Gruppe übermenschlicher Wesen, die Rechte hat, die Normalsterbliche nicht haben und für die die Gesetze und Regeln der Normalsterblichen nicht gelten. Diese Gruppe, die „Regierung“ genannt wird, stellt Regeln auf und wer sich nicht an diese Regeln hält, ist ein „Sünder“ und verdient es, bestraft zu werden.

Die treu ergebenen Gläubigen führen bizarre Rituale durch. Eines davon nennen sie „Wahlen“. Sie machen dazu mit einem Stift ein Kreuz auf einen Zettel und… Tataaa! Jetzt gibt es ein übernatürliches Wesen, das sie„Regierung“ nennen. Die Menschen, die diese „Regierung“ bilden, sehen zwar noch aus wie ganz normale Menschen, aber sie haben jetzt nicht mehr nur die Rechte eines jeden anderen Menschen. Sie dürfen Geld von allen anderen Menschen verlangen, sie herumschubsen und herumkommandieren und sie dürfen sie einsperren, ihnen wehtun, sie verletzen oder sogar töten, wenn sie nicht gehorchen. Und sie rechtfertigen das alles damit, das „mystische Wesen Staat“ zu repräsentieren.

Sie handeln im Namen des Staates und seiner Regeln, die sie „Gesetze“nennen. Diese Gesetze sind nicht nur einfache Drohungen, sondern Befehle übernatürlicher Wesen. Und so sollen alle vor diesen übernatürlichen Wesen niederknien. Nur das Gebet zu diesen Wesen wird die Welt retten. Sie geben bestimmte Rituale vor, in denen sie festlegen wie und wann die Gläubigen zu ihnen zu beten haben, um die Welt zu dem Ort zu machen, den sie sich wünschen und um sie vor all den Unsicherheiten zu schützen, die das Leben so mit sich bringt.

Es ist so offensichtlich, wie absurd diese Glaubenslehre ist. Hier ein Beispiel: „Die Erzeugung von Solidarität auf Befehl“ – so etwas gibt es nicht! Wenn Menschen solidarisch sind, dann geschieht das freiwillig. Eine Solidarität, die herbeibefohlen wird, kann keine Solidarität sein.

Die übliche Rechtfertigung lautet: „Wir haben das Recht, euch zu regieren, weil ihr uns dieses Recht übertragen habt. Auch diejenigen, die uns nicht gewählt haben und nicht dem zustimmen, was wir tun.“

Sie repräsentieren uns, in dem sie Dinge tun, zu denen wir nicht das Recht haben? Sie repräsentieren uns, in dem sie uns herumschubsen und uns unser Geld wegnehmen? Wenn ich zu meinem Nachbarn gehe, ihn herumschubse und ihm sein Geld wegnehme und als Rechtfertigung zu ihm sage: „Ich darf das, weil ich dich ja repräsentiere“, dann wird er mich fragen, ob ich noch ganz dicht bin.

Die verrückteste Aussage überhaupt ist aber: „Wir, also das Volk, sind die Regierung!“ Sagt mal, merkt ihr wirklich nicht, dass es da eine Gruppe von Menschen gibt, die festlegt, was ihr zu tun und zu unterlassen habt? Die das ganze dann „Gesetze“ nennt, die Geld von euch erpressen und das als „Besteuerung“ bezeichnet? Dass diese Gruppe ein paar bewaffnete Männer zu euch nach Hause schickt, die euch Gewalt antut, wenn ihr nicht gehorcht? Seid ihr wirklich nicht dazu in der Lage, zwischen euch und denen einen Unterschied zu erkennen?“

Besonders offensichtlich wird der blinde Glaube an den Staat in den Antworten auf diese Frage: „Kannst du an jemand anderen Rechte übertragen, die du selbst gar nicht hast?“ Jeder wird antworten: „Nein, natürlich nicht.“

„Okay… wenn du dich mit deinem Freund zusammen tust, könnt ihr beide zusammen dann jemandem Rechte übertragen, die keiner von euch beiden hat?“ Und die Antwort lautet wieder: „Nein“.

Und es braucht nicht viel, um zur Frage zu kommen: „Wieso hat eine Regierung Rechte, die du nicht hast?“ Und dann regen sich die Befragten auf, sie werden ärgerlich, fangen an sich zu verteidigen oder laufen einfach davon.

Sie sind nicht zu dieser Überzeugung gekommen, weil sie darüber nachgedacht haben oder Beweise gesammelt haben oder logische Schlussfolgerungen gezogen haben. Sie sind dazu gekommen, weil ihnen „blinder Gehorsam“ eingetrichtert wurde, noch bevor sie überhaupt richtig sprechen konnten. Es wurde ihnen einfach „beigebracht“, einer sogenannten „Autorität“ zu gehorchen. Und das dieses Ding Rechte hat, die ein normaler Mensch nicht hat und dass die Menschen die „Pflicht“ haben, diesem Ding zu gehorchen. Dass es Leute gab, die Götter gewesen sein müssen – die irgend etwas auf ein Stück Papier geschrieben haben und das ganze dann als „Verfassung“ bezeichneten. Sie haben ein paar seltsame Rituale durchgeführt und die Leute haben dann gesagt: „Dies ist jetzt das Gesetz“.

Die meisten Menschen bekommen ein komisches Gefühl im Bauch, wenn sie sich vorstellen, sie würden jemandem der das Gesetz vertritt, nicht gehorchen. Sie bekommen Angst. Die meisten Menschen sind nicht dazu fähig, „Nein!“ zu sagen. Das Nein widerspricht ihrer Programmierung und Indoktrination, die sie über viele viele Jahre verabreicht bekommen haben. Ihnen wurde eingetrichtert, das es gut und richtig sei, zu gehorchen und dass jeder, der das nicht tut, ein schlechter Mensch sei.

Das ist die Botschaft, die bereits in den Schulen in die Köpfe der Menschen eingehämmert wird. Immer und immer wieder, jeden Tag. So lange die Kinder in der Schule sind, hängt ihr Wert davon ab, wie gut sie einer Autorität gehorchen.

Es ist ein Wechselspiel zwischen „Anerkennung und Missbilligung“. In der Schule lernen sie, dass Gehorsam zu Anerkennung und Belohnung führt. Ungehorsam wird dagegen mit Missbilligung und Verachtung bestraft. Jeder soll mitbekommen, dass Kinder, die nicht gehorchen, schlechte Menschen sind.

Der blinde Glaube an Autoritäten führt dazu, dass schreckliche Dinge getan und gerechtfertigt werden, die normalerweise niemand tun würde. Das gilt für gute Menschen, für schlechte Menschen und alles, was dazwischen liegt.

Seht euch zum Beispiel die Polizisten an. Sie glauben wirklich, dass sie Rechte hätten, die du und ich nicht haben. Der einzige Grund, warum sie das tun, was sie tun, ist ihr blinder Glaube an die Autorität, die ihnen eine Ausnahme von den moralischen Prinzipien einräumt.

Wenn ihr sie darauf ansprecht und ihnen sagt: „Hey, das was du da machst, ist moralisch falsch! Es ist nicht in Ordnung jemanden einzusperren, der Marihuana raucht.“, dann sagen sie: „Also ich mache die Gesetze ja nicht… Ich setze sie nur um. Ich bin doch nicht verantwortlich für mein Handeln. Ich bin nur das Werkzeug einer Macht, die Regierung genannt wird. Du kannst mich doch nicht persönlich für mein Handeln verantwortlich machen, weil ich es doch in Wirklichkeit gar nicht bin, der da handelt. “

Das hört sich total verrückt an, aber es ist genau das, was die meisten von ihnen sagen würden.

Alle diese Fälle, in denen die Vollstrecker Gewalt gegenüber Menschen initiieren, gegenüber Menschen, die niemandem etwas getan haben. Wenn sie darauf angesprochen werden, dann behaupten sie tatsächlich, dass sie persönlich ja gar nichts getan hätten. Der einzige Grund warum sie es tun ist, weil sie – wie allen anderen auch – an die Lügen von der Autorität und der Regierung und den Gesetzen glauben und ihnen gesagt wurde: „Du bist nur ein Werkzeug einer Macht, „Gesetz“ genannt und diese Macht kann dich mit Rechten ausstatten, die niemand anderes hat. Also musst du dich nicht schlecht fühlen, wenn du körperliche Gewalt gegen friedliche Menschen anwendest, weil das „Gesetz“ schließlich sagt, es ist in Ordnung das zu machen.“

Im Grunde ist es nur die Erlaubnis dein Gewissen zu ignorieren, indem dir gesagt wird: „Du hast Rechte, die andere Menschen nicht haben.“ Du selbst hast nicht das Recht, anderen Menschen vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Du hast nicht das Recht, Menschen auf der Straße aufzulauern und sie zu erpressen. Aber in dem Moment, wo du das „Gesetz“ repräsentierst, dann ist es plötzlich nicht nur in Ordnung, sondern sogar etwas „Ehrenhaftes“ oder „Gutes“, herumzulaufen und andere Leute zu berauben und sie zu schikanieren.

Das ist die größte Gefahr des Glaubens an eine Autorität. Der Glaube manipuliert Leute zu Gehorsam und dazu, wirklich schlimme, grausame und gewalttätige Dinge zu tun, weil sie denken: „Das ist jetzt in Ordnung, weil die Regierung oder eine Autorität das angeordnet hat.

Sie wachsen in dem Glauben auf, dass Gehorsamkeit eine erstrebenswerte Tugend sei. Von ihren Eltern, ihrer Schule, vom Staat und von ihrer Kultur erhalten sie diese versteckte autoritäre Botschaft, die alles durchdringt. Wenn eine Kultur erschaffen wird, das alles zu glauben und dann wirklich böse psychopatische Menschen an die Macht kommen und befehlen: „Gehe los und mache richtig üble Dinge“, dann sagt die Masse: „Naja, wir müssen einfach gehorchen. Wir müssen dem Gesetz gehorchen. Wir müssen das tun, was uns gesagt wird, denn das ist eine erstrebenswerte Tugend.“

Und dann marschieren „gute“ Menschen los und tun wirklich schlimme Dinge. Ich fürchte mich nicht vor den Maos oder den Stalins oder den Hitlers. Ich fürchte mich vor den unzähligen Menschen, die solche Leute als Autoritäten anerkennen und die für ihre Regierung, für das Reich, für die Nation, für das Gemeinwohl Befehle ausführen. Ein Verrückter mit einem komischen Schnurrbart ist vollkommen harmlos. Für Menschen, die nicht an eine Autorität glauben, ist er überhaupt keine Gefahr.

Einige Menschen glauben, dass man jedem vertrauen müsste, wenn man keine Regierung will. Natürlich kann man nicht allen Menschen vertrauen. Aber gerade deswegen ist es ein schwerer Fehler, Machtpositionen zu schaffen, zu denen Menschen, die nicht einmal ihr eigenes Leben geregelt bekommen, Zugang haben. Warum zum Teufel sollte es solchen Menschen ermöglicht werden, sich gewaltsam in das Leben anderer Menschen einzumischen?

Wenn jemand sagt: „Ich vertraue den Menschen nicht. Menschen kann man nicht vertrauen. Sie sind unberechenbar…“ und dieser Jemand fordert gleichzeitig, einen Staat und eine Regierung, dann sieht seine wirre Lösung des Problems so aus, einige dieser Menschen – und zwar die am wenigsten vertrauenswürdigen – zu nehmen und ihnen die Macht zu geben, über alle anderen mit Gewalt zu herrschen, damit alle vor den wenig vertrauenswürdigen Menschen beschützt werden.

Okay, ihr habt also solche Angst vor den normalen Menschen und seid so dankbar, dass ihr eine Regierung habt… also frage ich euch: „Wer hat euch das meiste Geld unter Androhung von Gewalt gestohlen? Private Menschen, die euch bedroht haben? Oder waren es Agenten dieser Autorität, die euch bedroht haben? Wie groß ist die Anzahl der Morde, die von privaten Menschen begangen wurden im Vergleich zu der Anzahl an Morden, die von Menschen im Namen einer Autorität begangen wurden? Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie weit die Zahlen auseinander liegen. Die Anzahl der Morde durch private Personen ist vollkommen lächerlich im Vergleich zu dem, was im Namen des Gesetzes, im Namen einer Regierung, im Namen einer Autorität geschehen ist und noch heute geschieht. Selbst die Anzahl der Morde durch Regierungen, die andere Staaten angreifen, ist verschwindend gering im Vergleich zu der Zahl an Morden, die eine Regierung an ihrem eigenen Volk verübt.

In den letzten hundert Jahren wurden mehr als 270 Millionen Menschen von ihren eigenen Regierungen umgebracht! Und da sind noch nicht einmal die Kriege mit eingerechnet.

Der erste Schritt ist immer der Schwierigste: Jemanden dazu zu bewegen, seinen blinden Gehorsam anzuzweifeln, so dass er beginnt, wieder selbstständig zu denken und zu sehen, dass eine Regierung alles andere ist, als das, was er bisher von ihr angenommen hat.

Es ist enorm schwierig für manipulierte Menschen, diese fast blasphemischen Gedanken zu denken, dass da Leute in den Regierungen sitzen, die NICHT das Recht haben zu regieren. Dass ihre Drohungen nicht „Gesetze“ sind, sondern einfach nur Drohungen. Das ihre Forderungen nicht „Steuern“ sind, sondern einfach nur Raub und Erpressung. Es fühlt sich wie Ketzerei an, weil es tatsächlich Ketzerei ist! Es ist Ketzerei gegenüber dem Gott, der „Staat“ genannt wird.

Ich habe Hoffnung, weil ich eine riesige Menge an Menschen beobachte, die sich trauen, über diese Dinge nachzudenken. Es werden immer mehr. Die Zahl der Menschen, die darüber sprechen, explodiert förmlich. Und dennoch ist es eine Minderheit. Aber die Kurve zeigt exponentiell nach oben. Ich glaube nicht, dass es noch aufzuhalten ist. Der Aberglaube an den Staat ist so gut wie tot. Der Glaube an den Staat ist aus demselben Grund zum Untergang verurteilt, wie der Glaube daran, dass die Erde eine Scheibe ist. Weil zu viele Menschen mittlerweile die Idiotie dieses Glaubens erkannt haben.

Und das wird nicht einfach so wieder verschwinden. Niemand, der das Prinzip des Selbsteigentums verstanden hat und der erkannt hat, wie vollkommen verrückt dieser Aberglaube an den Staat ist, wird am nächsten Tag aufwachen und sagen: „Plötzlich denke ich doch wieder, dass ich tun sollte was die Regierung von mir will.“

Ich glaube wirklich, dass die Menschheit gerade erst beginnt, ihr eigentliches Potenzial zu entfalten. Die Spezies Mensch war niemals dafür vorgesehen, die Rolle des Nutzviehs für eine herrschende Klasse zu spielen. Jeder Mensch gehört sich selbst und hat das Recht, über sein eigenes Leben zu bestimmen.

Ich wünsche mir noch zu erleben, dass rationale und moralische Menschen einfach in Ruhe gelassen werden und ihr leben leben können. Aber wir werden es auf jeden Fall schaffen. Früher oder später werden es wir mit Sicherheit schaffen.

Die Lüge wird niemals die Wahrheit für alle Zeiten unterdrücken können.

Daten und Fakten zur Zahl der Menschen, die im staatlichen Auftrag ermordet wurden:
https://www.hawaii.edu/powerkills/

Original:
Liberty or Death Media – Statism: The Most Dangerous Religion (feat. Larken Rose)
youtube.com/watch?v=N6uVV2Dcqt0

Bearbeitung, Sprecher:
Peter Müller

Übersetzung:
Rudolf Engemann

Die Lüge die wir leben

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lüge

Es ist nur ein Kurzfilm, der einen kritischen Blick auf die Welt wirft. Und doch: Im Netz verbreitet er sich wie ein Virus. Er heißt Spencer Cathcart, doch er könnte jeden anderen Namen tragen. Dieser kurze Dokumentarfilm zeigt uns die Wahrheit über unsere korrupte Welt und was für die Menschheit daraus geworden ist.

Er behandelt unsere Freiheit, das Bildungssystem, Unternehmen, Geld, den Heuschrecken-Kapitalismus, die Regierung, einen auf uns zukommenden Welt-Zusammenbruch, Umwelt, genetisch veränderte Lebensmittel und unseren Umgang mit Tieren – die offenkundige Manipulation.

Spencer Cathcart hinterfragt den Weg, der den Menschen oft scheinbar vorgezeichnet ist. Er zeigt, was alles nicht so ganz rund läuft auf der Welt.

Das Video regt – nicht nur in seiner deutschen Übersetzung – zum Nachdenken an. Es ist ein Aufruf an alle, die derzeitigen Zustände zu verbessern. Jeder für sich. Im Kleinen. Und dann vielleicht im Großen.

Video

Kurzum, wir sind die Biomasse der Elite!

Aufwachen, informieren und teilen!

Du bist der Wandel!

Bilder von als Flüchtling getarnte Terroristen – BRD belügt das gesamte Volk

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Getarnte Terroristen erobern Deutschland
Getarnte Terroristen erobern Deutschland

Keine Hinweise auf Terroristen unter Flüchtlingen? – 

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Die Realität sieht wohl anders aus
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Wie alle sehen können, ist die Aussage des BND-Chef eine weitere Lüge, denn radikal islamische Terroristen der ISIS mischen sich unter die Flüchtlinge und kommen in der Masse unerkannt nach Europa. Merkel bricht damit alle EU-Gesetze. Wegen dieser „humanitären Geste“ wird Merkel auch als „Mitfühlende Mutter“, oder mit „Wir lieben Dich“ auf Facebook gelobt, gefeiert und mit Liebesnotizen überhäuft. De facto setzt aber Deutschland damit das Dublin-III-Verfahren aus. „Jetzt ist deutsche Flexibilität gefragt“, sagt Merkel und erinnert an die Zeit des Mauerfalls und der Deutschen Einheit. Damit hat sie aber Tür und Tor für die ISIS-Terroristen aus Syrien geöffnet. 

Terroristen 2

Auch für das Chaos auf den Bahnhöfen von Budapest ist insbesonders die deutsche Aufhebung des Dublin-Verfahrens schuld. Statt auf die Einhaltung der EU-Gesetze zu bestehen, fördert Merkel den Gesetzesbruch. Ist doch dann verständlich, wenn die Menschen die Weitereise nach Deutschland ins „Land der Träume“ lauthals fordern. Ein ideale Möglichkeit für die ISIS-Terroristen ungehindert nach Deutschland zu gelangen.

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Bereits im Februar hat der türkische Geheimdienst die Polizei in einem internen Memo davor gewarnt, bis zu 3’000 ausgebildete Dschihadisten wollen aus Irak und Syrien in die Türkei einreisen, um dann über Bulgarien oder Griechenland nach Westeuropa einzusickern. Und im Mai hat ein Berater der libyschen Regierung gesagt, Terroristen der ISIS werden „in den Migranten-Booten nach Europa geschmuggelt“. terroristen4 Wenn dann die angekündigten Anschläge der ISIS in Deutschland mit vielen Toten und Verletzten stattfinden, wird das allgemeine Geschrei ganz gross sein. „Wie konnte das nur passieren?“ wird wieder die typische Frage der Gutmenschen sein, die mit klatschendem Beifall Flüchtlinge an Bahnhöfen und Flughäfen empfangen. Genau die, die jetzt einen auf „Menschlichkeit“ heucheln und alle reinlassen, werden die ersten sein, die noch schärfere Antiterrorgesetze und Freiheitseinschränkungen verlangen werden.

ISIS Kämpfer wärmt sich an brennender Leiche
ISIS Mörder wärmt sich an brennender Leiche

Nigel Farage hat schon im April vor dem EU-Parlament den Inhalt des Dokument über die „Gemeinsame Asylpolitik“ kritisiert: „Wenn die ISIS sagt, sie wollen unseren Kontinent mit einer halben Million islamische Extremisten fluten, dann meinen sie das auch, und es steht nichts in diesem Dokument, um sie aufzuhalten.“ Farage warnte: „Ich befürchte, wir stehen vor einer direkten Bedrohung unserer Zivilisation, wenn wir grosse Zahlen an Menschen aus den kriegsgeschädigten Regionen nach Europa lassen. Ich sage ja schon lange, seinen Zorn über was aktuell passiert, muss man nicht an den Flüchtlingen auslassen, sondern an den Politikern und an den Medien. Sie haben nämlich die ganzen zerstörerischen Kriege der NATO und der USA in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien etc. jahrelang befürwortet und sie haben den Terror dort zu verantworten. Jetzt, wo die Menschen aus ihrer zerstörten Heimat in Massen fliehen, fordern sie auch noch zum Gesetzesbruch auf und lassen alle ungehindert rein, darunter auch die Terroristen der ISIS!

Das ist gewollt!!!!

Über die Fotos:

Im Netz kussieren gesteuerte Gerüchte, die Fotos seien von harmlosen Natokämpfern, die jetzt geflüchtet seien und gegen die Einstellung der Fotos gerichtlich vorgehen würden. Das sind haltlose Unterstellungen und Verharmlosungen die Bürger nicht in Aufruhr zu bringen und Terroristen zu verschleiern. Die Massen der Menschenfluten sagen noch viel mehr aus. Die Zeit wird es zeigen!

Bleibt wachsam

Die Fotos wurden von Reportern persönlich geschossen und in Umlauf gebracht.

 

Gardy Gutmann

Justizschwachsinn – Polizisten dürfen als Nazis beschimpft werden

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Polizei wird als Nazis beschimpft

Dieses Schreiben macht Berlins Ordnungshüter wütend! Eine Ordnungsamtsmitarbeiterin erstattet Anzeige gegen einen Autofahrer, der sie beleidigt hatte.

Doch die zuständige Amtsanwältin stellt das Verfahren ein – es habe angeblich keine Aussicht auf Erfolg.

Denn, so heißt es in ihrer schriftlichen Begründung: „Die obergerichtliche Rechtsprechung gestattet es den Bürgern, Polizeibeamte und Angestellte von Ordnungsämtern und andere Vertreter des Staates zu beschimpfen und herabzuwürdigen.“

Und weiter: „Dabei sollen selbst Bezeichnungen als Rassisten und Nazis sowie die Aberkennung jeglicher Fähigkeiten zur Dienstausübung nicht strafbar sein.“

Was soll dieser Justiz-Schwachsinn?

Der Fall: spricht die Ordnungsamtsmitarbeiterin in Charlottenburg-Wilmersdorf Autofahrer Hüseyin Ö. (31) an, weil er in zweiter Reihe parkt. Als sie ihn zum zweiten Mal auf das Verbot anspricht, flippt der 31-Jährige aus. Er wirft einen 20-Euro-Schein in ihr Auto, sagt: „Zieh ihn dir durch die Ohren, damit du besser hörst und dann geh mal zum Frisör.“

Aber dieses unverschämte Benehmen hat keine Konsequenzen – Amtsanwältin Jacqueline S. stellt das Verfahren ein. Bodo Pfalzgraf (49), Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin: „Mit diesem Schreiben werden Polizisten und Ordnungsamtsmitarbeiter zu Freiwild erklärt.“

Sein Vorschlag: „Eine Amtsanwältin, die so etwas schreibt, sollte ein paar Tage Praxis genießen.“

Was aber die Polizei in diesem Scheinstaat ebenfalls ertragen und erleiden muss, wird gänzlich außer acht gelassen.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Das totalitäre System – die BRD-Regierung agiert knallhart gegen das eigene Volk

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Eine verachtende Menschenrechtspolitik hält Einzug in Deutschland gegen das eigene Volk
Eine verachtende Menschenrechtspolitik hält Einzug in Deutschland gegen das eigene Volk

Die meisten Medienanstalten titeln mit der Schlagzeile: Menschenfeindlichkeit in ganz Deutschland. Mit diesen ominöse Hetztiraden gegen die Bürger in Deutschland, verbreiten und unterstellen die Akteure Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Menschenfeindlichkeit, der gegenläufigen Art wie sie schlimmer nicht sein können. Weil derzeit eine Europa-Studie über Menschenfeindlichkeit – in Art 2 EUV die WERTE der EU beinhaltet, geführt von dem Konfliktforscher Andreas Zick  (Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, Wahrung der Menschenrechte) dokumentieren soll, dass alle untersuchten Gruppen seiner Meinung nach, deutliche Zusammenhänge mit der Fremdenfeindlichkeit aufweisen. Und sogleich werden alle Bürger der EU an diesen Begriffen gemessen und als fremdenfeindlich betitelt.

http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-vom-vorurteil-zur-fremdenfeindlichkeit-1.2251706

Völlig verfehlt, soll das Implikat also die Gleichwertigkeit aller Menschen in der Welt postulieren und nun ist es einfach, mit Suggestivfragen der negativen Art, in 8 Ländern der EU jeweils über ca. 1.000 Telefon-Interviews diese fehlende Gleichwertigkeit mit negativen Statements als Meinung bestätigt zu bekommen und daraus sogar Korrelationen herstellen zu können. Das sozialdemokratische Friedrich-Ebert-Institut hat dem Zick endlich den Rang Europäischer Forscher für Menschenwürde verschafft. Und genau deswegen darf er jetzt sein Spezialgebiet überall verbreiten: die Menschen in Europa sind Menschenfeinde, weil sie fremdenfeindlich, rassistisch, homophob, sexistisch, antisemitisch sind. Das Schlimmste dieser schrecklichen EU-Menschen ist, dass sie die ehrlichen Integrationsbemühungen und außergewöhnlichen Anstrengungen der Migranten nicht akzeptieren und dass diese sich deshalb ausgestoßen und angegriffen fühlen.

Die Merkel Regierung bestätigt seine Einstellung als innenpolitische Maxime fortführend, indem sie uns jeden Tag die Zahl der Brände von Flüchtlingsheimen unterjubelt, wobei diese Zahlen höchst fragwürdig sind und komischerweise es sich immer nur um Mini-Brände in unbewohnten Gebäuden ohne Täter handelt. Das Celler Loch lässt grüßen. Die 198 angeblichen Straftaten seit 2014 gegen Asylantenunterkünfte werden hochstilisiert, wohingegen die dokumentierten Straftaten und kriminellen Handlungen (Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub, Diebstahl usw.) der lieben Migranten meist unter den Tisch gekehrt werden. Denn es ist Fakt, dass der Großteil der straffälligen Jugendlichen zwischen 13 und 25 aus Migranten-Gruppen kommt und dass in jeder deutschen Großstadt ganze No-Go-Areas entstanden sind, weil marodierende Migranten-Gangs diese Stadtviertel beherrschen und die Polizei gegen diese Zustände mittlerweile machtlos ist. Gangsta-Repper sind Vorbilder, Rauschgift-Handel en vogue, Mord wird olympische Vor-Ort-Disziplin.

Uns Bürgern wird andauernd und laufend durch die Macht – Kolonne der Print- und Regierungsmedien erzählt, dass jede Anballung und Straßenschlacht immer nur rechtsextreme Bösewichte seien, wobei jeder Bürger leicht erkennen kann, dass es Migranten-Gruppen oder linke Antifa-Gruppen sind, die unser Land gezielt terrorisieren. Und die Scharfmacher, die in ganz Deutschland die Brandstifter auf dem Vormarsch sieht, tut jetzt gerade so, als ob der erweiterte NSU jetzt organisiert gegen alle Migranten vorgehen würde. Das ist keine Vorstufe von Hetze mehr, das ist Volksverhetzung seitens der Regierung. Insbesondere dann lustig, wenn Politiker in der BRD und in der EU sofort für nachhaltige Bestrafung für Hass- und Hetz-Straftaten gegen Migranten fordern, während sie sich selbst als Muster der Volksverhetzer gerieren. Wer also in den Augen der Volksverhetzer auch fremdenfeindliche Parolen auf Facebook oder in anderen Foren postet, setzt jetzt sogar den Umgang mit dem eigenen Kind aufs Spiel. Und es muss nicht mal mehr eine Straftat vorliegen, damit das Gericht das Kindeswohl als gefährdet ansieht. Siehe dazu: http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article146904927/Nach-Hetze-ist-das-Umgangsrecht-in-Gefahr.html

Auch kein Grund zur Sorge?

Das widerliche dabei ist, dass hier ganz selbstverständlich Begriffe, Haltungen, Vorkommnisse und politische Einstellungen bunt gemischt und mit Definitions-Überbegriffen belegt werden: diejenigen Bürger, die zu Recht eine andere Asyl-Politik fordern, werden sofort als Fremdenhasser und Menschenfeinde abgestempelt. Bürger, die zu einer Politik der Ehrlichkeit und politischen Ansichts-Toleranz zurückkehren wollen, werden als Brandstifter und Rechtsradikale diffamiert. Toleranz wird immer nur in einer Richtung definiert, nämlich regierungsamtlich muss jeder Bürger tolerant sein, eine eigene Meinung oder generell ausgeübte Meinungsfreiheit ist verwerflich, radikal, rechtsextrem, Fremdenhass, rassistisch und Hetze. Wir befinden uns mitten im Aufbau-Zyklus der Gesinnungsmanipulation, Gedanken-Polizei, der Entdemokratisierung und der Meinungsverbote. Gratulation Mutti!

Das geforderte Wohlverhalten ist der Ausdruck absoluter Inkompetenz hinsichtlich des von den USA geplanten, orchestrierten und von Frau Merkel exekutierten globalen Flüchtlingsstroms in die BRD. Wenn der Bürger bemerkt, dass hier etwas grandios schiefläuft, wird nicht politisch und handlungstechnisch dagegen gehalten, nein. Der Bürger wird diffamiert und es werden Lügenmärchen auf allen Medien-Kanälen verbreitet bis hin zur geplanten Strafverfolgung und dem Klau der eigenen Kinder, wegen gedachter oder ausgesprochener (angeblicher) Hetze. Wie war das noch in Artikel 5 GG, sollte es uns nicht allen Meinungsfreiheit zusichern?. Der Bürger hat (über das Parlament) das Primat des Regierens, haha das ist ein Farce. Der Bürger sieht, spürt, erlebt, stellt fest, dass die Regierung zu 100 Prozent das Gegenteil dessen exekutiert, was sie versprochen hat, was der Bürger will und was dem Staat wohlbekommt.

Aber der Bürger macht sich endlich Luft. Der Bürger steht auf. Zu Recht. Und noch lange nicht oft genug!

Nun sollen Staatsanwälte prüfen, wann aus freier Meinung Straftaten ( Hetze) werden. Die Strafandrohung des § 130 (und auch 130a) StGB „Volksverhetzung“ (und auch Anleitung zu Straftaten) geht bis 5 Jahre. Dabei wird oft übersehen, dass nicht die Meinung „Verhetzung“ strafwürdig ist, sondern die Störung des „öffentlichen Friedens“, der als abstraktes Gefährdungsdelikt beweisbar sein muss. Dabei sind die Begriffe Hass in direktem Zusammenhang mit dem Erzeugen von „Feindschaft-gegen“ und der gestörten Öffentlichkeit wichtig. Hass (Meinungen, die derzeitig schnell als Hass interpretiert werden) gegen Flüchtlinge soll in das StGB einfließen, meinen die Hardliner der falschen Flüchtlingspolitik. Denn die BRD wird überrannt von Völkerwanderungen, duldet es aus Treue zu den USA und macht nichts, und deshalb wird das Volk noch weiter aufbegehren und ich sage: zu Recht. Die Bundesrepublik ist Besatzungsland; das reicht aber nicht hin, um aus diesem Land ein Lager für alle aus der Welt zu machen und das auch noch gut finden zu müssen, weil unsere Regierungspolitiker schwach, willenlos und gefügig gegenüber dem Verbrecherstaat USA sind. Die Vorreiter sind wie immer die Arschkriecher des Despotismus; Leute die in vorauseilendem Gehorsam der Regierung zuwillen sind und Bürger denunzieren, die freiwillig die sozialen Medien nach „Hass- und Hetz-Meinungen“ durchforsten, Screenshots machen und juristisch prüfen lassen, ob man strafrechtliche Konseqenzen anleiern kann: in einer Woche 82 Anzeigen. Bravo! Der Blockwart ist auch schon da. Leute, es ist wieder soweit: Deutschland wird faschistoid, weil die Regierung es so will. Wir führen Krieg im Ausland, wir verkaufen Waffen an Kriegs-Länder. Wir unterstützen Verbrechen wie Putsche und Okkupationen. Wir helfen den USA bei verbotenen Kriegen, Geheimdienst-Aktionen, bei Sanktionen; wir diffamieren Russland als Staat und seinen Regierungschef, wir zeigen auf China und kreiden lauthals die Verletzung der Menschenrechte dort an, aber wir verschließen unsere Augen vor unseren eigenen Verbrechen, vor unseren undemokratischen Machenschaften, vor den Korruptionen, vor den gesetzlosen Rettungsregeln und vor den Eingriffen der EU in die nationalen Rechte der Mitgliedsländer. Wer mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, zeigt immer mit drei Fingern auf sich selbst! Und der verlogene, verordnete Mainstream-Inhalt von Diffamierungstexten ganzer Journalisten-Armeen wird nicht bemängelt?

Die Behörde, die für die Migration zuständig ist, unterschlägt 100tausende, die bereits zu uns gekommen sind. Das hat Methode und soll das Volk in Ruhe betten. Die Bürger aber können noch lesen und denken. Selbst Oma und Opa bemerken, dass etwas faul ist im Staate Deutschland; dass keine verlässlichen Zahlen mehr veröffentlicht werden, sondern nur noch allgemeine Stellungnahmen mit ungefähren Angaben. Fakten, auf die der Bürger ein Mitteilungsrecht hat, werden schon lange gefälscht, geschickt unterdrückt oder gar nicht veröffentlicht. Ruhe ist die erste Bügerpflicht. Wer fragt, stört oder protestiert oder ist gefährlich. Alles ist mittlerweile geheim. Nur wir selber als Bürger, Firmen, Unternehmer werden systematisch ausspioniert, abgehört, ausgeforscht bis ins kleinste Detail. Von wem? Von unserer Schein-Regierung – BND im Auftrag der NSA (USA). Da bleibt nix geheim.

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen beklagt sich ja seit geraumer Zeit, dass geheime Unterlagen aus Behörden veröffentlich werden können, weil es aus diesen Behörden immer wieder zu heimlichen Botschaften mit Unterlagen komme. Zum Beispiel ist es doch unerfindlich, warum Material aus dem Bundestag – also dem Bürger-Parlament – geheim sein soll. Ja, DDR lässt grüßen, denn wir sind wieder soweit, dass die Regierung nicht mehr öffentlich macht, was sie macht! Das Parlament gehört dem Bürger, wenn auch nur über seine Repräsentanten/Mandate. Dennoch: wenn das, was dort veranstaltet wird, gesprochen wird, verhandelt wird, nicht mehr öffentlich, sondern geheim ist, wird das Grundgesetz zur Farce und wir befinden uns in einem totalitären System. Speziell die Kontrolle der Geheimdienste ist parlamentarisch organisiert, also muss diese Kontrolle auch funktionieren; eine Beschwerde des Geheimdienstes, dass Interna der Geheimdienst-Organisation an dieses Gremium gelangen, ist aberwitzig! Was soll denn sonst kontrolliert werden? Der Verbrauch des Klopapiers?

Dass der BND Spionage gegen die BRD und gegen Bürger der BRD und gegen Firmen der BRD vorbereitet, durchgeführt und an die NSA weitergegeben hat, ist nicht nur durch die Veröffentlichungen des Snowden bewiesen, sondern auch durch die Löschungen der Facebook-Konten von Journalisten ( http://www.stadtreporter.de/berlin/news/politik/maulkorb-fuer-die-wahrheit-facebook-sperrt-konten-von-journalisten )– was zum Teufel geht da eigentlich vor? Hat der BND trotz seines Hochverrats auch noch die Frechheit, sich zu beschweren? Oder der Landesverrat von Journalisten im Fall des Generalbundesanwalts Range ist in keinem Fall gegeben, denn es müsste die BRD geschädigt worden oder im Begriff der Schädigung sein. Da es sich obendrein um deutsche Journalisten handelt, handelt es sich allenfalls um unerlaubte Veröffentlichung.

Wie weit der Wahnsinn mittlerweile gediehen ist, kann man wieder an der deutschen Sanktionspolitik sehen. Während die Bundesrepublik die Sanktionen weiter verschärfen wollen, leiden die Bauern und die Industrie unter den Gegenmaßnahmen Russlands, die nicht nur rechtens sind sondern auch mehr als verständlich sind, denn Russland hat Deutschland nichts getan, wird aber durch uns bestraft. Nun überlegt die EU, allen Bauern ihren Schaden zu ersetzen und neuerlich sogar weitere Gelder locker zu machen, weil die Landwirtschaft, die Industrie und alle Leidtragenden unter der BRD-Politik gegenüber Russland Verluste erleiden. Tolle Leistung: Die Regierung sorgt mit ihrer Politik für Verluste der deutschen Wirtschaft und die EU Schein – BRD gleicht dann diese Verluste durch Kompensations-Zahlungen aus. Perverser geht es wirklich nicht.

Noch toller hält es die FAZ: im Kommentar von Benjamin Triebe lernen wir tatsächlich, dass die Prognosen über Verluste nicht eingetroffen sind und keine Arbeitsplätze verloren gingen. Die Verbände sprechen allerdings von 30 Milliarden Verlust und 5.000 Arbeitsplätzen, die verloren sind und weiteren 5.000, die verloren gehen werden, wenn die Sanktionen nicht bald aufgelassen werden. Ein kluger Kopf hinter der Zeitung? Eher ein kopfloser verlogener Schmierfink. Damit folgt die FAZ dem Lügenkonstrukt der Merkel, die ja immer noch behauptet, die Sanktionen müssten sein, weil Russland aggressiv den Krieg gegen die Ukraine verursacht und die Krim völkerrechtswidrig annektiert habe. Sie vergisst, dass sie selbst über die Konrad-Adenauer-Stiftung und Millionen Euro Unterstützung zusammen mit den USA den Putsch der regulären Regierung in Kiew orchestriert hat (Obama-Text) und ihren Liebling Klitschko zumindest als Bürgermeister in Kiew eingesetzt hat, weil Fuck-the-EU-Nuland ihn nicht gut genug befand. Gedächtnislücken? Nein, vorsätzliche Vertuschung.

Die BRD ist durch ihre Regierung weltweit in Verschiss geraten, weil sie keine demokratischen Gepflogenheiten mehr einhält, weil sie spioniert, weil sie mit den USA ganze Kontinente unterdrückt, weil sie Verträge nicht einhält, weil sie faschistoide Innenpolitik macht, weil sie aggressive Außenpolitik macht, weil sie als Vasallenstaat der USA an allen Kriegsprozessen der USA direkt oder indirekt beteiligt ist. Große Staaten, die vormals zu unseren Kunden zählten haben sich abgewendet oder wenden sich ab: Indien, Südafrika, Brasilien, Argentinien, Russland, Kasachstan und viel andere mehr. Über die Hälfte der Welt hat erkannt, dass die BRD im Strudel der US-Hegemonie-Dampfer die One World mitträgt, die Unterdrückung ganzer Völker und Kontinente gutheißt, ihre eigene Bevölkerung kujoniert und ausbeutet, während sie den Konzernen weltweit ermöglicht global neue Sklavenheere zu errichten.

‚Es gibt noch so viel Dinge, die ich in der EU verwirklichen will, dass ich mich entschieden habe, in 2017 noch einmal als Kanzlerin zu kandidieren‘ (Original-Zitat Merkel am 1.8.15). Sie will es verwirklichen, Sie die Königin der EU, Sie die Zerstörerin der Südländer und Sie, die Schuldenkanzelerautorin der Nordländer, Sie die Lügen-Kanzlerin. Bezeichnend. Fehlt nur noch der Pluralis Majestatis.

Mit vorzüglichen Grüßen

Sanja Welsch …ach wie gut das niemand weiß….

Reporter kämpfen für Bürger

Wie gehirngewaschen sind Sie noch? 10 Sch(l)af-Verdachtsmomente

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Schlafschafe

Wer erkannt hat, dass 9/11 eine Insideraktion war und weiß, dass unsere Medien diesbezüglich lügen, glaubt nun, er wäre raus aus der Schlaf- und Manipulationsmatrix. Doch weit gefehlt.

Viele dieser vermeintlich Erwachten eint die Blindgläubigkeit, denn wie zuvor haben diese Menschen nicht gelernt, ihr Weltbild selbst zu überprüfen. Sie übernehmen aus Bequemlichkeit und alter Gewohnheit die Aussagen der Wortführer – diesesmal jedoch von den Leuten der Aufklärungsszene. Ist dies das aufgewachte Schlafschaf?

Solche Pseudoaufgewachten sind leicht zu erkennen, denn die meisten Diskussionen mit solchen Leuten – insbesondere um die wirklich abstrusen Verschwörungsideen – verlaufen ziemlich gleichförmig: Anstatt Argumenten gibt es Nachgeplapper, häufig falsch zitiert, und anstatt von Gegenargumenten sollen Beleidigungen ihre jeweiligen Ansichten untermauern.

Das sind harte Worte. Sie treffen jedoch in den meisten Fällen den Nagel auf den Kopf, denn kaum jemand dieser Menschen erkennt die Notwendigkeit, die Dinge selbst zu überprüfen, anstatt sie blind zu glauben. Worin besteht denn ansonsten der Unterschied zur vorherigen Schlafschaf-Phase, in welcher die Betreffenden alles glaubten, was ihnen die Medien vorgaukelten?

Wenn das ursprüngliche und lebenslang aufgebaute Weltbild erst einmal eingestürzt ist, muss natürlich schnellstmöglich ein neues her, das tiefe Tal der Erkenntnis ist ansonsten für viele sehr schmerzhaft. Wer dafür jedoch das falsche Basismaterial verwendet oder gar kein Fundament aufbaut, dessen neues Weltbild wird irgendwann erneut einstürzen und zwar schon genau dann, wenn die Erde nur leicht bebt oder ein Regenguss im übertragenen Sinn alles unterspült.

Die folgenden Punkte sind nur eine beliebige Auswahl und sollen beispielhaft veranschaulichen, wo u.a. die Probleme der Erkenntnisfindung liegen:

  1. Wer angeblich verstanden hat, wie unser Geld- und Finanzsystemfunktioniert und daher sein Vermögen in Edelmetalle umgeschichtet hat, handelt zunächst einmal vernünftig und richtig. Stellt sich dann jedoch heraus, dass gleichzeitig noch ein Kredit für Wohnung, Haus oder Firma mit Privathaftung besteht, dann kann diese Person die Zusammenhänge aber wohl kaum wirklich verstanden haben.Wer jedoch tatsächlich den Durchblick bekommen und die Systematik dieses Papiergeld-Schneeballsystems durchschaut und logisch begriffen hat, der wird – auch unter Inkaufnahme von herben Verlusten – unbedingt als erstes dafür sorgen, seine finanziellen Schuldverpflichtungen umgehend loszuwerden, denn sie werden ihm in der kommenden Phase im schlimmsten Falle das Genick brechen. Jedes andere Vorgehen kommt russischem Roulette gleich und selbst Profis müssen genau wissen, was sie hier tun.
  2. Erneuerbare Energien zu befürworten oder gar als Investment zu betrachten, ist eine weitere typische Unsinnigkeit der Pseudoaufgewachten. Hier scheint das Thema Klimaerwärmungnach wie vor fest im Gehirn verankert zu sein. Nur Schlafschafe glauben an diesen Subventions-Irrsinn wie Photovoltaik oder Windmühlen.Energie und auch Ressourcen zu sparen ist eine gute Sache, doch darf die Motivation dazu nicht auf Lügen basieren. Hier lauert große Gefahr für die ehemaligen Gutmenschen, denn diese von Kindheit an eintrainierte Denkweise bleibt offenbar fast unlöschbar in den Hirnen verankert.
  3. Ganz typisch für viele der „Aufgewachten“ ist die Panik vor vermeintlichen Krankheitserregern aus dem Labor. Es gibt die tollsten Ideen von per Chemtrails ausgebrachten „Viren“ bis hin zur ursprünglichen Entwicklung von HIV im Labor. Dazu ist zu sagen, dass sich diese Leute als Nachplapperer, Blindgläubige und Nichtprüfer verraten haben, denn wie sollten Viren im Labor gefährlich verändert worden sein, wo bis heute der Nachweis der Existenz auch nur eines einzigen pathogenen „Virus“ fehlt? „Viren“ werden nicht im Labor entwickelt, sondern am Schreibtisch – als Medienkampagne.Hieran zeigt sich, wie wenig viele Menschen die Aussagen überprüfen, die von namhaften Aufklärern verbreitet werden. Anstatt sich dieGermanische Heilkunde näher zu betrachten, welche die offiziell bekannte Mikrobenlehre völlig auf den Kopf stellt und von jedermann selbst nachvollzogen werden kann, übernehmen die meisten schlicht die Meinung desjenigen, der am lautesten Panik schreit.
  4. Selbiges gilt für das Impfen. Da werden großartige Sprüche geklopft, wie gefährlich die Schweinegrippeimpfung doch sei und wie schlau man war, sich nicht habe impfen lassen. Aber bei Tetanus und Masern würden diese Leute dann doch kein „Risiko“ eingehen wollen und halten an dieser unsinnigen Vergiftung fest. Auch hier haben die angeblich Aufgewachten nichts verstanden, sondern ruhen sich bequem auf den Behauptungen anderer aus.
  5. Gutmenschentum und Diskriminierung sind ganz vorne mit dabei, wenn es um das Verteidigen altbekannter Mainstream-„Werte“ geht. Da wird dann von Religionsfreiheit und Unterdrückung der Frau gesprochen, obwohl auf genau diesem Wege die Verschmutzung des gesunden Menschenverstandes stattfindet.Wer sich gegen offen ausgelebte Homosexualität, gegen die künstlich erzwungene Gleichberechtigung der Frau oder gegen den Islam äußert, wird auch in der Aufgeklärungsszene sehr oft angegriffen. Scheinbar ist die Gutmenschlichkeit inzwischen genetisch in vielen Menschen fest eingepflanzt, was sehr schade ist, denn der natürliche Instinkt in uns ist es, der uns eben nicht belügt.
  6. Ein anderes typisches Thema sind Chemtrails. Wer sich diesbezüglich kritisch äußert oder zuviele Fragen stellt, wird gern so hingestellt, als habe er keine Ahnung oder würde das Offensichtliche leugnen. Dennoch gerade bei den Chemtrails ist die Lücke zwischen Glauben und Wissen mit am größten.Wer hierzu Beweise einfordert, wird auf immer dieselben, unwissenschaftlichen Pseudofakten verwiesen und auf unzählige Fotos von Kondensstreifen, die irgendwas beweisen sollen. Sie beweisen jedoch nur eines: Diese Leute haben einen starken Glauben, jedoch keinerlei Wissen über Meteorologie und Physik.
  7. Um richtig zu streiten, bietet sich auch das Thema Kernenergie an. Wer sich als Aufgewachter bezeichnet und nicht automatisch gegen Kernkraft ist, der wird auch nicht ernst genommen bzw. ihm wird sofort unterstellt, von der „Atomlobby bezahlt“ zu sein. Diese primitive Denkweise ist eigentlich typisch für Schlafschafe, nicht jedoch für selbst denkende und mündige Menschen.Seltsamerweise haben die meisten sogenannten Aufgewachten keinerlei Probleme damit, bei diesem Streithema den Massenmedien wieder blind zu glauben und zu vertrauen. Im Grunde ein klares Indiz dafür, dass hier etwas nicht stimmen kann – für den, der die Augen wirklich öffnen will.
  8. Immer wieder erstaunt die Tatsache, wie groß die sozialistischen Ziele auch im aufgeklärten Lager sind. Wenn eines nahen Tages eine charismatische Führungspersönlichkeit für den Weltfrieden eintritt, den Hunger und die Armut bekämpfen will, dann werden ihm weite Teile der vermeintlichen Nichtmehrschafe zujubeln und in die Falle tappen. Auch dahinter steckt ein perfider NWO-Plan, denn diese Probleme können nur mittels einer Weltregierung beseitigt werden. Warum? Nun, woher rühren diese denn ursächlich?Vergessen wird in diesem Zusammenhang gern, dass gerade diese größten Probleme unserer Erde alle durch die NWO-Akteure erst absichtlich geschaffen wurden. Sämtliche Kriege, Armut und Hunger sind keine Naturkatastrophen, sondern fast ausnahmslos von den Mächtigen dieser Welt absichtlich provoziert und inszeniert worden. Seltsamerweise wird dieser Zusammenhang von vielen Gegnern der NWO gänzlich übersehen, während überall davon zu lesen ist, dass die Kriege der Neuzeit alle unter fadenscheinigen und erlogenen Gründen geführt wurden und werden.Die Beseitigung dieser hausgemachten Probleme hat zudem leider ein paar Randeffekte, nämlich eine Weltdiktatur, vollständige Überwachung, Zwangsverarmung der jetzt gut versorgten Länder wie bei uns und Bekämpfung von Freidenkern und Querulanten. Es ist besonders schade, dass ausgerechnet die Aufgewachten das zum größten Teil nicht zu erkennen scheinen.
  9. Einen besonders großen Fehler begehen all diejenigen, welche der Esoterik und dem New Age in Form von „Licht und Liebe“, „wir sind alle Gott“, „Energiearbeit“, „Kosmische Gesetze“, „Bewusstseinssprung“ usw. anhängen, denn diese gesamte Lehre entstammt denselben Mächten, welche auch die NWO installieren wollen. Darauf stößt eigentlich jeder sofort, der sich mit den Hintergründen befasst – nur wer macht das eben?Alleine schon die übliche Aussage, selbst nicht an Gott oder Satan zu glauben, entlarvt diese Leute als Nichtprüfer, denn die Begründer dieser Lehren waren bekennende Okkultisten oder Satanisten. Warum interessieren sich so wenige für diese Tatsache? Hier wurde von den Anhängern dieser neuen Lehren leider fast nichts hinterfragt oder überprüft. „Licht und Liebe“ klingen doch so positiv, oder nicht? Warum also genauer hinschauen? Gerade deswegen.
  10. Wer sich als Aufgewachter bezeichnet und über die Medien schimpft, selbst aber noch einen Fernseher besitzt und diesen regelmäßig einschält, ist nichts anderes als ein 100%iger Pseudoaufgewachter, denn er sucht sich seine Wahrheiten in jeder Lebenslage bequem vom Sessel sitzend aus, ohne jemals selbst etwas hinterfragt und wirklich verstanden zu haben.Wer sich einmal im Monat oder im Jahr die tagesschau reinpfeift, dem kann wenig passieren, doch sich das regelmäßig anzutun hat unweigerlich unterbewusst Auswirkungen auf das Denken und Handeln des angeblich so aufgeklärten Zuschauers. Daher: Sofort raus mit der Kiste.

Für viele Neuaufgewachte sind viele dieser Themen natürlich allesamt große Hürden, die sie erst einmal verstehen und dann überwinden müssen. Über Jahre oder gar Jahrzehnte wurden ihnen entsprechende Lügen eingehämmert. Daher dauert die Aufarbeitung und das Verstehen auch seine Zeit. Das ist in Ordnung, solange es wirklich geschieht und nicht – wie bei leider sehr vielen – einfach nur ein neues Paradigma geglaubt wird.

Natürlich ist das Überprüfen zeitaufwändig und manchmal gar nicht umzusetzen. Doch ist die Alternative besser, alles blind zu glauben, in der Hoffnung, dass die Bescheidwisser uns doch nicht belügen würden? Dann lieber keine Meinung zu einem Thema haben, als sich in Panik versetzen zu lassen oder gar selbst noch andere Menschen damit zu verunsichern. Nichts glauben – selbst prüfen!

Es ist zudem sehr wichtig zu wissen, was der Unterschied zwischen Wissen und Glauben ist. Ein Beispiel:

A: Ist die Erde eine Kugel oder eine Scheibe?

B: Eine Kugel natürlich.

A: Glaubst Du das oder weißt Du es?

B: Ich weiß es.

A: Woher, hast Du es überprüft?

B: Ich saß schon im Flugzeug und sah die Erdkrümmung. Außerdem kann man mit dem Schiff um die Welt segeln und landet wieder am Ausgangspunkt. Das geht nur auf einer Kugel.

Noch ein anderes Beispiel:

Ich „weiß“, wie hoch der CO2-Anteil in der Luft ist, aber ich „glaube“, dass er keinerlei Einfluss auf das Klima hat.

Achten Sie einmal darauf, wie andere Menschen und v.a. auch Sie selbst diese Worte gebrauchen. Oft wird nämlich der Begriff „wissen“ anstatt „glauben“ verwendet, obwohl die Person gar nicht wirklich „weiß“.

Es ist wichtig zu erkennen, dass es überhaupt keine Schande ist, etwas nicht zu wissen. Wissenslücken sind legitim und normal. Aber es ist noch wichtiger zu erkennen, wo wir etwas tatsächlich nicht wissen, sondern irrtümlich nur glauben, das Wissen zu besitzen. Hinzu kommt, dass es niemanden gibt, der den Gesamtkomplex an Lügen dieser Welt insgesamt versteht. Wir können uns der Wahrheit also immer nur so gut wie möglich annähern. Aber immerhin.

Seien Sie lieber auch unter den sogenannten Aufgeklärten ein Außenseiter, anstatt sich wiederum nur an die gängigste Meinung anzupassen, denn diese wird leider nicht dadurch richtiger, nur weil ihr die Mehrheit anhängt.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Die Zerstörer der Familie – Schützen Anwälte Ihre Rechte?

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Zerstörer Familie Rechtsanwalt

JuristInnen sind ein wichtiger Bestandteil der Scheidungs­industrie. In den Anwaltskanzleien verdienen sie über die Anwaltsgebühren an jeder Scheidung, in der Politik sind sie verantwortlich für die besorgnis­erregend zunehmende Verrechtlichung der Familien und das Familienrecht.

Berücksichtigt man, dass es 1950 12.644 und 2009 150.375 Rechts­anwälte gab und 25% der Fach­anwalt­schaften im Familien­recht tätig sind, dann arbeiten heute knapp dreimal mehr Anwälte im Familienrecht als es vor 60 Jahren überhaupt Anwälte gegeben hat.

Eine Ursache für einen ständigen Rechtsmissbrauchs liegt unter anderem darin, dass es 1966 bereits 20.088 Rechts­anwälte in Deutschland gab, 2000 aber schon 104.067. Es dürfte einleuchten, dass fünfmal soviele Rechts­anwälte nicht fünfmal soviel Gerechtigkeit in der Rechtspraxis bedeuten. Um all diesen Rechts­anwälten Betätigungs­möglichkeiten zu verschaffen, muss eben der Anwaltszwang in Bereichen eingeführt werden, wo es zuvor keine Anwaltspflicht gab, das Recht muss verkompliziert werden, damit mehr Bürger auf die Hilfe von Rechts­anwälten angewiesen sind für Probleme, die sie ohne Juristen gar nicht hätten.

„Was sind 10.000 Anwälte auf dem Meeresgrund? – Ein guter Anfang!“

Weil auf Gedeih und Verderb am Markt vorbei ausgebildet wird, steigen die Anwaltszahlen ungebremst: 140.000 Anwälte gibt es in Deutschland bereits heute, pro Jahr steigt die Zahl um mindestens 5000 weitere an – in zehn Jahren werden vielleicht 200.000 Anwälte zugelassen sein. Auf diese Weise bildet sich ein anwaltliches Proletariat heran, Anwälte, die dann verstärkt aus eigener Not heraus mit aller Macht Fälle vor Gericht bringen und die Justiz überschwemmen. Und so werden Lebensbereiche verrechtlicht, die zuvor ohne diese Pest ausgekommen sind: Beispiele hierfür sind Internet (Stichpunkt: Abmahnwelle) und die Verrechtlichung der Beziehungen. Der Beruf des Rechts­anwalts ist ein Auffang­becken für Juristen, deren Noten nicht für die (wegen der Anwalts­schwemme) knapp gewordenen Stellen im öffentlichen Dienst ausreichen. Nur wenige kommen als Anwalt in einer der etablierten Kanzleien unter – alle anderen bleibt nur eine eigene Kanzlei aufmachen mit jährlichen Kosten um die 85.000 Euro. Erwirtschaftet werden muss das von den Klienten. Und da niemand freiwillig sein Geld zu den Anwälten trägt, müssen mit „intelligenten Mitteln“ Klienten gewonnen werden. Unter anderem haben Rechts­anwälte Internetnutzer und Ehemänner im Visier. Und so werden Internet und Familien zum „Rechts­anwalts­versorgungs­werk.

2009 waren etwa 186.000 minderjährige Kinder von der Scheidung ihrer Eltern betroffen. Die Zahl der Sorge- und Umgangs­rechts­verfahren zwischen Geschiedenen mit Kindern steigt deutlich. Die Frage nach dem Umgangsrecht wurde in 53.611 Verfahren verhandelt. Der Leser kann selbst entscheiden, ob das eine mit dem anderen zusammenhängt und wer davon profitiert, die Familie oder die Anwälte.

Die Rechts­anwälte beraten ihre Mandanten in einer Weise, die vor allem dazu dient, ihren eigenen Gewinn zu maximieren. Wie weit die Kultur der juristische Abzocke der Recht-Suchenden (also der Mandanten) geht, zeigt ein Fall in Landshut. Rechts­anwälte haben eine Familie in einer Erb­aus­ein­ander­setzung in 34 (sic!) Verfahren getrieben, bis die Angelegenheit in einem Blutbad eskalierte. Landshuts Polizei­sprecher Leonhard Mayer erklärte dazu, „Diese Amoklage hat sich aus heiterem Himmel ergeben. Natürlich! Das Rechts­dienst­leistungs­gesetz hindert Ehren­amtliche daran, den Streitparteien die Augen zu öffnen. Dies verdanken wir Adolf Hitlers Rechts­beratungs­gesetz, das den Personenkreis beschränkte, der Rechtsberatung durchführen darf. Dazu gerne mehr in einem weiteren Bericht…

Anwälte klopfen sich aber nicht gegenseitig auf die Finger. In der Grundfibel der Anwälte spricht man natürlich von einem gegenseitigen harmonischen Ton, der mit Respekt vor einander geprägt sein soll. Betroffene können zwar durchaus erleben, wie „ihr“ Anwalt über die Gegenseite und deren Mandanten herzieht, über den Richter, die gegnerische Anwältin, über den Gutachter und so weiter. Aber genau diese Show-Einlage ist aber im Preis inbegriffen, der Mandant würde sich allerdings sehr wundern, wenn er seinen Anwalt beim Gespräch mit Kollegen belauschen könnte: Herr Kollege, wie geht es Ihnen denn heute, wie war Ihr Urlaub …“, Anbiederung von Berater zu Berater.

Juristen aber in Familien­rechts­sachen zu beauftragen ist oftmals eine Form der Geldvernichtung.

Gerade bei Sorgerechts- und Umgangs­verfahren kann der Streitwert aber auch so niedrig sei, dass die Advokaten gar keine Lust haben, Sie zu vertreten. Nicht selten weigern sich Anwälte, Ihren Fall zu übernehmen, wenn sie zuviel Schreibarbeit wittern oder erkennen, dass der Aufwand zu hoch oder die Lage zu verzwickt ist. Oft ist es besser, sich selbst in die Materie einzuarbeiten und Anwalt in eigener Sache zu werden. Wenn Sie in der glücklichen Lage sind, Prozess­kosten­hilfe zu bekommen, dann nehmen Sie sich halt einen Anwalt, denn der kostet Sie ja nichts und die Staatskasse zahlt für Sie.

Und so ruinieren diese Zustände oftmals – der Zwang, nur Anwälte mit der Klärung von Aus­einander­setzungen zu betrauen – unsere Familien. Die Kinder, die dabei auf der Strecke bleiben, sind vielfach betroffen. Sie sind in einer Gesellschaft aufgewachsen, in der sie lernten, dass man durch einen Anwalt und mit der Hilfe des Gerichts, den Vater oder die Mutter erfolgreich aus der Familie kicken kann. Oft passiert so etwas durch Lügen. Diese Kinder lernen also, das Lüge besser ist als Wahrheit, das Egoismus besser ist als Altruismus. Und wenn diese Kinder ins Erwachsenen­alter kommen werden sie zum Kanonen­futter für die nächste Generation Anwälte. Wenn es so weiter geht wie bisher, so wird die Ver­recht­lichung der Gesellschaft so weit gehen, das sorge­berechtigte Eltern das Windel­wechseln ihrer Kinder bei Gericht beantragen müssen.

Der Schutz der Familie nach Art. 6 Abs. 1 GG muss Fiktion bleiben, weil mit der rechtlichen Abschaffung des Familien­ober­haupts niemand mehr im Namen der Familie sprechen kann. Die kopf- und damit führungslos gemachte Familie hat keinen Sprecher mehr, sie tritt weder als Partei noch als schützenswertes Gut in irgendeiner Weise in Erscheinung. Die Ehepartner können nur noch als Partei in eigener Sache auftreten. An die Stelle der Familie als schützenswertes Gut wurde das Konstrukt Kindeswohl gesetzt, wobei das „Wohl des Kindes“ in der Regel mit den egoistischen Zielen der Zerstörer der Familie in Deckung gebracht wird.

Rechts­anwälte sind eben auch häufig „familien­politisch unterwegs und auf jeden Fall als Teil der Zerstörer der Familie zu betrachten, weil sie beruflich davon leben, das Familien rechtlich ausein­ander­genommen werden. Es gibt sogar Anwältinnen die erarbeiten sich einen eisernen Ruf als feministische Anwältin, indem sie skrupellos gegen Männer vorgehen. Frauen­häuser und Frauen­beratungs­stellen fungieren dann als Akquisitionsbüros für diese Anwältinnen, die sich im anwaltlichen Berufsleben auf scheidungs­willige Frauen spezialisiert haben, die Vätern die Kinder wegnehmen, Männer finanziell ausbluten lassen und anschließend (nicht selten als psychisches Wrack) entsorgen. Das geht heute aber nicht nur Männern so, sondern auch Müttern und ganzen Familien.

Mal ernsthaft, welcher Anwalt wird einer Frau bei einem Erstgespräch davon abraten, sich scheiden zu lassen? Der Inhaber einer Werbeagentur möchte schließlich einen Neukunden auch nicht nur einmalig beraten, sondern für Jahre als Kunden gewinnen. Eine Frau, die ihren Ehemann überdrüssig ist, lässt sich von einem Anwalt beraten. Der rechnet ihr vor, wie lange sie Geld vom Exmann bekommen und wie hoch der Zugewinn ausfallen wird. Die Zahlen sind zwar getürkt und hypothetisch nach oben gerechnet, aber das merkt die scheidungs­willige Frau aber erst, wenn es zu spät ist. Der Anwalt wird der Frau zunächst in allen Farben schildern, was ihr alles zusteht und leuchtende Dollar­zeichen in ihre Augen zaubern. Der Versuchung, den undankbaren Nochehemann nun richtig abzocken zu können, können nur wenige Frauen widerstehen. Das gilt auch für Frauen die im Berufsleben stehen und für Männer den Unterhalt zahlen müssen.

Die Alternative aber zum Anwalt wäre:

Geldgierige Anwälte sorgen für hohe Streitwerte, verlangen Vorauszahlung und wollen über die Einkommens­situation des Mandanten frühzeitig im Bilde sein. Aber es gibt Alternativen. Immer mehr Eltern verzichten ganz auf einen Anwalt, vor allem in Sorgerechts- und Umgangs­verfahren. Die Ergebnisse sind nicht unbedingt schlechter als mit Anwalt. Wer sich gut in die Materie einarbeitet, in Sprache und schriftlichem Ausdruck den Gerichtsgepflogenheiten entsprechen kann, wird sich auch ohne Anwalt gut halten können. In den Gerichts­saal kann man statt einem Anwalt auch einen Beistand nach § 12 FamFG mitnehmen. Leider wurden Beistände zugunsten von Anwälten weitgehend ausgeschlossen. Antragstexte kann jeder Bürger kostenlos über die Rechts­antrags­stelle formulieren lassen, die jedes Amtsgericht besitzt. Dort findet auch eine Anfangsberatung über den Antrag und Verfahrens­kostenhilfe statt. Stößt man auf unerwartete Schwierigkeiten, kann man immer noch einen Anwalt hinzuziehen.

Die beste Alternative von allen ist natürlich, Juristen und Gerichte in Familien­angelegen­heiten ganz und gar zu meiden. Bauen Sie lieber ein Netzwerk bestehend aus Familienangehörigen und Freunden auf, die bereit und fähig sind, bei familiaren Konfliktfällen zu vermitteln.

Wir werden die Zerstörer und Feinde der Familie portraitieren und die Familienzerstörung in den Diskurs stellen.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Gesetzwidrigkeit! Familiengerichte heben die Gewaltenteilung zwischen Staat und Familie auf.

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

Familiengericht DeutschlandEs ist ein offenes Geheimnis, dass mit der Gründung des Familien­gericht nur Heerscharen von Juristen in Lohn und Brot gebracht wurde, jedoch kein einziges Problem der Familie gelöst wird. Es kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden, dass Familie und staatliches Gesetz schlecht zueinander passen. Familie besteht aus Verwandtschaft und sozialen Bindungen, die keine Verrechtlichung der Beziehungen vertragen.

Lügen in Familienverfahren

Ein Problem der Familien­gerichte ist, dass vor keinem Gericht so viel gelogen wird, wie vor den Familien­gerichten. Wer immer mit der Rechtsrealität konfrontiert wurde, der weiß, welche Macht Lügen vor dem Familien­gericht haben können. Dem Gericht interessiert die Wahrheit nicht, denn es spricht ‚Recht‘ und das nach der ‚herrschenden Meinung‘. Auch der Fall Kachelmann machte für jeden erkennbar, dass ‚Rechts­findung‘ auf seiten der Staats­anwalt­schaft auch ohne Beweise möglich ist. Unter diesem Blickwinkel ist auch verständlich, dass viele Familiengerichtsopfer, so sie aus dieser Mühle endlich heraus sind, einfach nur ihre Ruhe haben wollen und damit faktisch auch kapitulieren. 


Wer sich dagegen auflehnt und versucht diese Lügen richtig­zu­stellen, der wird nach ein paar Jahren merken, dass dies niemanden interessiert. Der Tross zieht einfach weiter und die Justiz und alle Beteiligten inklusive der Lügner lassen ihn einfach an der Stelle mit diesen Lügen zurück. Es interessiert niemanden und der Betroffene hat damit ein Leben lang zu kämpfen. Diese Erkenntnis, vor allem der ungerechte Umgang mit deiner Person, hinterlassen tiefe Spuren und wirken sich auf alle Bereiche eines Lebens aus. Viele Familien werden Opfer der Familien­gerichte, wenn ihnen beispielsweise sogar die Kinder vom Jugendamt weggenommen werden. Auch in diesen Fällen zieht der Tross der Familien­zerstörer einfach weiter, niemand interessiert sich für die Lügen des Jugendamts und das Schicksal der betroffenen Kinder berührt auch selten jemanden. Deshalb kümmert sich auch so gut wie niemand um die Rückkehr von heraus­genommenen Kindern in die Herkunfts­familie.

Das Familien­gericht hat aus seiner Sicht die für die Kinder bestmögliche Entscheidung und basta. Die Aktivitäten der Familien­richter danach beschränken sich grob gesehen darauf, Zweifel an der Vorgehensweise des Jugendamtes zu zerstreuen und die Entscheidung der Familien­gerichte zu verteidigen. Für die Anwälte ist das nutzlose „Herumprozeßieren“ der Familien letztlich nur eine Goldmine mit garantiertem Einkommen. Ein weiteres Problem ist, dass der Familienrichter schon deshalb grundgesetz­widrig handelt, weil er sich in den privaten Bereich der Familie einmischt, aus dem sich der Staat gemäß Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes herauszuhalten hat.

Es gibt zwar den Richter, der in den Familien­bereich hineinregiert; den Richter, der die Familien vor der Übergriffigkeit des Staates schützt, gibt es hingegen nicht. Die Familien­gerichts­barkeit hat nichts damit zu tun, Familien­probleme zu lösen, weil staatliches Gesetz nicht zur Lösung privaten Konfliktfällen geeignet ist. Dem Staat ist es bisher nie gelungen, ein Familienrecht zu schaffen, das der Familie gerecht wird. Die Familien­gerichts­barkeit hat aber sehr viel damit zu tun, den Machtanspruch des Staates im Privatbereich der Familie umzusetzen. Das ist ein aggressiver Akt gegen die Familien und vergleichbar mit einem unbefugten Eindringen in das Hoheitsgebiet eines angeblichen souveränen Staates. Dieser dramatische Vorgang spielt sich jährlich hundert­tausend­fach in der deutschen Justiz ab, wenn Familien­sachen in nicht­öffentlichen Verfahren „abgewickelt“ werden.

Wie souverän der Staat in Wirklichkeit ist, möchten wir ein anderes mal veranschaulichen. Hier geht es im Kern darum, dass das Familiengericht de facto die Gewalten­teilung zwischen Familie und Staat aufhebt. Es handelt sich hierbei um eine macht­politische Frage. In Familien­rechts­verfahren wird die Rechts­staat­lich­keit aber auch noch auf andere Weise untergraben. Die moderne Gesellschaft lebt bekanntlich von Voraussetzungen, die sie selber nicht geschaffen hat. Diese Voraussetzungen entstehen vor allem in der Familie. Die Familie wiederum ist darauf angewiesen, dass die Gesellschaft ihr Schutz und Freiraum bietet, um die Voraussetzungen für ein menschliches Leben in der Gesellschaft zu schaffen. Dieses Zusammenwirken ist grundlegend für das Allgemeinwohl und für das Wohl des Einzelnen. Angesichts von Scheidungsraten von bis zu 50 Prozent in den Großstädten und jährlich rund 240 000 Scheidungs­waisen sowie sinkenden Eheschließungen ist es legitim und an der Zeit nach den Ursachen der Zerstörung von Familien zu fragen.

Wenn eine einzelne Firma Pleite geht, dann kann von individuellem unternehmerischen Versagen ausgegangen werden. Würden aber Firmen reihenweise Konkurs anmelden, dann wäre das eine ernste wirtschaftliche Katastrophe mit tiefgreifenden Auswirkungen für das Land und die Regierung täte gut daran, nach den Ursachen zu forschen, wollte sie Schaden vom Land und seiner Bevölkerung abwenden.

Leider nimmt man die Familien­politik in Deutschland nicht so ernst wie die Wirtschaftspolitik. So qualifizierte schon Gerhard Schröder bei der Vereidigung des Bundes­kabinetts im Oktober 1998 das Ressort Familie als „Gedöns“, als unwichtig, ab.Dabei ist es, angesichts des Massen­phänomens Scheidung und des anhaltenden Geburten­defizits, längst an der Zeit, Scheidung und Familien­zerbruch nicht mehr als persönliche Tragödie, sondern als gesell­schaft­liches Problem zu begreifen.

Wir wollen und werden erreichen, dass die Lage der Familie in Deutschland als dramatisch erkannt und ernst genommen wird. Familien­zerstörer werden in unseren Beiträgen benannt, gesell­schaft­liche Fehlentwicklungen, familiäre Strukturen die untergraben werden, decken wir auf. Wir möchten und werden eine Diskussions­grundlage sein und darauf aufbauend einen gesell­schaft­lichen Diskurs über Familie und Familien­politik initiieren.

Sanja Welsch, Reporter kämpfen für Bürger –

Peter Hammerschlag, Karl Riegel, Noha Rosenthal, Frank Heimbach, David Cohn, Ben Levi Sternmann, Johann Friedmann

Genderwahn- Kulturzerstörung und Umerziehung durch Verbot von Kinderlektüre

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

FFamilienzerstörungamilienzerstörung durch Umprogrammierung – Ausrottung des Familienkonzept – Basiswissen

In Film und Fernsehen tummeln sich Stereotype, worin die Frau als Heldin und der Mann als Trottel dargestellt wird. Das ist leider die vorherrschende Realität, vor der auch die Frauen sich nicht verschließen dürfen. In Buchhandlungen füllen Frauenbücher oft vier Regale, während Männerbücher vier Bände umfassen. Es sind die Frauen, die 80% der Konsumausgaben tätigen und die Zeit haben, viele Bücher zu lesen, während Männer dies durch Arbeit finanzieren. Während Männer im Berufsalltag sich mit Leistungs- und Termindruck, Vorgesetzten und Kunden abkämpfen, lesen sich viele Frauen die Über­zeugung an, wie benachteiligt sie doch sind und von ihren Männern unterdrückt. Was sollten wir bedenken?

Seit Jahren ist doch bereits ist der Siegeszug einer Literatur zu beobachten, in der starke Frauen ihren Beruf mit links erledigen, ganz nebenbei den Haushalt schmeißen und meist nach vielen Irrungen doch noch den richtigen Mann finden, einen für alle Fälle oder für jede Gelegenheit, mit dem alles anders wird. Frauen-Kolportage-Romane, eine Fülle von Ratgeber-Literatur und Pseudo-Fachbüchern bedienen den Mythos von der Powerfrau, mit der sich glänzende Geschäfte machen lassen. Jeder große Verlag leistet sich mittlerweile eine Frauenreihe mit der Anleitung zum „Unartig-Sein“ à la „Machiavelli für Frauen“ oder Frauenromanen, in denen als das non plus ultra des weiblich frechen Humors der Besitzer einer Wurstfabrik Herr „Zipfel“ heißt.

Die Destruktion des Männerbildes schreitet auch in der Jugendliteratur voran. Das ist möglicherweise nicht verwunderlich, weil rund 80 Prozent der Autoren weiblich ist. Und immer wieder finden sich weibliche Allmachts­phantasien zwischen den Buchdeckeln. Offenbar, ich muss es gestehen, verarbeitet hier eine bestimmte Frauen­generation eigene Wunsch­vorstellungen bezüglich des gesell­schaft­lichen Rollenwechsels. In der Folge gibt es für männliche Kinder und Jugendliche zunehmend keinen adäquaten Lesestoff mehr. Prüft das bitte einmal selbst!  „Frauen sind ja so gescheit, cool, souverän, Männer dagegen meist traurige Wesen, arbeitslos, untreu, unzuverlässig, nicht selten gewalttätig oder alkohol­süchtig. Am besten kommen sie noch weg, wenn sie sich als schwul outen oder erst gar nicht in Erscheinung treten. Das könnte auch die Ursache dafür sein, das Jungs. zunehmend in Science-Fiction- oder Cyberspace-Romane oder zu den Ego-Shootern an die Spielkonsolen flüchten. Ja,  starke Frauen, schwache Männer – die Polarisierung zieht sich durch alle Verkaufsregale.

Und die Rolle der Mütter wird dabei oftmals skurril überzeichnet. Sie bleiben sogar dann Heroinnen, wenn sie ihre Familie im Stich lassen. Im Bilderbuch „Mama ist groß wie ein Turm“ zum Beispiel erfindet ein Kind seine Mutter, die nach einem Streit mit dem Vater durchgebrannt ist, im Kopf neu. Mama ist riesig, tritt im Zirkus auf und wird von der ganzen Welt geliebt – während der allein erziehende Papa, klein wie eine Maus, in einer Schuhschachtel lebt.

Aber genau diese Art von Verunsicherungs­literatur wird zunehmend von Genderexperten und ­Umerziehungs­pädagogen gelobt und mit Preisen ausgezeichnet. Und viele Eltern, die in gutem Glauben sich an diese „Empfehlungen“ richten, dass das Anliegen dieser „Experten“ die Dekonstruktion von beispielsweise auch das Jungen­selbst­bewusstsein ist, mit einer üblichen Mischung aus Girls Empowerment (heldisch-freche Mädchen, die schwache Jungs vor sich selbst retten, ihnen den Weg zur Entdeckung ihrer Weiblichkeit weisen, bevor die Jungs überhaupt Gelegenheit hatten, ein positives Bild von ihrer Männlichkeit auszubilden) und Jungen­demütigung. Bevor aber jetzt der große Aufschrei tobt , sollte aufmerksam gelesen werden „warum gerade Jungen vor diesen Genderisten geschützt werden müssen, in deren Vorstellungswelt Mannsein etwas schrecklich Gefährlich-Gefährdetes ist, das unbedingt der Anlehnung und Korrektur durch das starke Weibliche bedarf, während das starke Weibliche in den Mädchen keineswegs auf Hilfe/Unterstützung durch starke Jungs angewiesen ist“. Die Männlichkeit der Jungen wird als korrektur­bedürftig und „unrichtig“ dargestellt. Folglich muss umzuerziehend eingegriffen werden – selbstverständlich in weiblichem Sinne, weiblichen Vorstellungen und Interessen entsprechend. Mädchen sind natürlich gut, denen man trauen kann. Die müssen nur bestärkt werden und gefördert in ihrem Gutsein. Jungen sind durch ihre Männlichkeit gefährdet, fast von Natur aus zum Bösen neigend, die man nicht früh genug vor den Gefahren der Männlichkeit warnen kann, die man therapieren muss, die man nicht so sein lassen kann wie sie sind, nämlich männlich. Diese „Denkmuster“ durchwabert die gesamte Gesellschaft, nicht nur Jugendbücher.

Es sollte einsichtig sein, dass die Ehe- und Familien­fähigkeit von Männern und Frauen maßgeblich mit beeinflusst wird von den Rollenbildern, die ihnen im Kindesalter vorgesetzt wurden. Was ist, wenn der junge Mann erkennt, das die weibliche Heldin im Schloss in der Realität eine Feministin im Frauenhaus ist. Werden sich Männer noch zur Eheschließung und Familien­gründung entschließen, wenn sich die Heldenhaftigkeit der Frauen darin zeigt, wie sie Vätern ihre Kinder entziehen und sie zu Zahleseln machen?

Bei der Dekonstruktion der Männlichkeit und Verunsicherung von Jungen bleibt es nicht. Dem Genderismus geht es um mehr. „Die Destruktion des Familienlebens ist auffällig“…Nämlich das von manchen Pädagogen gefeierte Bilderbuch „Komm, ich zeig dir meine Eltern“ belegt aus Sicht eines Vierjährigen, wie gut es sich mit seinen zwei schwulen Adoptivvätern leben lässt. Das Bilderbuch „Wir teilen alles“ erzählt den Rosenkrieg der Eltern, doch die Kinder nehmen es leicht und organisieren eine Entheiratungs­party… Es kann ja nicht unproblematisch sein, wenn Literatur die tief greifenden Folgen einer Scheidung dermaßen verharmlost. Starke Frauen, schwache Männer, kaputte Familien. Ich halte es für bedenkenswert, das Kinder immer wieder mit Problemen dieser dramaturgischen Melange konfrontiert werden.

Interessant ist vor diesem Hintergrund, das in den USA Kinderbücher verboten wurden, die vor 1985 erschienen sind. Unbemerkt von der Öffentlichkeit trat in den USA ein Bücherverbot in Kraft, mit dem die Regierung den Verkauf, die Weitergabe oder auch nur das Verschenken von Kinderbüchern, die vor 1985 gedruckt wurden, generell verboten und Zuwider­handlungen unter Strafe gestellt hat. Das erinnert sehr konkret an das Auslöschen des historischen Gedächtnis der Gesellschaft. Durch eine gender-zentrierte Erziehung in Kindergarten und Schule, sowie gender-gerechter Literatur werden Kinder nämlich bald nichts mehr wissen, von Denkkonzepten vor dem Genderismus.

Nimmt man die politischen, die rechtlichen und die intellektuellen Anstrengungen zusammen, dann kann schon als nur ein starker Eindruck entstehen, das eine konzertierte Aktion zur Ausrottung des Familienkonzepts stattfindet. Und dabei beschrängt man sich offenbar nicht damit, Familien zu zerstören, sondern es soll auch die Erinnerung daran ausgelöscht werden.

Anmerkung: In jeder deutschen Buchhandlung kann das Ergebnis dieser einseitigen Politik besichtigt werden: Wir leben in dem absurden Zustand, das sich hierzulande Frauen beklagen, das unterdrückte Geschlecht zu sein und dass ihre Stimme nie gehört werde, während in Wahrheit die weibliche Sichtweise der Dinge die einzig genehme und gültige und vorherrschende ist.

Der erliche Blick nach Innen, liebe Frauen wird euch die wahren Fakten nicht verschleiern, ihr braucht ja nur mal wie ich, einen Streifzug durch unsere Literaturkultur zu unternehmen.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Was machen Sozialarbeiter eigentlich auf Schulen?

Kurzmitteilung Gepostet am

Kinderklau

Was machen eigentlich Sozialarbeiter? Metallarbeiter arbeiten mit Metall, Landwirte bestellen das Land, Banker arbeiten mit Geld und Ärzte machen Patienten gesund. Aber ist die Arbeit der Sozialarbeiter auch sozial?

Viele wissen nicht, was Sozialarbeiter sind und folgen daher einer undifferenzierten Forderung nach „Hilfe“ und „Förderung“ sozial „benachteiligter“ Kinder. Doch es ist ein Klischee, noch dazu ein gefährliches, dass Sozialarbeiter benachteiligte Kinder fördern würden.

„Sozialarbeiter fördern Sozialarbeit!“

Sozialarbeiter an den Schulen würden Benachteiligungen nicht auflösen, sondern institutionalisieren.

Gerade die undifferenzierte Forderung nach Schulsozialarbeitern macht dies überdeutlich: Es werden nicht für bestimmte Aufgabengebiete zeitlich befristet jeweils kompetente Lösungspartner gefordert.

Kann sich jemand vorstellen, dass ein Schulsozialarbeiter erklärt, die sozialen Probleme an einer Schule „gelöst“ zu haben, dann kündigt und sich arbeitssuchend meldet? Nein, weil das weder in diesem System noch mit dieser Forderung nach „Schulsozialarbeitern“ denkbar ist….

Derzeit arbeiten bereits Lehrer und Erzieher an den Schulen. Dabei kommt es zu Kompetenz- und auch Hierarchiestreitigkeiten um Aufgabengebiete und auch Besoldung. Was wäre erst an den Schulen los, wenn auch noch Schulsozialarbeiter dazu kämen? Wer sollte für Kinder dann eine „Förderprognose“ erstellen? Das viele Köche verderben den Brei, weiß ein altes Sprichwort.

„Ginge es nach der SPD, bekäme auch noch jede Schule Sozialarbeiter.“

Weshalb kommt dann diese Forderung nach „Schulsozialarbeitern“ überhaupt? Nun, man kann wohl sagen, das es sich um Klientelpolitik reinster Prägung handelt, die nun sogar als Pokerblatt gegen eine Erhöhung der Bezüge von Hartz IV-Empfängern ausgespielt werden soll. Aber es kommt ja noch dicker.

Die Folge von Schulsozialarbeitern an allen Schulen wäre eine institutionalisierte Politisierung der Schulen. Ein zusätzliches Fach „soziale Probleme“, in denen unterrichtet und gelehrt würde, wer wann alles „benachteiligt“ gewesen sei und wer es gerade aktuell sein könnte. Das ist das Kerngeschäft der ganzen Kinderhelfer- Industrie, den Opferstatus immer neu zu erfinden und aufrecht zu erhalten. Der Fokus von Sozialarbeit liegt auf Sozialarbeit. „Neue“ soziale „Fragen“ wären die Folge – die wieder die Forderung nach mehr Sozialarbeitern zur Folge hätten – ein Teufelskreis und auch eine gesicherte Erkenntnis bisheriger Felder von Sozialarbeitern:

„Sie werden mehr, statt weniger. Sie finden mehr Probleme, statt Probleme zu lösen.“

Diese Spirale wird so lange bestehen, bis es klar definierte Problembereiche mit zeitlich befristeten Ausschreibungen für Sozialarbeiter geben wird. Eine Kontrolle durch die Betroffenen selbst, eine Kundenzufriedenheit, die Sozialarbeiter bewerten und – wichtiges Kriterium – bezahlen würde. Immer mehr Menschen merken, dass Sozialarbeiter kein „Freibier“ sind und die unbewiesene Behauptung von der „Zukunftsinvestition in benachteiligte Kinder“, die ohne Sozialarbeiter später „den Staat wesentlich mehr kosten würden“, wird immer wieder gern ins Feld geführt, weil sie mangels Überprüfbarkeit unbelegbar bleiben muss und sich so schön anhört.

Sozialarbeiter fördern darüber hinaus Sozialarbeit für „alle“ Kinder. Das heißt, jeder solle ein „Problembewusstsein“ entwickeln. Sich „damit ausein­ander­setzen“, welche Probleme es gibt oder geben könnte. Für Kinder kann dies demotivierend, schädlich und leistungshemmend sein, weil es eine pessimistische Weltsicht näher bringt, in der es immer ungerecht zugeht. Die Kinder können noch nicht angemessen selbst beurteilen, was sie da lernen. Die Wiederholung, dass es ungerecht und ausgrenzend zugehe, kann für sie durchaus prägend sein.

In Berlin hat das bereits Kultstatus erreicht und fördert ein „Bewusstsein“ dafür, dass Menschen gegeneinander und ungerecht miteinander umgehen würden. Deshalb sei es so wichtig, das immer zu wiederholen, damit es niemand vergessen kann. Abgesehen davon, ob diese Behauptungen der Wahrheit entsprechen, welches Kind motiviert man für eine solche Welt?

Ein letzter Punkt: Gelegentlich hört man nun, Schulsozialarbeiter sollten „individuell“ Begabungen bei Kindern fördern. Ein musikalisch begabtes Kind solle im Fall sozialer „Benachteiligung“ beispielsweise in einen Musikunterricht vermittelt werden. Das erscheint auf den ersten Blick wie eine schöne Idee.

Es wird nun klar, wo die Kompetenz der Schulsozialarbeiter liegen soll: In dem Bereich, den bislang die Eltern verantwortet haben, in der außerschulischen Freizeit. Im ganztagsbeschulten Berlin ist die fast nicht mehr vorhanden. Wer sein Kind als Elternteil fördern möchte, engagiert sich bislang in AG´s und Projekten der Schulen und in Fördervereinen. Die Schulsozialarbeiter träten hier eindeutig in Konkurrenz zu den Eltern.

Es macht keinen Sinn, Eltern aus der Verantwortung für ihre Kinder nehmen zu wollen. Auch das ist seit Jahren in Berlin eine Abwärtsspirale – die zynischerweise noch als Begründung für mehr Betreuungspflichten des Landes und Schulsozialarbeiter herhalten muss: „Die Eltern kümmern sich ja nicht“ heißt es immer wieder.

Die, die es wollen und tun, hat dieser Senat in Berlin bereits mehrfach abgestraft und versucht rauszudrängen. Erinnert sei hier an die Auflösung der freien Schülerläden als selbstorganisierte Kinderbetreuung durch Eltern und Erzieher. Viele andere werden eher abgeschreckt, sich überhaupt engagieren zu wollen oder zu sollen.

Der Staat behauptet ja, für alles verantwortlich zu sein und Schulsozialarbeiter würden ihren Kompetenzbereich abstecken und – weil es um ihre berufliche Existenz geht – auch verteidigen müssen. Sie wären „zuständig“.

Das kann niemand wollen – eine undifferenzierte und nicht befristete Zuständigkeit für soziale Fragen von Seiten eines Staates, der sich bereits heute über Gebühr in Eltern- und Familienrechte gedrängt hat.

Es würde auch den Kindern nicht helfen – weder den „Benachteiligten“ noch denen, die ohne Schulsozialarbeiter gut zu Recht kämen.

Das ist sicherlich nicht alles, was über Sozialarbeiter gesagt werden kann. Es soll auch nicht ein ganzer Berufsstand schlecht geredet werden. Aber sollte hier ein Beispiel präsentiert werden, wie Sozialarbeiter in den privaten Bereich der Familie eindringen, dabei vor allem für Beschäftigung für sich selbst sorgen und damit die Sozialausgaben des Staates aufblähen.

Anmerkung: Auch Erzieher und Pädagogen leben nicht unerheblich von der Verstaatlichung der Kinder. Ob der Ausbau des Kindergartenwesens oder die Einführung von Kinderkrippen, das schafft tausende Arbeitsplätze für die Kinderhandel- Industrie und bietet vorzugsweise Berufschancen für Frauen. Für die Familien bedeutet das wieder eine empfindliche Schwächung ihrer Kernkompetenz. Ihre Aufgabe begrenzt sich bald darauf, die Kinder abends schlafen zu legen und morgens ausgeschlafen und sauber der staatlichen Kinderbetreuungsmaschinerie wieder zur Verfügung zu stellen. Die Verantwortung dafür, was in der Entwicklung des Kindes schief läuft, wird aber weiterhin den Eltern angelastet.

Darüber werden wir im folgenden noch ausführlich berichten.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Sklaven ohne Ketten bald bittere Realität ? – REPORTER kämpfen für BÜRGER

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

peter

 

 

 

 

 

Ein Bericht über die Wahl zwischen Pest und Cholera, gechipt oder nicht gechipt !

Weltweit macht sich der Unmut über die politischen Verhältnisse breit und immer mehr Menschen hinterfragen das System. Die Machtelite ist sich dessen sehr wohl bewusst und ihnen ist klar, dass man die Bevölkerung nicht mehr lange mit Propaganda füttern kann.

Eine der anstehenden Agenda beim kommenden Bilderbergertreffen in Österreich Tells – im Interalpen Hotel – vom 09. Juni bis 14. Juni 2015, zeigt die Vorgehensweise wie man die Weltbevölkerung unbemerkt chipt.

Freiwillig würden sich keine 10% der Weltbevölkerung chipen lassen und eine Zwangchipung wäre so nicht durchsetzbar und würde zu gewaltigen Unruhen führen. Jedoch die Umsetzung einer weltweiten Chipung geht nur über die WHO (World Health Organisation ) und die Pläne dieser Durchführungen liegen seit Jahren in der Schublade und können auch kurzfristig umgesetzt werden.

In geheimen Laboren hat man einen Virus gezüchtet, welcher hochinfektiös über die Luft übertragen wird. Einer der weltweiten Testversuche, wie man einen Virus in Umlauf setzt, war Aids und Ebola. Diese wurden bewusst regional bzw. in gewissen Gruppen angewendet und hatten u.a. auch den Zweck die Menschen in Angst zu versetzen. Durch Angst erzeugt man eine Bereitschaft Dinge in Kauf zu nehmen, die man eigentlich ablehnen würde.

Der Plan der Bilderberger sieht vor,diesen Virus weltweit zu einer Pandemie auszusetzen um einige Millionen sterben zu lassen, überwiegend in Afrika (da diese ihrer Auffassung nach nichts produzieren und auch nichts konsumieren), aber auch in Europa, weil man dort mit dem meisten Widerstand rechnet.

Die WHO wird weltweit die Zwangsimpfung einführen, diese Gesetze wurden vor Jahren schon erlassen. Wer eine Impfung gepaart mit einer Chipung ablehnt, der wird sofort inhaftiert. In den letzten Jahren wurde die Akzeptanz einer Impfung bei unseren Kindern etabliert und wer sein Kind nicht geimpft hat, der darf sein Kind nicht in den Kindergarten schicken. Die Begründung dieser Zwangsimpfung an unseren Kindern wird untermauert, dass ungeimpfte Kinder die anderen anstecken können.

Wir fragen SIE: „was nützt denn dann eine Impfung, wenn ungeimpfte geimpfte Kinder anstecken können?“

Wenn sie sehen, dass ihre Nachbarn an einer Seuche elendig zugrunde gehen, was werden sie tun?

Menschen die diese Agenda durchschauen, werden eine Impfung ablehnen, da sie wissen das man mit diesem Chip unsere Gehirnwellen steuern kann und man uns aktiv in der Arbeitszeit lässt und nach Feierabend ruhig stellt. So produziert man Bioroboter mit den Kommandos; gehorche, arbeite und konsumiere. Auch werden sie dann nicht mehr die Kraft haben sich gegen das System aufzulehnen. Wer sich diesen Chip heraus holt, wird auch nicht sehr weit kommen, da das Bargeld abgeschafft wird und der Gegenwert für erbrachte Leistungen für das System, auf ihren Chip gespeichert ist.

Wir möchten hier nochmal den Apostel Johannes zu Wort kommen lassen und seine Prophezeiung ist immerhin2000 Jahre alt:

Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, dass sie ein Malzeichen annehmen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, der das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666“ (Offenbarung13,16-18 ).

Vor einigen Jahren wurden auch in Deutschland geheime Internierungslager errichtet und wer dorthin deportiert wird, verschwindet für immer, er ist dann halt an der Seuche gestorben.

Was werden sie tun, wenn es soweit ist ? Werden sie ihre Kinder vor der Seuche retten und dieses Übel der Knechtschaft eines Bioroboters in Kauf nehmen ? Oder werden sie die Zwangsimpfung mit einer Chipung ablehnen mit allen Konsequenzen?

Sie haben dann die Wahl zwischen Pest und Cholera!

Das Einzige was die Machtelite fürchtet in der Zeit des Übergangs, dass die Völker sie vorher noch zur Rechenschaft ziehen.

Wir wünschen ihnen allen, im Rahmen unserer Möglichkeiten eine gute Zeit, denn es gibt auch Alternativen zwischen Pest und Kollera, aber diese führen wir jetzt nicht auf, denn man sollte seine Feinde nicht schlau machen.

Peter Hammerschlag und Noha Rosenthal – Reporter kämpfen für Bürger

Kriminelle Beamte, Richter, Rechtsanwälte beteiligen sich am Kinderhandel

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

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Von Sanja Welsch
Staatliche Familienzerstörer – Wer und was sind diese Personen?
Kinderklau in Deutschland

Wir möchten Ihnen hier Personen vorstellen, die alle dazu beigetragen haben eine ganze Familie zu zerstören, mehr noch auszulöschen.

Diese Personen sind schuld:

dass die betroffene Familie und deren Kinder Niklas und Mila Merten vollkommen falsch dargestellt wurden und nachweisbar gewünschte Effekte zur Glaubhaftmachung einer Erziehungsunfähigkeit erstunken und erlogen wurde und die Kinder aus ihrem sozialen Umfeld und trauten Heim weggerissen wurden und in Heim und Pflegefamilie leben müssen. Die Behörde agierte erst heimlich hinter deren Rücken, bis die betroffene Familie durch eine Akteneinsicht von diesen üblen Machenschaften erfahren konnte, die ziemlich restriktiv war. Der Familie wurde zur Glaubhaftmachung ihrer Schandtaten und zur Erhaltung der Kinderhandelorganisation, das Wort im Mund umgedreht und Belege wie auch sämtliche Beweise, die sie vorlegten, einfach ignoriert.

Diese Personen oben im Bild sind schuld, das Familien den Eindruck erhalten, dass Jugend­amts­mit­arbeiterInnen, Richter, Verfahrenspfleger, Rechtsanwälte mit ihrer Amtsmacht oft nur ganz persönliche Interessen und Vorstellungen durchsetzen und sich richtig darin verbeißen, die Eltern-Kind-Beziehung zu zerstören.

Über die Motive dieser oben genannten Beamtenverbrecher und deren subjektiven Ausübung richterlicher und bürokratischer Macht kann nur spekuliert werden. Augenfällig ist allerdings, dass solche Vorgehensweisen nicht dem Wohl des Kindes dienen, mit dem diese Personen von Amts wegen zu tun haben. Allzu oft identifizieren sich auch Amtspersonen vorrangig mit sich selbst, ihren eigenen kindlichen Erfahrungen und ihrem Groll gegen die eigenen Eltern. Dieser fatale psychische Vorgang wird vielen Familien zum Verhängnis.

Familie Merten Panitz wurde Opfer dieser gewaltbereiten und zerstörerischen Beamten. Das emotionale Verhältnis zur Situation und wie die Gutmenschen jeglicher emotionaler Ausdruck von Liebe ihrem Familienmitglied gegenüber zu unterbinden versuchen.

Hier findet ihr alle Deteils zur Tragödie http://www.mittelstandcafe.de/jugendamt-burscheid-wieder-eine-familie-in-den-faengen-eines-jugendamt-groessenwahn-oder-system-855203.html/

Jeder hat schon einmal diese Situation erlebt: Kaum hat das Gegenüber einen Satz gesagt, läuft in uns ein innerer Film ab oder wir reagieren besonders betroffen und emotional, oft ohne genau zu wissen, warum. Und dann wollen wir unserem Gegenüber partout davon überzeugen, bestimmte Dinge zu tun oder zu lassen, ohne die konkrete Situation des Gegenübers genau zu kennen. Doch während in solchen Situationen es immer dem Gegenüber vorbehalten bleibt, die Entscheidung für sich zu treffen, können sich Amtspersonen über den Willen ihres Gegenübers einfach hinwegsetzen. Sie müssen nicht überzeugen, sie reagieren auch nicht emotional, schon gar nicht äußerlich. Die eigenen Emotionen – die offiziell ja in der Arbeit nichts zu suchen haben und deshalb weder gezeigt noch thematisiert werden dürfen – sind tabu. Gleichwohl bestimmen sie weitgehend die Reaktions- und Handlungsweisen. Es ist auffällig, dass viele Betroffene sich darüber beklagen, wie Jugend­amts­mit­arbeiterInnen geradezu allergisch auf emotionale Reaktionen der Eltern reagieren und diese umgehend gegen die Eltern verwenden. Letztlich geht es dabei um den Selbstschutz der Amtsperson, die sich von den Emotionen betroffener Eltern bedroht fühlt. Deshalb erwarten diese Amtspersonen, dass Eltern, denen gerade das Kind entrissen wurde, sich darüber mit den Urhebern dieses Gewaltaktes genauso sachlich unterhalten können, als handelte es sich um ein gestohlenes Auto. Gerade an diesem Beispiel wird deutlich, wie wichtig es ist, die Familienhilfe, an die sich Familien hilfesuchend wenden können und das staatliche Wächteramt, das auch mit Amtsmacht Kinder zu ihrem Schutz aus Familien herausholt, institutionell zu treffen.

Es darf bezweifelt werden, dass die meisten zur Sachlichkeit fähig wären, wenn sie dem uneinsichtigen Dieb ihres Autos gegenüberstehen, der es partout nicht rausrücken will oder sogar vor ihren Augen demoliert. Umso weniger sind Eltern in der Lage, ihre Kinder emotionslos den Händen fremder Leuten zu überlassen, die ihre Kinder nicht lieben, die deren Leid und Wünsche ignorieren und ihnen damit voraussichtlich bleibende psychische Schäden zufügen. Dabei verfügt jeder Autobesitzer über umfangreiche rechtliche Mittel, mit denen er den Dieb zur Rechenschaft ziehen und sein Auto zurückerhalten kann. Eltern haben diese Möglichkeiten nicht. Autos ist es egal, in welcher Garage sie stehen. Kindern ist es nicht egal, wo sie leben und welche Menschen sie umgeben. Ein Auto ist ersetzbar, das Kind nicht. Trotzdem ist immer wieder absolutes Unverständnis gegenüber den Emotionen und der Verzweiflung der Eltern und auch der Kinder zu beobachten. Diese Kälte und Gefühllosigkeit gegenüber dem Leid von Kindern und Eltern muss wahrgenommen werden.

Alle Menschen haben in ihrer Kindheit Verletzungen erlebt, die sie mehr oder weniger konstruktiv verarbeiten konnten. Viele gehen mit einem mehr oder weniger bewussten Groll auf bestimmte Ereignisse in ihrer Kindheit und auf ihre Eltern durchs Leben. Andere, die auf eine – subjektiv empfundene – glückliche Kindheit zurückblicken, werden ihre eigenen Erfahrungen zum Maßstab für andere Familiensituationen machen. Solche persönlichen Erfahrungen werden in der Regel einen großen Einfluss auf die Einschätzungen und das Handeln der Amtsperson haben, sowohl im Hinblick auf Untätigkeit (Wegschaubehörde) als auch im Hinblick auf voreilige, vermeidbare und unbegründete Kindes­entzüge (Kinder­klau­behörde). Dieser Einfluss liegt als ein permanenter Schatten über der Arbeit der Amtsperson, der jedoch an keiner Stelle jemals zur Sprache kommt und trotzdem unbewusst sein Werk verrichtet. Es wird getan, was die Amtsperson aufgrund ihrer subjektiven Kriterien in diesem „Fall“ für richtig erachtet, ohne Rücksicht auf die subjektiven und objektiven Bedürfnisse des Kindes. Denn die Amtsperson liebt das betroffene Kind nicht, fühlt nicht mit ihm, hat keine Beziehung zu ihm, sondern denkt und handelt (ohne „verbotene“ Gefühle zuzulassen) nach ihrem eigenen inneren Muster. Beliebige Faktoren aus der eigenen Biographie der Amtsperson können so in die eine oder andere Richtung Kindern und Familien zum Verhängnis werden.

Betroffene haben kaum oder gar keine Möglichkeit, die fachliche und persönliche Kompetenz der Jugend­amts­mit­arbeiterInnen zu überprüfen. Die Kompetenz, über das Wohl und Wehe ganzer Familien zu entscheiden, wird den Amtspersonen praktisch qua Arbeitsvertrag zugeschrieben. Jugend­amts­mit­arbeiterInnen hängen – wie andere Menschen – mehr oder weniger fundierten Über­zeugungen an. Es hängt von der Person ab, wie offen sie ist, diese Über­zeugungen hinterfragen zu lassen und sie einer kritischen Prüfung zu unterziehen. In Behörden ist eine solche Bereitschaft nach allgemeiner Erfahrung deutlich unterentwickelt, auch deshalb, weil Selbstkritik der Karriere meist abträglich ist und Fehler sehr einfach durch Machtmittel vertuscht und aufrecht erhalten werden können. Dabei erfahren die MitarbeiterInnen meist umfangreiche Unterstützung aus dem Kollegenkreis (Wagenburgmentalität).

Hier geht es also um ein System von Ideen, Vorstellungen, Werturteilen und Begriffen. Wenn nun eine „Fachkraft“ glaubt, es generell besser zu wissen, als die Eltern eines Kindes, dann wird aus Fachlichkeit Ideologie. Wer sein Studium über die Kompetenz der Eltern stellt, die ihr Kind kennen, der denkt und handelt auf der Grundlage seines eigenen Denksystems. Wenn dieses dann noch mit inhaltsleeren pseudo-pädagogischen und pseudo-psychologischen Worthülsen begründet wird, täuscht er nicht nur Wissenschaftlichkeit und Fachlichkeit vor, sondern erliegt auch einer blinden Wissenschaftsgläubigkeit und einem mechanistischen Denken. Die Jugend­amts­mit­arbeiterIn konstruiert dann unreflektierte und starre Schubladen in dem Glauben zu wissen, wie das Kind an sich „funktioniert“ und deshalb auch jedes konkrete Kind, mit dem sie zu tun bekommt. Die Eltern haben in diesem Gedankengebäude nur die Rolle eines Laien ohne die Kompetenz, ihr eigenes Kind selbst einschätzen zu können.

Dieser Dünkel der Besserwisserei und Rechthaberei ist in Jugendämtern leider sehr verbreitet. Die Amtspersonen und auch MitarbeiterInnen der beauftragten Einrichtungen der Jugendhilfe (Sozial­arbeiterInnen) verstehen sich oft als eine Art Vormund der Eltern oder „Elternerzieher“, ausgestattet mit staatlichen Machtbefugnissen. Dann geht es nicht mehr darum, die eigenen im Studium erworbenen Kompetenzen auf Augenhöhe mit den Kompetenzen der Eltern bezüglich ihres eigenen Kindes zu verbinden und gemeinsam eine Lösung zu finden. Es geht vielmehr darum, den eigenen Anspruch auf „Wahrheit“ – geprägt von den persönlichen Hintergründen der Amtsperson – gegen jeden Widerspruch der Eltern und auch des Kindes durchzusetzen.

In einer solchen Sichtweise geht auch jedes Gespür für die Bedeutung von Beziehung, Liebe und Wurzeln für die Entwicklung eines Kindes und zukünftigen Erwachsenen verloren. Erziehung wird zu einem technischen Vorgang und das Kind zu einem Werkstück. Sind Eltern nach Ansicht der „Fachkraft“ nicht in der Lage, diesen technischen Vorgang nach der von der „Fachkraft“ favorisierten Bedienungsanleitung durchzuführen, dann müssen die Eltern eben entlassen und auf bezahlte Dienstleister (Heime, „Profi-Familien“, andere Pflegefamilien) für die Weiterbearbeitung der „Ware Kind“ zurückgegriffen werden.
Die oben beschriebene persönlichen Geschichte der Familie, Bedürfnisse, Interessen und Ideologien erlangen erst Bedeutung in ihrer Verknüpfung mit unkontrollierter Macht. Es kann einer Familie gleichgültig sein, was eine andere Person von ihrer Erziehung hält, so lange sie nicht die Macht hat, der Familie nach eigenem Gutdünken Vorschriften zu machen oder sogar Eltern und Kind dauerhaft zu trennen. Sobald die Behörde diese Macht geltend macht, ist nicht mehr der Konsens zum Wohl des Kindes das Zielt, sondern es wird ein Konflikt eskaliert, in dem Eltern und Kinder aufgrund der gegebenen Machtverhältnisse verlieren müssen.

In kürze werden wir die Adressen der oben genannten Personen veröffentlichen und auf unsere Black Liste setzen.

Mit vorzüglichen Grüßen
Sanja Welsch

Politiker und Verwaltungsmächte als Zerstörer der Familie

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

kinderklau Jugendamt

Die Frage, wie es um die Zukunft der Familie bestellt ist, bleibt offen. Wird sie sich weiter­entwickeln, oder wird sie als eine veraltete Institution verschwinden? Wenn sie sich weiterentwickelt, wohin? Und wenn sie verschwindet, was tritt an ihre Stelle? Das sind gewichtige gesell­schaft­liche Fragen, die zu bedenken und zu diskutieren sind und auf die Antworten gefunden werden müssen. Deshalb sollen verschiedene Problemfelder näher beleuchtet werden.

Die Zerstörer der Familie sind sehr zahlreich, finanzstark und gut vernetzt. Das gesamte Land ist von Frauen­beauftragten und Frauen­beratungs­stellen überzogen. Eine weit verzweigte HelferInnen­industrie verdient an der Zerstörung von Familie und sichert zehntausende Arbeitsplätze. In der Staatspolitik fest verankerte Ideologien wie Feminismus und Genderismus bilden ein starkes Fundament für die Familien­zerstörung, aber auch die allgegen­wärtige Egomanie ist ein wichtiger Faktor.

Dagegen ist kein Ankommen, jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Die vorliegende Arbeit kann aber dabei helfen, das Thema Familie auf die Tagesordnung zu setzen und einen gesell­schaft­lichen Diskurs darüber zu führen, welche Familientragödien durch das Eingreifen des Staates entstehen. Wir werden dieses Thema so lange bearbeiten und widerholen, bis die Verantwortlichen reagieren.

Auch Politiker arbeiten nach zwei einfachen Prinzipien. Das sind

  1. der Machterwerb, und
  2. der Machterhalt.

Der Beruf des Politikers ist dem des Schauspielers sehr ähnlich, denn während der Politiker nach seinen beiden Prinzipien arbeitet, muss er doch fortwährend so tun, als wäre er des Volkes Meinung und würde für sein Wohl arbeiten. Der Partei- und Polit­funktionär arbeitet aber nur für sich und seine Partei. Die ist auch an Machterwerb und Machterhalt interessiert. Dazu muss sie ihre Parteifunktionäre überall installieren, in Staats­verwaltung, Ministerien, Staats­anwalt­schaften, Gerichten, Polizei und im Bundes­verfassungs­gericht.

Je schwächer die Familie, desto stärker der Staat und desto mächtiger die Politiker, die in ihm agieren. Auf diese Kurzformel kann man vielleicht die Familien­politik bringen und die Antwort darauf, was von Politikern in Bezug auf Familien­belange zu erwarten ist. Politiker berichten gerne von Heldentaten, die sie für Familien erbringen (Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und so weiter und so weiter), was sie wirklich bewirken und bewirkt haben, stellen wir an den heute herrschenden Fakten fest.

Da Politiker in Wahlkampf­zeiten immer wieder beim Bürger angekrochen kommen, um von ihm (wieder)gewählt zu werden und er dann besonders unter dem Druck von Machterwerb und Machterhalt steht, wäre das immer eine gute Gelegenheit für den Bürger, dem Politiker klar zu machen, dass Staat und Politik die Finger von den Familien zu lassen haben und eine entgültige Regelung zwischen Jugendämter, Familien und Kontrollbehörden zu schaffen.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Jugendamt wendet Nazimethoden an – Freischein zum Kinderklau

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

Druck
Das Jugendamt betätigt sich als Handlanger für internationale Kindes­entführungen

 

Die Frage, warum Jugendämter Kinder einerseits aus halbwegs intakten Familien herausnehmen und andererseits in Familien belassen, wo ein Handeln erforderlich gewesen wäre, wurde schon beantwortet. Eine andere Frage ist, warum Jugendämter so selten Kinder in die Familie zurückführen. Angesichts der Tatsache, dass viele Kinder­heraus­nahmen Falschentscheidungen sind, oder doch zumindest überzogen erscheinen und nicht selten die Herausnahme dem Kind mehr Schaden zufügt als eine sicher nicht immer optimale Familiensituation, wäre dieser Weg der Korrektur­möglichkeit sehr wichtig. Umso bedauerlicher ist es, dass der Weg so selten beschritten wird. Dafür gibt es sehr viele Gründe. Erstens vertrauen Jugendämter sehr der von ihnen selbst geschaffenen „Aktenlage“ und weniger der tatsächlichen Familien­situation, die sie bedauerlicher Weise im Positiven wie im Negativen nur sehr unzureichend objektiv und situationsgerecht beurteilen können. Zweitens gibt es keine unabhängige Fachinstanz, die eine Rückführung des Kindes in die Familie initiieren könnte. Drittens stehen massive finanzielle Interesse der HelferInnen­industrie einer Kindes­rück­führung entgegen. Heimleitungen fürchten um die Auslastung und Rendite des Kindesheimes, Pflegeeltern möchten nicht gerne auf das recht üppige Pflegegeld verzichten, was die Rückzahlung des Hausbaukredits gefährden könnte, Therapeuten, Umgangs­pflegern, Verfahrens­pflegern und vielen anderen mehr ginge mit dem Kind ein „Kunde“, also eine Einnahme­quelle verloren. Viertens befürchten Jugendamts­mitarbeiter Vorwürfe der Eltern, denen man das Kind weggenommen hat. Solange man den Eltern das Kind vorenthält, kann man diese ruhigstellen und kontrollieren. Man lässt die Eltern lieber sich auf dem Prozesswege verausgaben, bis diese entweder klein beigeben und aufgeben oder ihnen schlicht das Geld ausgeht. Fünftens ist irgendwann der Zeitpunkt gekommen, an dem das Eltern-Kind-Verhältnis irreparabel geschädigt ist. Die ganze Situation ist bald auch insgesamt so hoffnungslos, dass selbst bei wohlwollenden Bemühen die verfahrene Situation beim besten Willen nicht mehr entwirrt werden kann. Das Eltern-Jugendamt-Verhältnis ist sowieso zerstört, wodurch der derzeit einzige Weg für eine Rückkehr des Kindes in die Familie verstellt ist.

Andererseits könnte manche Fremd­unter­bringung überflüssig werden, wenn Jugend­amts­mit­arbeiter die für jeden Fall notwendige Zeit zur Verfügung hätten. Allein mit den für ein fremd untergebrachtes Kind benötigten Finanzmitteln könnte man einen Jugend­amts­mit­arbeiter einstellen. Doch leider entledigen sich zu viele Jugendämter ihrer Verantwortung, indem sie Kinder rein vorsorglich aus den Familien genommen.

Das alles zusammen­genommen führt dazu, dass Jugendämter von betroffenen Eltern als „Kinder­klau­behörde“ wahrgenommen werden. Sicherlich kann man bei Jugendämtern „Korruption durch Macht“ feststellen. Bei der den Jugendämtern zur Verfügung stehende Machtfülle und fehlender Kontrolle ist das aber auch nicht anders zu erwarten. Dieser Machtfülle steht aber auch eine Ohnmacht gegenüber, denn laut Gesetz haben Jugendamts­mitarbeiter durch das Grundgesetz verpflichtet die Aufgabe, die Bindungen zwischen dem Kind und seiner Ursprungsfamilie auch nach der Trennung der Eltern zu schützen. Doch wie soll das praktisch gehen? Einerseits schwören unzählige betroffene Mütter und Väter, dass weder das Jugendamt noch der Familienrichter ihnen geholfen haben, die familiären Bindungen mit ihren Kindern aufrecht zu erhalten und zu pflegen. Im Gegenteil: In den meisten Fällen haben beide tatkräftig und nicht selten ziemlich skrupellos daran mitgewirkt, Kindern den Elternteil ohne Sorgerecht zu entfremden. Andererseits, was können Jugendämter bezüglich des Kindeswohles ausrichten, wenn Eltern im Ehekrieg verstrickt sind und selbst für das Kindeswohl keinen Blick haben. Einerseits gibt es Frauen, die mit Umgangsboykott den Vater ausgrenzen. Andererseits gibt es keine Garantie dafür, dass der Vater nicht auch das Jugendamt instrumentalisiert, wenn er das Sorgerecht übertragen bekommt.

Es darf auch nicht vergessen werden, dass Jugendämter nicht die „Familien­therapeuten“ der Nation sind. Ein Jugendamt ist und bleibt eine bürokratische Behörde und die Jugend­amts­mitarbeiter sind schlicht damit überfordert, dem Kindeswohl zu entsprechen. Zum einen ist das Kindeswohl kaum objektivierbar und zum anderen ist Kindeswohl ein dynamischer Prozess, der sich ständig ändert. Trotzdem sind sie gehalten, den Familiengerichten Empfehlungen zu liefern, welche Regelung dem so genannten „Kindeswohl“ am besten entspricht. Der Richter wiederum hat ebenfalls nicht die Aufgabe, schwierige Familienstrukturen zu klären, sondern durch einen Beschluss den so genannten Rechtsfrieden wieder herzustellen. Väter und Mütter, die auf die Rückführung ihrer Kinder dringen, werden von diesem System letztlich nicht anders behandelt, wie ein rechtskräftig verurteilter Straftäter, der immer wieder seine Unschuld beteuert und dem die Revision verweigert wird. Sie werden als Bedrohung des Rechtsfriedens und der Staatsräson wahrgenommen.

Kinder werden einfach zugeteilt, entweder nur der Mutter, manchmal auch allein dem Vater oder eben einer Pflegefamilie oder Kinderheim. Die damit befassten Sozial­pädagogen sind mit dieser Aufgabe zwangsläufig überfordert, wie es wohl alle wären. Sie wissen um die Tragweite ihrer „Empfehlung“, sie wissen, dass sie es sind, die die Kinder „zuteilen“. Dieses Wissen um ihre Macht hat viele Jugend­amts­mitarbeiter moralisch und charakterlich korrumpiert, ähnlich wie die Familienrichter. Ein betroffener Vater berichtet:

„Die Dame vom Jugendamt interessierte sich mehr für die Größe des Kinder­zimmers und meine Arbeits­zeiten, als für die seelische Belastung des Kindes. Meine Tochter war jahrelangem Psychoterror durch meine Exfrau und ihren neuen Lebens­gefährten ausgesetzt. Das alleinige Sorgerecht war ihr zugesprochen worden. Sie zog daraufhin einige Male um. Ich stellte bei Gericht den Antrag, das Umgangsrecht festzusetzen. Der Richter aber verbot mir den Umgang mit meinem Kind, ohne jegliche Anhörung. Jugendamt, Richter und der sogenannte Gutachter waren sich alle einig, dass es für das Kind besser sei, den Vater nicht mehr zu sehen.“

Natürlich sollte die seelische Belastung für das Kind im Vordergrund stehen. Aber die lässt sich nur schwer und kaum objektiv bewerten, im Gegensatz zur Größe des Kinderzimmers und den Arbeitszeiten. Daran zeigen sich auch die Grenzen und die Hilflosigkeit jugendamtlicher Maßnahmen. Für Eltern führt also kein Weg daran vorbei, für sich und ihre Kinder die Verantwortung gemeinsam zu übernehmen. Für den Staat bedeutet es, dass die Familie durch bürokratische Strukturen nicht ersetzbar ist.

Hier zeigt sich ein weiteres mal, wie staatliche Behörden Spitzeldienste schönreden, wie es früher die Stasi tat. Auch die Stasi hat von ihren Zuträgern „soziale Aufmerksamkeit“ verlangt. Ob nun ein Kind beim Toben gegen einen Türpfosten rennt oder sich im Spiel mit dem Geschwisterchen ein blaues Auge holt, beim Rennen oder Radfahren das Knie aufschlägt, die Eltern stehen unter ständiger Beobachtung von informellen Mitarbeitern des Jugendamtes (Nachbarn, Kinder­ärztInnen, LehrerInnen, Kinder­erzieherInnen) und damit in Gefahr, Opfer von präventiven Maßnahmen des Jugendamtes zu werden. „Geld spielt keine Rolle“, wie die Sozial­dezernentin klar macht, und „potenzielle Gefahren“ kann man überall sehen, wenn man nur paranoid genug ist oder ideologisch geschult, die Familie per se als einen Hort der Gewalt und der Kindes­miss­handlung zu sehen.

Die Stasi in der verflossenen DDR hat auch überall den Klassenfeind vermutet. Der Kampf gegen den äußeren Feind wird, wenn man sich nur genug hinein steigert, zu einem Problem der inneren Paranoia. Und so wächst auch irgendwann der Kampf gegen „Häusliche Gewalt“ und „Kindesmisshandlung“ zu einer ausgewachsenen Paranoia aus. Krankhafte Paranoia verbunden mit bürokratischer Staatsmacht ist eine gefährliche Mischung, weil die bürokratische Staatsmacht es nicht zugibt, dass es sich um eine krankhafte Paranoia handelt.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Wer schützt die Rechte der Familien aber auch die Rechte der Väter?

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

väterrechte in deutschland

Die Justiz als ausführendes Instrument der Legislative in Gestalt von Staats­anwälten, Polizisten, Gerichtsvollziehern und Beamten setzt durch, dass Männer als Väter, Erzeuger, Lebenspartner im Fall von Trennung und Scheidung gnadenlos entrechtet, enteignet und in den Ruin getrieben werden. Frauen auch? Hier der Fakt dazu: Nur zirka 1 % aller unterhalts­pflichtigen Frauen bezahlt Unterhalt, 99 % drücken sich erfolgreich und bleiben von Jugendamt und Justiz nahezu unbehelligt.

Ein Vater hingegen kann mehrere tausend Euro an Anwalts- und Gerichts­kosten ausgeben, ohne sein Kind auch nur ein einziges Mal zu Gesicht zu bekommen. „Natürlich haben die Väter auch Rechte wie Pflichten, aber das steht alles nur auf dem Papier.

„Die Justiz ist in Deutschland seit Jahrhunderten die Hure der Fürsten.

Die Fürsten sind in Deutschland schon lange nicht mehr adlig und haben in einem demokratischen Staatswesen auch längst andere Bezeichnungen. Auch ohne sich festzulegen, wessen Hure die Justiz heutzutage ist, lässt sich doch konstatieren, dass die Justiz nicht dem Schutz der Familie durch die staatliche Gemeinschaft dient. Mit jedem Verfahren, das an Familien­gerichten durchgeführt wird, greift der Staat massiv in die innersten Strukturen der Familie ein. Bei jeder Scheidung in Deutschland, und das sind immerhin rund 50 %, nimmt der Staat durch seine Justiz jeden Cent Einkommen bei Unter­halts­verfahren, Vermögen und Renten­anwart­schaften bei Vermögens­ausgleichs­verfahren in die Hand und verteilt ihn neu. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass der Staat einen totalen Zugriff auf Einkommen und Vermögen seiner Bürger hat.

Würden Art. 6 Abs. 1 GG und die Gewalten­teilung ernstgenommen, dann müsste die Justiz die Familien vor der Zerstörung durch den Staat schützen. Die Justiz macht sich aber vielmehr zum Handlanger der Familien­zerstörung. Familien­gerichte werden immer nur aktiv, um in die privaten Angelegenheiten einer Familie einzugreifen, aber nie zu ihrem Schutz.

„In den konkreten Fragen ihres individuellen Lebens­schicksals von meist existentieller Bedeutung begegnen die Menschen einer von der gnadenlosen Härte abstrakter Ideologien geprägten Rechts­ordnung. So werden sie in ihrem ureigensten Privat­bereich zum Spielball und Opfer des jeweils staatlich verordneten Zeitgeistes. Seine Flüchtigkeit hüllt sich in den trügerisch tarnenden Mantel der Wahrheit mit Absolutheits­anspruch.“

„In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichts­entscheid bestätigt und sie zudem durch Unter­halts­zahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechts­wirklich­keit haben.“

Ein kritischer Geist charakterisiert die deutsche Justiz so:

„Viele Entscheidungen deutscher Gerichte sind nicht nachvollziehbar, in sich unschlüssig, untereinander widersprüchlich. Endgültige Entscheidungen treffen die Richter. Dies scheint überwiegend Konsens zu sein, und zwar unabhängig von den Folgen sowohl für den Einzelnen als auch für die Allgemeinheit. Lebensfremd sind die meisten Richter. Es spielt keine Rolle. Wie auch, im Leben gibt es ohnehin nichts Endgültiges. Eingeplant sind die Kosten: Das Ganze hat und ist System. Die Juristen – Rechts­anwälte, Richter, Staats­anwälte – besitzen Wissens-, Deutungs- und Handlungsprivileg. Solches verleitet zu elitärem Verhalten und erleichtert dieser Berufsgruppe, sich hinwegzusetzen über Meinungen, Wissen, sogar über die Handlungsweisen der anderen. Viele Interessens­konflikte sind somit vorprogrammiert.

Der Zeitungsverlag Springer kalkuliert beispielsweise viele Millionen für Rechtsstreite mit ein. Dabei geht es weniger um die Meinungs- und Presse­freiheit, als dass nach kapitalistischer Lebens­maxime ein Profit am Ende herausspringt. Fehlurteile werden genauso hingenommen wie Ausschuss in der Produktion oder eine ausfallende Lieferung in der Logistik. Dieses System verlangt von einem Vater, dass er den Verlust seiner Kinder ebenso achsel­zuckend hinnimmt. Das Leben dagegen entwickelt sich nach eigenen Gesetzen.

 Die Entmündigung des Bürgers

Der unemanzipatorische Gedanke, der Bürger könne seine Privat­angelegen­heiten nicht selbst regeln und müsse dies von einem staatlichen Gericht machen lassen, ist inzwischen weit verbreitet. Es sind staatliche Behörden, Rechts­anwälte und die HelferInnen­industrie, die Frauen und Männer vor den Familienrichter drängen. Das kommt einer Entmündigung der Bürger gleich. Man bringt Kindern ab dem Sandkistenalter bei, dass sie private Konflikte selbst lösen können. Und wenn sie dann verheiratet sind, dann sollen sie plötzlich ihre Probleme mit dem Ehepartner von Rechts­anwälten und Familien­richtern lösen lassen? Diese Entwicklung kann nicht im Sinne des mündigen Bürgers sein und dient einzig denen, die an Scheidung verdienen und denen, die Familien zerstören wollen.

Staatliche Gerichte sind also bei Familien­angelegen­heiten zu meiden. Wer trotzdem meint, familiäre Probleme vor Gericht austragen zu müssen, ist selbst schuld. Wer es dennoch tut, sollte die Eigenarten des oben skizzierten Systems verstanden und akzeptiert haben. Er sollte dann hinterher sich nicht über die erzielten Ergebnisse wundern und klagen.

Wer vor Gericht zieht, gestattet einem lebensfremden Richter über sein Leben und das seiner Familie zu entscheiden. Und er muss hinnehmen, dass die vom Richter getroffene Entscheidung endgültig ist.

Sanja Welsch

Reporter kämpfen für Bürger

Der politische Zeitgeist der Familienzerstörung

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Der Staat zerstört die Familien

Dieser Artikel handelt von der Familie und ihren Zerstörern. Wenn man den Ursachen für die Zerstörung der Familie nachspürt, trifft man auf Dinge, die sich nicht so einfach zuordnen lassen. Schnell stellt man fest, dass es unmöglich ist, die Familien­politik losgelöst von der allgemeinen Politik und dem Zeitgeist zu betrachten. Was als Politik letztlich sichtbar und wirksam wird, ist schließlich das Ergebnis eines komplexen gesell­schaft­lichen Prozesses. Ausgehend von den Lebensbereichen der Familie sind die Politikfelder daraufhin zu untersuchen, welchen Einfluss sie auf die Institution der Familie haben.

Die Natur

Schon Jean Jacques Rousseau hat darauf hingewiesen, dass die „unbesiegbare Natur“ zurück­schlägt, wenn die Herrscher falsche Gesetze erlassen und gegen die Ordnung der Dinge verstoßen. Der katholische Münchner Philosoph Robert Spaemann fügt hinzu: „Wahrheit lässt sich auch durch eine demokratische Entscheidung nicht beugen.“

Es soll an dieser Stelle nicht darüber philosophiert werden, wann die Natur zurückschlagen wird. Die vorliegende Arbeit wurde allerdings vorgelegt, weil die Geburtenrate um 50 % zu niedrig (1,4 statt 2,1) und die Scheidungsrate bei 50 % liegt. Es gibt Stimmen, die befürchten, dass die Politik zu einem nicht wieder gutzumachenden Schaden an unserer Nation führen wird, wenn diese Tatsachen auf Dauer ignoriert werden.

Die Demokratie

Da gibt es zunächst die alte Herrschaftspolitik, die auf den Souverän einer Demokratie, den Bürger, eher verächtlich herabblickt und am liebsten von oben herab mit Gesetzen und Verordnungen die Bürger dazu veranlasst genau das zu tun, was die herrschende Klasse wünscht. Dieser Politikstil ist natürlich antifreiheitlich. Eine Zuordnung ist schwierig, da von den alten und neuen Eliten sich kaum jemand offen antidemokratisch gibt und sogar Adel und Königshäuser in Demokratien sich staatstragend geben. Spürbar wird es aber bspw. wenn Konzerne ihre Gewinne in Steuerparadiese transferieren und der Staat gescheiterten Banken groß­zügig Bürgschaften geben, während der Bürger über Mehrwertsteuer ausgepresst wird. In seltenen Fällen wird es auch sichtbar wie beim G8- Gipfel 2007 in Heiligendamm. Stärker hätte sich auch Ludwig XIV nicht von seinem Volk abschotten können wie diese Vertreter von Bürgern angeblich demokratisch verfasster Staaten.

Dagegen stehen – sich selbst als „revolutionär“ verstehende – Geister, die vorgeben, den Bürger bzw. das Individuum vor eben dieser Herrschaftspolitik zu schützen bzw. zu befreien. Unter Alt-68ern und Linksintellektuellen ist eine Geisteshaltung weit verbreitet, die besser zu wissen meint, was gut für das Volk sei und dies muss die Gesellschaft beispielsweise mit Dosenpfand und Rauchverboten ertragen. Grüne und Linksintellektuelle knechten das Individuum unter das Kollektiv der Besserwisserei und bevormunden den Souverän.

Im linken Spektrum gibt es seit jeher die Diskussion, ob eine soziale Diktatur in Form einer „Diktatur des Proletariats“ oder eine soziale Demokratie im Sinne der sozial­demokratischen Idee der Sozialen Marktwirtschaft die bessere Antwort auf gesell­schaft­liche Fragen wäre. Historisch stehen für diese Positionen die SPD und die KPD. Nach dem „Marsch durch die Institutionen“, der deutschen Wiedervereinigung, der Wahl einer FDJ-Funktionärin zur Kanzlerin und dem Eintreten Ursula von der Leyens für staatliche Krippenplätze sind diese Unterschiede obsolete geworden. Der Unterschied zur alten Herrschaftspolitik ist geringer, als die Genossen wahrhaben wollen: Die alte Herrschaftspolitik trägt das Etikett „kapitalistisch“ und „patriarchalisch“, die neue „sozial(istisch)“ und „frauenfreundlich“. Mit der Über­zeugung zu wissen, was gut für das Volk ist, wird der Staat von Linken instrumentalisiert, um den Bürger zum richtigen Verhalten anzuhalten und wenn nötig zu sanktionieren. Spätestens mit der „Sozialdemokratisierung“ der CDU setzte sich Politikstil als unhinterfragbarer Mainstream durch, der sich mit staatlicher Bevormundung des Bürgers, feministischer Gleichschaltung (auch Gender Mainstream genannt) und die staatlich alimentierter Aufblähung der Helferberufe zu einer HelferIndustrie beschreiben lässt.

Weder konservativer noch linker Politikstil steht im Ruf sehr demokratisch und freiheitsliebend zu sein. Der staatliche Zugriff des Staates auf die Privatsphäre seiner Bürger und in den autonomen Bereich der Familie ist ein veritabler Angriff auf die Freiheit. Familien­zerstörung wird noch viel zu wenig als ein grober Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip verstanden.

Das System ewiger Sanktionierungen des privaten und öffentlichen Lebens muss ein Ende finden. Freiheit ist ein Gut, dass es zu kultivieren gilt und nicht als Gefahr verstanden werden sollte. Zu einer freien Gesellschaft gehören eben auch autonome und vitale Familien und eben nicht vom Staat abhängige Individuen.

Gabrielle Kuby warnt:

Das Haus, in dem wir leben, ist einsturzgefährdet, die Kinder fehlen, das Geld fehlt, die Werte fehlen, die Demokratie erst möglich machen.“

Exkurs: Wie souverän ist Deutschland

 

Wer regiert uns denn?

Auch die Zusammensetzung des Parlaments bietet Anlass zur Sorge. Lehrer sind überproportional als Abgeordnete in Parlamenten vertreten. Lehrer und andere sind aber als Beamte Teil des Staates. Regiert sich der Staat also irgendwann selbst? Auch Juristen sind überproportional vertreten. Damit wird latent die Gewaltenteilung zwischen Gesetzgebung (Parlament) und Rechtsprechung (Gerichte) durch Seilschaften gefährdet, denn Juristen kennen sich untereinander seit dem Studium an der Universität und bleiben bei der Parteiarbeit in Verbindung. Welche Stellung hat da der Bürger, der ja per definitionem der Souverän eines demokratischen Staatswesens ist, wenn im Parlament Staatsdiener (Lehrer) und Juristen sitzen?

Politik machen in Wirklichkeit aber Interessenverbände, die die Fäden ziehen, an denen politische Hampelmänner hängen, die uns dann auf der Berliner Puppenkiste Demokratie vorspielen dürfen. Diese Politfiguren dürfen in den öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten bei den Klofrauen Christiansen und Illner ihre Sprechblasen entleeren. Und wenn sie da ihre intellektuelle Notdurft verrichtet haben und es tröpfelt nach, dann können sie sich bei Beckmann und Kerner an der emotionalen Pissrinne auch noch unter’s Volk mischen.“

Oft genug wurde betont, wie wichtig die Autonomie der Familie, für die Freiheit des Bürgers ist, es geht um die wichtige Gewaltenteilung zwischen des öffentlichen Bereich des Staates und dem privaten Bereich der Familie. Die oben angedeuteten politischen Gemengelagen erklären die allgemeine Verwirrung, die über die Bedeutung der Familie besteht. Statt die Familie zu schützen, wie im Grundgesetz gefordert, wird die Familie allerlei idiologischen Experimenten preisgegeben. Darunter leidet die Familie und das bewirkt langfristig ihre Zerstörung.

Der Mythos Macht

Es wird der Vorwurf erhoben, dass der Staat die Familienstrukturen dadurch schwächt und zerstört, in dem er den Familien die Autonomie und Handlungs­kompetenz nimmt. Doch wie sieht es mit der Handlungs­kompetenz und der Macht der Politik aus? Hat angesichts von Globalisierung und Finanzkrise das Konzept von dem Primat der Politik überhaupt noch gültigkeit? Auch was die Gesundheits- und Rentenreform angeht, so sieht es mit der Handlungs­kompetenz der Politik eher+ kritisch aus. Wenn dem aber so ist: Was bedeutet das wiederum für die Familie und ihrer Verrechtlichung bzw. „Verstaatlichung“?

Alexander-Platz schreibt in einer Kolumne über die Politik und die „Entzauberung des Machtbegriffs“:

Politik lebt von einer Machtvermutung, die sie schon lange nicht mehr einlösen kann. In der neuen Welt zählen Kompetenz und Handlungsspielraum. Unser mittelalterlicher Machtbegriff hat ausgedient und mit ihm das Parlament…

Hinter dem Schreibtisch von Frau Merkel steht keine Schatzkiste mit der Aufschrift ‚Macht‘. Es kommen auch keine bösen Räuber aus Brüssel, um das Kanzleramt zu plündern und die Truhe im Triumphzug nach Brüssel zu überführen.
Was wie Machtlosigkeit der Politik der Kanzlerin aussieht, ist in Wirklichkeit die Morgenröte der neuen Zeit. Macht bedeutet Handlungs­kompetenz. Handlungs­kompetenz haben – je nach Handlungsfeld oder Aufgabe – verschiedene Akteure.


Macht bedeutete in der alten Welt eine umfassende Zuschreibung. All-Macht: Die wurde dem Kaiser und dem Papst zugeschrieben. Letztendlich Gott. Und der gibt seinen irdischen Repräsentanten etwas davon ab. Diese beiden Gewalten brauchten keine Gestaltungs­kompetenz. Sie bestimmten, was die Wirklichkeit ist…


Das Volk hat bis heute diesen Machtbegriff behalten, auch wenn es schon lange keinen Kaiser mehr gibt. Diese alte Begriffsbedeutung ruht im Sediment unseres kulturellen Erbes…


Warum werden manche Gesetzesvorlagen in Rechts­anwaltskanzleien geschrieben? Weil die Anwälte das in dem einen oder anderen Fall besser machen als die zuständigen Fachressorts. Und das, obwohl in diesen Ministerien durchaus Hunderte fähiger Mitarbeiter sitzen…


Der Mythos einer allumfassenden Macht geht in diesen Tagen unter. Die Euro-Krise hat es gezeigt, die Diskussion um das richtige Gesundheitssystem zeigt es. Heute heißt Macht Handlungs­kompetenz – das ist der entzauberte und säkularisierte Begriff, der auf den Trümmern des abendländischen Machtbegriffs aufbaut. Diese Kompetenz haben, je nach Fragestellung, verschiedene gesell­schaft­liche Akteure oder Gruppen…


Wenn die Morgenröte vorüber sein wird und der Tag anhebt, wird es einen Wirtschaftsrat, einen Netzrat, einen Politikrat, einen Ethikrat, einen Sportrat etc. geben, deren Mitglieder ernannt werden und die gemeinsam im diskursiven Verfahren versuchen, unser Zusammenleben zu gestalten….“ Interessant ist, dass offenbar auch in Alexander Platzs Gedankenwelt der Begriff „Familienrat“ keine Rolle spielt. Wenn es mit der Handlungs­kompetenz der Politik nicht so gut bestellt ist, dann wäre das Grund genug, die Handlungs­kompetenz der Familien zu verteidigen und zu stärken.

Bürokratie und Staatsbankrott

Professor Walter Wittmann schreibt über Steuern, Sozialausgaben, Bürokratie und Staatsbankrott:

Staatsbankrotte sind nicht neu, sie sind fast so alt wie die Menschheit. Bürokratie und Wohlfahrt bildeten stets den Auftakt für den wirt­schaft­lichen Niedergang…


Die Steuerbelastung ist langfristig massiv angestiegen, sie kennt keine Grenzen und hat noch einen anderen Nebeneffekt: Negative Steuer­wirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung werden vernachlässigt und Warnungen in den Wind geschlagen. Man argumentiert stets mit dem wachsenden Staatsbedarf und mit der ‚Steuer­gerechtigkeit‘, um der Expansion einen sozialen Anstrich zu vermitteln….


In der Regel treten jene für ‚mehr Gerechtigkeit‘ ein, die selbst unter­durch­schnittlich oder gar keine Steuern bezahlen, zugleich aber am meisten von staatlichen Leistungen aller Art profitieren. Auf Dauer kann diese Rechnung für keinen Staat aufgehen…


In dem Masse, wie die wirtschaftliche Dynamik anhaltend nachlässt und in die Stagnation mündet, antwortet der Staat mit einer beschleunigten Verschuldung, denn er findet keine Wähler­mehrheit für einen Abbau von Staats­leistungen im Allgemeinen und Sozial­ausgaben im Besonderen. Operiert der Staat auch noch mit Sondersteuern zu Lasten von ‚reichen Personen‘ und Unternehmen, ist er auf dem Wege, die Volkswirtschaft zu ruinieren. Im Zuge dieser Entwicklung gerät er immer mehr in die Schuldenfalle, aus der es kein Entrinnen mehr gibt. Den krönenden Abschluss bildet der Staatsbankrott…


Die historische Erfahrung zeigt, dass jeder Staat stets den Weg des geringsten Widerstandes geht. Er verschuldet sich immer wieder, um Ausgaben – unter Umgehung des Steuer­wider­standes – finanzieren zu können. Es gelingt ihm sogar regelmäßig, mit wechselnden Argumenten Geldgeber von der Notwendigkeit und Nützlichkeit der Verschuldung zu überzeugen. In der Regel verschulden sich Staaten, unabhängig von ihrer politischen Orientierung, bis zum Ruin. Daher gilt: Die Geschichte der öffentlichen Finanzen ist jene der Bankrotte. Sie reicht vom Altertum bis in die Gegenwart.“

Kurz gefasst: Erst ruiniert der Staat die Familien und die Volkswirtschaft, und dann sich selbst.